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Acer und ASUS von Ultrabook-Verkäufen enttäuscht

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intel3Mit dem Ultrabook möchte Intel einen neuen Formfaktor im Mobil-Segment etablieren. Entsprechende Geräte sollen besonders schlank und leicht sein und mit Instant on und Always connected glänzen. Doch von Anfang an war offensichtlich, dass diese Geräte einen Haken haben - Ultrabooks der ersten Generation kosten an die 1000 Dollar.

Was Skeptiker schon ahnten, hat sich nun bewahrheitet - der Ultrabook-Verkauf ist eher schleppend angelaufen. Acer und ASUS bieten seit einiger Zeit bereits entsprechende Geräte in Taiwan an und mussten ihre Prognosen jetzt deutlich nach unten korrigieren. Beide Unternehmen wollten bis Jahresende jeweils bereits 200.000 bis 300.000 Ultrabooks verkaufen. Aufgrund der ersten Markterfahrungen haben sie die erwarteten Verkaufszahlen jetzt aber auf 100.000 gesenkt. Die auf dem taiwanesischen Markt erhältlichen Ultrabooks kosten umgerechnet teilweise sogar deutlich über 1000 Dollar, was offenbar deutlich an dem vorbeigeht, was die Kunden zu zahlen bereit sind.

Trotz der Anlaufschwierigkeiten sehen Analysten weiter eine rosige Zukunft für Ultrabooks. Bis Frühjahr 2012 sollen sie einen Marktanteil von 10 Prozent erreichen. Mit Ivy Bridge und Windows 8 wird mit einem zusätzlichen Schub gerechnet, so dass der Marktanteil bis Ende 2012 auf 20 bis 30 Prozent steigen könnte. Weiterhin dürfte für den Erfolg der Ultrabooks aber vor allem die zukünftige Preisgestaltung ausschlaggebend sein.

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Kommentare (14)

#5
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Registriert seit: 17.06.2005

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1302
In Konkurrenz zum MacBookAir ist es schwer, besonders wenn man nicht deutlich günstiger ist. Das MBA hat vor allem den Vorteil, daß man zum vorinstallierten MacOS X auch ganz einfach Win7 aufspielen kann und von besserem Support seitens Apple profitiert.

Wundert mich also nicht im geringsten, daß sich die Nachfrage da sehr in Grenzen hält.
#6
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Registriert seit: 10.03.2003

Banned
Beiträge: 3059
Für die Hälfte der Preise wären die Zahlen eher realistisch. Maßlos überteuert die Dinger.
#7
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Registriert seit: 03.07.2001
127.0.0.1
Admiral
Altweintrinker
Beiträge: 25431
Ganz ehrlich, auf diese Atombiester haben sich die Leute gestürzt wie die Irren.

Jetzt - ja erst jetzt - verstehe ich wieso. Die Teile waren billig und scheinbar war nur das der Grund.

Ich finde die Entwicklung der Ultrabooks wirklich gut. Sie bieten genau das, was ich mir immer wünschte. Sehr leichte, mobile Systeme, deren Leistung trotzdem nicht extrem kastriert wurde und wo auch die Auflösung stimmt. Das noch deutlich unter dem Preis damaliger, guter Subnotebooks, bei zugleich geringerem Gewicht!

Ich kann nur hoffen das die Hersteller davon nicht so schnell abrücken werden, da die Technik auf lange Sicht gesehen sicherlich gute Marktchancen hat! :)

Und ja, Apple liegt in direkter Konkurrenz, aber Preise regulieren sich, wenn Technik weiterverfolgt wird. Da kann man nur hoffen das die Hersteller länger am Ball bleiben und der Markt die Teile annimmt.
#8
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Registriert seit: 20.11.2009

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1380
Genau jrs77, so seh ich das auch.
#9
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Registriert seit: 08.04.2004

Leutnant zur See
Beiträge: 1259
Ich persönlich wünsche mir eine noch längere Akkulaufzeit und einen nicht fest installierten Akku, noch bessere matte Displays mit vernünftiger Auflösung... ist das erfüllt würde ich mir eines für produktives Arbeiten unterwegs kaufen. Mit den Atomkrücken konnte ich persönlich nichts anfangen...
#10
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Registriert seit: 02.12.2005
Hannover
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 412
Ich würd mir gern so ein ASUS Teil holen. Diese Ultrabooks sind leichter als ein Macbook Air und die Verarbeitung sieht eigentlich echt Takko aus. Würds gern mal in die Hand nehmen.

Waren da nicht sogar i7's geplant?

Einziger Wehrmutstropfen für mich bislang: Ich hätte so ein Ultrabook gerne mit 3G Modul.
#11
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Registriert seit: 23.12.2006
Schwabenland
Moderator
Beiträge: 10421
Ich finde die Aussagen der Nachricht schwachsinnig.

Die Ultrabook sind weltweit kaum bis gar nicht verfügbar, wie soll man denn als Kunde solch ein Book kaufen?

Ich warte schon seit September auf die Ultrabooks in Deutschland, bisher gibt es aber noch keins zum kaufen.
Nur das Acer S3 (was aber durch fehlendes USB3 ein NoGo istr) gab es mal in einer kleinen Stückzahl. Alle anderen Hersteller releasen erst noch ihre Books...
#12
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Registriert seit: 14.07.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 1599
Naja das Acer, soll ja zwar am billigsten zu haben, dafür dementsprechend schwach verarbeitet worden sein.
Was mich nervt ist das lame Hochglanzdisplay.
Bei dem Preis kann ich dann wirklich gleich zum MBA greifen.
#13
Registriert seit: 03.12.2007

Gefreiter
Beiträge: 62
Bei mir ist immer noch mein alter ASUS 1000h im Einsatz. Ich würde ihn gerne ablösen, nur für 1200 EUR (so ist doch der IT-Wechselkurs für 1000 $ :-)) kaufe ich doch nicht ASUS oder Acer. Apple ist keine Alternative, der Air hat ja nicht mal Gigabit Ethernet.
Was nützt mir ein Thunderbolt? In 3 Jahren vielleicht, aber heute gar nichts.

Ein System, das ich kaufen würde:
Intel CPU der neuesten Generation
8 GB RAM
Display matt
Gigabit Ethernet
HDMI
USB 3.0
ESATA
maximal 1,2 kg
Preis um die 1000 Euro.

So, liebe Hersteller - ich warte. :-)
#14
Registriert seit: 18.09.2008
Berlin
Oberbootsmann
Beiträge: 867
Das Acer S3 ist sowieso FAIL. Kostet in höheren Ausstattungen wie ein Elitebook, außen Metall innen Plastik :fresse: Die Laufzeit von 3h30 min ist ein Witz, von einem Book ohne dedizierte Grafik hätte ich über 5h erwartet wie beim kleinen Thinkpad x121e (ich beziehe mich auf i3 Variante um einen fairen Vergleich zu bekommen). Spiegelndes Display, schwammige Tastatur, ich würde nichts anderes erwarten.
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