> > > > Wortmann AG präsentiert günstiges 14-Zoll-Ultrabook

Wortmann AG präsentiert günstiges 14-Zoll-Ultrabook

Veröffentlicht am: von

wortmannWie die Wortmann AG kürzlich bekannt gab, werde man mit einem ersten Ultrabook-Modell sein Mobile-Sortiment erweitern. Das auf den Namen „TERRA MOBILE Ultrabook 1450" getaufte Notebook wartet für einen günstigen Preis mit einem 14 Zoll großen Display auf, das anders als viele Konkurrenten über ein mattes Panel verfügt.

Um den Markt bestens bedienen zu können, bringt Wortmann das Gerät gleich in zwei Varianten. So besitzt die kleinste Ausführung einen 1,4 GHz starken Intel Core i3-2367M-Prozessor, welchem insgesamt vier Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Ein 128-GB-Solid-State-Drive sorgt zudem dafür, dass das Betriebssystem und Programme schnell gestartet werden können.

Die zweite Variante des TERRA MOBILE Ultrabook 1450 kommt mit einem Core i5-2467M-Prozessor, der 200 MHz mehr Rechenleistung zur Verfügung stellt (1,6 GHz). Auch bei den Laufwerken zeichnen sich Unterschiede ab: So integriert der Hersteller neben einem 64 Gigabyte großen Solid-State-Drive zusätzlich eine herkömmliche 500-GB-Festplatte.

Wortmann terra-1450

In unserem Preisvergleich ist das Wortmann TERRA MOBILE Ultrabook 1450 in der kleineren Ausführung bereits für einen Preis von rund 680 Euro gelistet. Das leistungsstärkere Modell gibt es für einen Preis von rund 775 Euro.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 5

Tags

Kommentare (11)

#2
customavatars/avatar99554_1.gif
Registriert seit: 28.09.2008

Flottillenadmiral
Beiträge: 4976
Irgendwo muss ja der Preis herkommen ;)
#3
Registriert seit: 28.08.2006
Illertissen
Gefreiter
Beiträge: 52
für unsere Aussendienstler haben wir nur Wortmann Books im Einsatz sind sehr zuverlässig und schnell...

Ich finde es klasse das das Display matt ist. Klar diese Krüppelauflösung ist nicht toll aber erfüllt bei dem Preis trotzdem seinen Zweck.

Noch ein UMTS Modul dafür und das perfekte Notebook für meine Außeneinsätze.
#4
Registriert seit: 01.01.1970


Beiträge:
Dieser Post wurde auf Wunsch des Verfassers gelöscht
#5
Registriert seit: 08.05.2010
Hamburg
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1475
Zitat yorubacuda;18836421
Der Unterschied von HD zu HD+ kostet in der Produktion keine 30EUR...


Ich würde auch EUR 50,- mehr zahlen. Ich hasse diese #+&/% 1366er Displays.
#6
customavatars/avatar84597_1.gif
Registriert seit: 08.02.2008
Hamm (Westfalen)
Oberbootsmann
Beiträge: 1001
Find das Teil auch sehr schick und ein HD+ Display wäre echt eine feine Sache, leider bezahlen wir nicht nur die Produktionskosten :fresse:
#7
customavatars/avatar117617_1.gif
Registriert seit: 03.08.2009
Hallein im wunderschönen Salzburg
Kapitän zur See
Beiträge: 3153
Was wird hier verlautet.

Es gibt HD ready und Full HD. HD+ hat mit der auflösung rein gar nichts zu tun. Das hat was mit software und beschneidung der Rechte der Kunden was zu tun. Youtube liefert da interessante infos dazu.
#8
Registriert seit: 01.01.1970


Beiträge:
Dieser Post wurde auf Wunsch des Verfassers gelöscht
#9
customavatars/avatar50343_1.gif
Registriert seit: 28.10.2006

Vizeadmiral
Beiträge: 7015
Aber genau darum gehts ja. Den Mehrwert sollen die Kunden bezahlen, nicht nur den Aufpreis.
Man will sich ja nicht die Preise künstlich kaputt machen. Auch wenn ein Hersteller ein günstiges Einstiegsmodell mit mattem Display und Alu-Gehäuse herstellen und mit Gewinn verkaufen könnte, würde das niemand tun.
#10
Registriert seit: 08.05.2012

Matrose
Beiträge: 12
So einen Preis für ein Ultrabook finde ich schon ganz ordentlich. Klar, die Displayauflösung ist nicht so besonders, aber mir würde es sogar reichen. Daheim habe ich eh einen 24"er angeschlossen...
#11
Registriert seit: 29.03.2005

Leutnant zur See
Beiträge: 1266
Mit nem HD+ Panel und einer ordentlichen Verarbeitung (kA wie die bei dem Modell ist) würde ich auch 150€ mehr zahlen.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Acer Swift 3 im Test: Intel-Alternative mit AMD Ryzen 5 2500U

Logo von IMAGES/STORIES/2017/ACER_SWIFT_3_RYZEN_TEASER_2

Mit etwas Abstand zum  vielbeachteten Neustart im Desktop-Segment bläst AMD auch bei Notebooks zum Angriff auf Intel. Gelingen soll das mit den APUs der Raven-Ridge-Familie, von denen es zunächst gut eine handvoll Modelle geben soll. Die Hoffnung: Mit der Mischung aus starker Zen-CPU und... [mehr]

Aorus GTX 1080 Gaming Box im Vergleichstest

Logo von IMAGES/STORIES/2017/GIGABYTE_AORUS_GTX1080_GAMINGBOX

Nachdem wir bereits im September die Aorus GTX 1070 Gaming Box ausführlich auf den Prüfstand gestellt hatten, schieben wir nun einen Test des größeren Schwestermodells nach. Die Grafikbox, welche per Thunderbolt 3 mit dem Notebook oder Mini-PC verbunden wird, gibt es inzwischen nämlich... [mehr]

PowerColor Gaming Station im Test: Mehr Grafikleistung fürs Ultrabook

Logo von IMAGES/STORIES/2017/POWERCOLOR_GAMING_STATION

Seitdem Thunderbolt 3 auf dem Vormarsch ist und in immer mehr Geräten zum Einsatz kommt, entdecken auch bekannte Grafikkarten-Hersteller die Schnittstelle für sich und kündigen externe Grafikbeschleuniger für weniger leistungsfähige Notebooks und Ultrabooks an. Mit der PowerColor Gaming... [mehr]

Microsoft Surface Book 2 im Test: Viel versprochen, nicht alles gehalten

Logo von IMAGES/STORIES/2017/MICROSOFT_SURFACE_BOOK_2

Tolles Display, sehr gute Laufzeiten - aber auch so manche Schwäche: Im März 2016 konnte das Surface Book der ersten Generation eine teils überzeugende, in Summe aber bei weitem nicht fehlerfrei Vorstellung abliefern. Inzwischen hat Microsoft die zweite Generation in den Handel... [mehr]

SCHENKER KEY 15: Ein guter Allrounder mit Max-Q im Test

Logo von IMAGES/STORIES/2017/SCHENKER_KEY_15_TEST-TEASER

In den letzten Jahren wurden Notebooks nicht nur effizienter und schneller, sondern vor allem auch kompakter. Spätestens seit den Max-Q-Grafikkarten von NVIDIA macht sich dieser Trend auch im Gaming-Bereich bemerkbar und erlaubt damit richtige Allround-Geräte, mit denen es sich... [mehr]

Kommentar: Fantasiepreise für Speicher, Geiz beim Netzteil

Logo von IMAGES/STORIES/2017/MICROSOFT_SURFACE_BOOK_2_15_ZOLL

Die Vorwürfe sind nicht neu, waren zuletzt aber nur noch selten zu hören: Premium-Hersteller und Hersteller, die sich für solche halten, verlangen für Speicher-Upgrades viel Geld und nehmen dem Kunden gleichzeitig die Möglichkeit, selbst aufzurüsten. Gleichzeitig wird um jeden Cent... [mehr]