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Ultrabook-Welle rollt an - 30 bis 50 neue Modelle zur CES 2012

Veröffentlicht am: von
ceslogoMit den Ultrabooks pusht Intel einen neuen Notebook-Formfaktor, der schmale, leichte und schnelle Notebooks verspricht. Wir konnten mit dem ASUS Zenbook UX21 bereits einen ersten Vertreter dieser neuen Gattung testen. Nur das Display überzeugte uns nicht, ansonsten wusste dieses Modell sehr zu gefallen.

Als Intel erstmalig das Ultrabook-Konzept präsentierte, reagierten die Notebook-Hersteller eher zögerlich. Mittlerweile sind allerdings schon viele Unternehmen auf den Ultrabook-Zug aufgesprungen - erst vor wenigen Tagen z.B. etwas verzögert auch HP mit dem Folio 13 (wir berichteten). Ein wichtiger Indikator dafür, wie sehr ein neues Format unterstützt wird, sind die Neuvorstellungen auf den wichtigen IT-Messen. Geht es nach einer Meldung von der vom 10. bis 13. Januar 2012 stattfindenden CES, steht den Ultrabooks eine rosige Zukunft bevor. Der Veranstalter Consumer Electronics Association hat veröffentlicht, dass er mit gleich 30 bis 50 neuen Ultrabooks rechnet, die auf der Messe in Las Vegas neu präsentiert werden dürften. Das würde für Konsumenten eine deutlich wachsendes Angebot bedeuten. Da im Rahmen der CES auch die Präsentation von Intels im 22-nm-Fertigungsverfahren gefertigten Ivy Bridge-Prozessor erwartet wird, könnten unter den neuen Ultrabooks etliche dabei sein, die bereits diese CPU einsetzen. Damit würde dann gleichfalls schon die zweite Ultrabook-Generation starten.

Trotz der auf der Hand liegenden Vorteile der Ultrabooks fällt es momentan allerdings noch schwer, ihre Erfolgschancen einzuschätzen. Bisher steht dem vor allem der relativ hohe Preis von etwa 1000 Euro im Wege - doch mit der nächsten Produktgeneration könnte sich auch das ändern.

ASUS Zenbook UX21 Seite

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Kommentare (8)

#1
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Registriert seit: 20.11.2009
Mark Brandenburg
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1368
Kann ich nicht nachvollziehen...
Mir haben die meisten gerade, wenn nicht sogar alle viel zu wenige Anschlussmöglichkeiten. Und seit dem ich vom ZEN UX21 im MM tierisch eine gewischt bekommen habe is mir da das Interesse vergangen:D
Spaß bei Seite, wirklich praktisch sind die allesamt nicht und für den Preis kann ich mir eine Netbook mit mehr Anschlussmöglichkeiten und ebenfalls ausreichender Leistung sowie ne Grafikkarte oder andere Hardware für mein Desktop kaufen.
#2
Registriert seit: 27.11.2010

Bootsmann
Beiträge: 541
jo hab gestern im mediamarkt auch keine von dem teil geschossen bekommen -.-
#3
Registriert seit: 17.06.2010

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 419
Eine in meinen Augen sinnlose Geräteklasse; die geringe Dicke und das geringere Gewicht sind meiner Meinung nach nur ein unwesentlicher Mobilitätsgewinn, ich würde diesen "Vorteil" sofort gegen mehr Anschlussvielfalt, Akkulaufzeit, Systemleistung oder ein optisches Laufwerk tauschen

-> lieber ein normales Subnotebook
#4
Registriert seit: 09.12.2006
NRW
Flottillenadmiral
Beiträge: 5306
Und unverschämt teuer

Da greift man eher zu einem Macbook
#5
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Registriert seit: 20.11.2009
Mark Brandenburg
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1368
Wenn man "rumprollen" will, dann kann man sich für 999€ aas MacBook Air kaufen, wo das hier gerade erwähnt wurde.
#6
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Registriert seit: 28.01.2008

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 467
Oder wenn man "arbeiten" möchte nen X220...
#7
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Registriert seit: 18.11.2006
Zagreb, HR
Kapitänleutnant
Beiträge: 1803
Zitat Superwip;17923265
Eine in meinen Augen sinnlose Geräteklasse; die geringe Dicke und das geringere Gewicht sind meiner Meinung nach nur ein unwesentlicher Mobilitätsgewinn, ich würde diesen "Vorteil" sofort gegen mehr Anschlussvielfalt, Akkulaufzeit, Systemleistung oder ein optisches Laufwerk tauschen

-> lieber ein normales Subnotebook


Ich nicht. Bin froh wenn ich mal im Zug oder Flugzeug laeger als 4h an einem Manuskript arbeiten kann. Dafuer brauch ich keinen quad und keine 12 Anschluesse. Kleiner als 12 bzw 13 bitte auch nicht. Meine Haende sind nicht die kleinsten und bei allem darunter wirds echt schwierig diese kleinen Tasten zu treffen. VGA habe ich persoenlich noch nie genutzt, opt. LAufwerk ebenso wenig. Und gerne verzichte ich auf ein wenig Systemleistung wenn ich auf einem Transatlantikflug fast die gesamte Zeit Saft habe. Wobei ich die Leistung der ULV-CPUs fuer mehr als ausreichend halte. Nicht alle muessen staendig kompilieren, zig VMs laufen lassen etc. Oder nutzen dafuer dann einen Desktop.
#8
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Registriert seit: 18.07.2007
hier! *wink*
Oberbootsmann
Beiträge: 953
Wie ich auf dem Bild mit dem USB->LAN-Adapter lachen musste. Aber als das Macbook Air rauskam (2008) haben genau DAS alle möglichen Leute kritisiert. Vom Design her sowieso recht ähnlich. Naja, darum geht es hier nicht.

@LumiL0rn: Naja, arbeiten kann man auch mit einem "Ultrabook". Kommt halt drauf an was man macht. Tabellenkalkulation, Programmierung, Textarbeit etc. - brauch man keinen i3/5/7 etc. für ;)

Akkulaufzeit sollte aber eines der wichtigsten Ziele für die Hersteller sein. Darf dann auch ruhig 1-2mm dicker sein. Wobei Apple oder auch Lenovo beim ersten Ultrabook da ja wohl sehr gutes gezeigt haben.

Naja, warten wir mal ab was der "Konflikt" zwischen Ultrabooks und Tablets bringen wird. Spätestens seit dem iPad 2 Release haben sich ja häufiger mal News gezeigt ala "Tablets cannibalizing notebook/netbook sales".

Mal schauen ob die Ultrabooks das wieder ändern werden. Ebenso mal schauen, wie sich die Netbook Verkaufszahlen dann entwickeln werden.
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