> > > > iFixit: ASUS beweist - Ultrabooks sind einfach reparabel

iFixit: ASUS beweist - Ultrabooks sind einfach reparabel

Veröffentlicht am: von

asusEin Kritikpunkt bei den aktuellen MacBook-Air-Modellen und auch dem MacBook Pro mit Retina-Display von Apple ist immer wieder die fehlende Möglichkeit nach dem Kauf Komponenten wie den Arbeitsspeicher oder die SSD zu wechseln. Während der Arbeitsspeicher fest verlötet ist, kann die SSD zumindest durch spezielle Zubehör-Anbieter wie OWC ausgetauscht werden. Apple begründet dies immer wieder mit der kompakten Maßen der eigenen Produkte.

SO-DIMM im ASUS Zenbook UX32VD
SO-DIMM im ASUS Zenbook UX32VD Quelle: iFixit

Das solche Produkte auch anders zusammengesetzt werden können, hat iFixit durch eine genaue Betrachtung des ASUS Zenbook UX32VD dargelegt. Wie auch schon bei zahlreichen anderen Notebooks, Smartphones und Tablets zuvor, hat man die Hardware komplett in ihre Einzelteile zerlegt. Das nur um wenige Millimeter dickere Zenbook punktet in Sachen Aufrüstbarkeit vor allem in zwei Punkten: Als Arbeitsspeicher kommt ein einzelnes SO-DIMM zum Einsatz, das nachträglich ersetzt bzw. ausgetauscht werden kann. ASUS verbaut eine Standard-2,5"-HDD zusätzlich zu einem fest verbauten SSD-Speicher mit nur 24 GB. Dem Käufer steht aber die Möglichkeit offen die HDD durch eine SSD zu ersetzen. Zahlreiche weitere Punkte ergänzen diesen Eindruck und sorgen bei iFixit für acht von zehn Punkten bei der Bewertung der Reparierbarkeit des Zenbook UX32VD.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 3

Tags

Kommentare (11)

#2
Registriert seit: 03.04.2011

Hauptgefreiter
Beiträge: 133
Gefällt mir auch!
Vielleicht (hoffentlich) wird Apple dadurch etwas unter Druck gesetzt...
#3
customavatars/avatar92992_1.gif
Registriert seit: 10.06.2008
Emsland / Bochum
Admiral
Beiträge: 11034
Das ist Apple doch egal - deren Kunden kaufen das Notebook nicht weil es reparierbar oder aufrüstbar ist - da zählen unwichtigere Werte.
Nachhaltigkeit ( wozu hier auch die Wechselbarkeit der Komponenten zählt ) steht da nciht im Fokus. Ausserdem möchte man sicher nicht, dass der Kunde das Gerät selbst reparieren kann wenn man doch eine teure Zusatzgarantie anbietet oder einen teuren Service.

Apple selbst will doch eh am liebsten, dass der Kunde jedes Jahr ein neues IPhone und alle zwei Jahre ein neues MacBook kauft. Warum also ändern ?
#4
Registriert seit: 11.05.2009
Ludwigsburg
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1457
Wenn ich ein Gerät kaufe in diesem Fall ein Notebook, dann muss von Anfang an alles stimmen. Hardwarekomponenten wie RAM oder SSD/HDD müssen bei Kauf meinen Wünschen entsprechen.
Kaufen und nachrüsten will ich nicht, auch wenn ich diese Sachen im Schlaf machen könnte und bei Asus müssen die Sachen ja zerlegbar sein, bei der schlechten Qualität
#5
customavatars/avatar51487_1.gif
Registriert seit: 14.11.2006

Banned
Beiträge: 973
Ich werde mir bald das Macbook Air kaufen und mir ist es wirklich egal ob das aufrüstbar ist. Ich möchte ein dünnes und perfekt verarbeitetes Notebook, und wenn der Ram angelötet ist und das Notebook dadurch dünner dann ist mir das lieber.

Ich werde die 8 Gigabyte Version nehmen, und das wird noch sehr lange reichen, besonders für normales Office.

Und die SSD könnte man dann in Zukunft sogar noch tauschen wenn man möchte. Mir reichen 128 GB in einem Office Notebook aber aus. Ich brauche das wirklich nur für Dokumente und PDFs.
#6
customavatars/avatar147384_1.gif
Registriert seit: 13.01.2011
Im Studio
Kapitän zur See
Beiträge: 3324
genau bissl surfen und pdfs lesen, da tuts ein 150€ netbook genauso^^
#7
customavatars/avatar87294_1.gif
Registriert seit: 16.03.2008
Mainz
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1516
Ja, wenn es nur um das Aufrüsten geht. Und was ist, wenn an dem Laptop nach einem Jahr was an der Hardware kaputt geht? Dann freut man sich, wenn man den Fehler leicht beheben kann und die Hardwarekomponente austauschen kann. Für Apple Kunden wird es teuer. Nach einem Jahr ist die normale Garantie vorbei, und selbst das Gehäuse aufbrechen?..
Außerdem geht es im Testbericht um das UX32VD. Soweit ich das mitbekommen habe, ist in dem Ultrabook keine SSD verbaut, also kann diese auch keine schlechte Qualität haben. Beim UX32A gibt es verschiedene SSDs, die verbaut werden.
#8
Registriert seit: 18.05.2007

Admiral
Beiträge: 8767
Die Aussage "Als Arbeitsspeicher kommt ein einzelnes SO-DIMM zum Einsatz, das nachträglich ersetzt bzw. ausgetauscht werden kann." ist nicht korrekt. Denn es sind 4GB fest verlötet und dert SO-DIMM ist zusätzlich da. Sprich wenn der verlötete Ram einen Defekt hat heisst es auch "kompletter Systemboardtausch".
#9
Registriert seit: 19.05.2007

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 412
Zitat Speedday;19321415
Ja, wenn es nur um das Aufrüsten geht. Und was ist, wenn an dem Laptop nach einem Jahr was an der Hardware kaputt geht? Dann freut man sich, wenn man den Fehler leicht beheben kann und die Hardwarekomponente austauschen kann. Für Apple Kunden wird es teuer. Nach einem Jahr ist die normale Garantie vorbei, und selbst das Gehäuse aufbrechen?..
Außerdem geht es im Testbericht um das UX32VD. Soweit ich das mitbekommen habe, ist in dem Ultrabook keine SSD verbaut, also kann diese auch keine schlechte Qualität haben. Beim UX32A gibt es verschiedene SSDs, die verbaut werden.


dann kauft man sich um 100€ bei ebay einen care protection plan und bekommt innerhalb von 3 jahren alles anstandslos ausgetauscht.
bei meinem macbook pro war EINE taste auf der tastatur kaputt nach einem jahr, und die haben den mir den gesamten unterteil ausgetauscht. :D
#10
Registriert seit: 11.05.2009
Ludwigsburg
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1457
Zitat Extreme Modding;19323065
dann kauft man sich um 100€ bei ebay einen care protection plan und bekommt innerhalb von 3 jahren alles anstandslos ausgetauscht.
bei meinem macbook pro war EINE taste auf der tastatur kaputt nach einem jahr, und die haben den mir den gesamten unterteil ausgetauscht. :D


ja von dieser Aktion habe ich auch gehört werde ich auf jedenfall auch machen, aber ein Notebook geht so schnell nicht kaputt, wäre in meinem MacProR eine normale HDD verbaut, wäre ich auch unsicher aber so ist es mir egal

Übrigens, ich war kurz davor mir ein UX31A zu kaufen, habe dann von sehr sehr vielen Personen gehört das die Probleme mit der Qualität haben, Display, Gehäuse und SSD und bei 1300€ kommt mir das nicht in die Tüte, ich habe jetzt 700€ mehr gezahlt und benutze einen Macbook Pro Retina und bin sehr zufrieden mit der Schnelligkeit, Verarbeitung und von der Akkuleistung (8-9 Stunden) und ein Notebook mit den Eigenschaften kostet überall viel Geld, siehe Sony Vaio Z Serie, die sind sogar noch teuerer als ein Mac 2500 - 3500 € für ein Vaio Z
#11
customavatars/avatar80370_1.gif
Registriert seit: 19.12.2007

Korvettenkapitän
Beiträge: 2144
Zitat Kazuya;19321301
genau bissl surfen und pdfs lesen, da tuts ein 150€ netbook genauso^^


ich bin seit 2008 auf einem netbook unterwegs (Medion E1210). ich bin dadurch schon sehr leidensfähig geworden, aber wusste auch das geringe Gewicht zu schätzen. Habe fürs Informatikstudium sogar darauf programmiert und immer wieder verdrängt, dass 10" und 1024x600 zu klein ist ;) - auch zum surfen.
jetzt habe ich mich durchgerungen, ein neues zu notebook zu kaufen und da sollte etwas solides her. Vom Netbook war ich gewohnt, dass es einfach auf ging und man alle komponenten erreichen konnte. Wegen dem geringen Gewicht meines alten Netbooks sollte es auch ein leichtes Ultrabook sein.

Mein erster günstiger Versuch:
Samsung 535U4C - solide, gut verarbeitet - mit dem 12.8er treiber sehr gute Grafikleistung für das Notebook-Segment, helles mattes Display.... an sich sehr gut für den Preis
aber: sehr schlecht wartbar. man kommt quasi nur an den ram und die Festplatte. Wenn der Lüfter irgendwann dicht ist, dann wirds interessant, denn Samsung hat nicht vorgesehen, das Notebook auseinander zu legen :rolleyes:

also zweiter Versuch: Asus oder Apple - naja auch aus Neugierde ist es dann das Apple geworden, auch wenn das Asus wohl die bessere Hardware hat, aber das Gesamtpaket sprach für Apple
Selbst das MBA ist besser wartbar als das 535U4C, denn man kommt an alle Komponenten. Ram aufrüsten geht halt nicht, da muss man in den sauren Apfel beißen und den Wucheraufpreis für 8GB bezahlen. Als Festplattenkapazität sollten dem normalen Benutzer 128GB reichen. Dank USB3.0 kann man eine externe Festplatte ran hängen (habe noch eine ADATA S510 SSD)
Gerade im Ultrabook Bereich muss man schon abwägen, was sinn macht. Meiner Meinung nach, macht es keinen Sinn, 1200€ für ein Windows Notebook zu bezahlen, das bestenfalls nur genausogut verarbeitet ist, aber man sich mit Windows rumärgern muss. Das MBA kostet auch nicht mehr, als ein gleichwertiges Ultrabook, aber man hat dann noch ein sehr abgestimmtes Betriebssystem und das ganze drum herum dazu gekauft (nicht die Marke, da geb ich nix drauf, ich bin nur nach dem Gesamtpaket gegangen). Ich muss aber dazu sagen, dass ich Studentenrabatt bekomme (Apple on Campus)

und mal ganz ehrlich: was geht meistens kaputt an einem Notebook? Display, Akku, Lüfter,Festplatte, evtl. Bios Batterie. Das kann man bei jedem Notebook ersetzen. Ram-Defekt habe ich sehr selten erlebt. Bei meinem Netbook hat dann eher das Gehäuse nachgegeben, aber das Board war sehr robut, und hat auch nachträgliches Einlöten von Bluetooth bestanden.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Gigabyte Aero 15X im Test: Dank GeForce GTX 1070 Max-Q mehr Power und...

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2017/GIGABYTE-AERO15-MAX-Q/GIGABYTE_AERO15_GTX1070_MAXQ-TEASER

Nur wenige Tage nachdem Gigabyte das Aero 14 um eine weitere Ausstattungs-Variante erweitert hat, frischt man nun auch den großen Bruder auf. Zwar bleibt es weiterhin bei Kaby Lake und einer Pascal-Grafikkarte, statt einer GeForce GTX 1060 kommt nun aber eine GeForce GTX 1070 im effizienten... [mehr]

Huawei MateBook E im Test: Besser, aber noch nicht perfekt

Logo von IMAGES/STORIES/2017/HUAWEI_MATEBOOK_E_TEST

Mit dem MateBook betrat Huawei im vergangenen Jahr den boomenden Markt der 2-in-1-Rechner. Vieles machte die erste Generation richtig, an einigen Stellen war die fehlende Erfahrung aber unübersehbar. Inzwischen hat man mit dem MateBook E eine überarbeitete Version in den Handel gebracht. Von... [mehr]

Jahrgang 2018: Erste Bilder zeigen neues Design des Dell XPS 13

Logo von IMAGES/STORIES/2017/DELL_LOGO

Dell hat seine Notebook-Serie XPS 13 nun schon einige Jahre auf dem Markt. Das kompakte Gerät zeichnet sich vor allem durch den besonders dünnen Rahmen rund um das Display aus und kommt daher im Vergleich zu anderen Modellen kompakter daher. Das Design des XPS 13 wurde seit dem Start aber nur... [mehr]

Medion Erazer X7857: Solides Gaming-Notebook mit nur wenigen Schwächen im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2017/MEDION-ERAZER-X7875/MEDION_ERAZER_X7857-TEASER

Auch Medion hat unlängst den Markt der Gaming-Notebooks für sich entdeckt und baut sein Sortiment dahingehend immer weiter aus. Zur diesjährigen Gamescom im August kündigte man mit dem Medion Erazer X7857 ein neues Oberklasse-Modell an, welches sich optisch zwar zurückhält, trotzdem mit... [mehr]

HP ENVY x360: Erstes Notebook mit AMD Ryzen 5 2500U vorgestellt

Logo von IMAGES/STORIES/2017/HP_ENVY_X360_THUMB

HP hat mit dem ENVY x360 (15-bq101na) ein neues Notebook angekündigt, das vor allem in einem Punkt gegenüber bereits erhältlichen Varianten des ENVY x360 auffällt: Es ist das erste Modell, das den Prozessor AMD Ryzen 5 2500U integriert. Jener Chip nutzt vier Kerne mit 2 GHz Takt bzw. 3,6... [mehr]

Razer Blade Pro mit Core i7-7700HQ und GeForce GTX 1060 im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2017/RAZER-BLADE-PRO/RAZER_BLADE_PRO_1060-TEASER

Ob Gaming-Notebook oder Gaming-Smartphone: Razer ist schon lange kein Hersteller mehr, der nur Mäuse und Tastaturen für den ambitionierten PC-Spieler auf den Markt bringt. Nachdem wir vor nicht ganz zwei Jahren mit dem Razer Blade das erste Gaming-Notebook des Herstellers ausführlich auf den... [mehr]