> > > > Asus: Eee PC 1015PEM für 349 Euro

Asus: Eee PC 1015PEM für 349 Euro

Veröffentlicht am: von

asusAm heutigen Montag hat ASUS ein weitere Ntebook seiner Eee-PC-Serie vorgestellt. Unter dem Namen "1015PEM" will man mit einem 10,1-Zoll-Display (1024 x 600 px) sowie einem Atom-N550-Dual-Core punkten. Weiterhin setzt man auf einen Gigabyte DDR-3-Speicher, der bei Bedarf auf das Doppelte aufgestockt werden kann. Mit WLAN nach n-Standard sowie Bluetooth 3.0 ist man auch im Funksektor bestens gerüstet. Wie gewohnt gibt es auch eine Webcam mit 0,3-MP sowie eine 250-GB-HDD und zusätzlich 500-GB-Eee-Storage. Sonstige Besonderheiten sucht man vergebens, lediglich die angegebene Akkulaufzeit ist mit 10 Stunden - insofern diese denn stimmt - erfreulich. Für 349 Euro soll das Netbook noch in diesem Monat in vier verschiedenen Farben erscheinen.

Weiterführende Links:

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

es liegen noch keine Tags vor.

Kommentare (4)

#1
customavatars/avatar82949_1.gif
Registriert seit: 19.01.2008

Hauptgefreiter
Beiträge: 130
Im ersten Satz steht \"NTEbook\" ;)

Ansonstne.. seit wann stellt Gigabyte denn auch Speicher her?
->\"Weiterhin setzt man auf einen Gigabyte DDR-3-Speicher\" ;)
#2
customavatars/avatar120480_1.gif
Registriert seit: 27.09.2009

Hauptgefreiter
Beiträge: 196
einen ist hier eine Zahl wie 1^^
#3
customavatars/avatar82949_1.gif
Registriert seit: 19.01.2008

Hauptgefreiter
Beiträge: 130
Wie das ansich interpretiert werden sollte is mir bewusst, aber man darf sich doch sicherlich hin und wieder mal doof stellen, oder? ;)
#4
Registriert seit: 16.11.2009
Dresden
[Online] - Redakteur
Horst
Beiträge: 5708
Nur dass es korrekt \"ein Gigabyte ...\" wäre. :P
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Acer Swift 3 im Test: Intel-Alternative mit AMD Ryzen 5 2500U

Logo von IMAGES/STORIES/2017/ACER_SWIFT_3_RYZEN_TEASER_2

Mit etwas Abstand zum  vielbeachteten Neustart im Desktop-Segment bläst AMD auch bei Notebooks zum Angriff auf Intel. Gelingen soll das mit den APUs der Raven-Ridge-Familie, von denen es zunächst gut eine handvoll Modelle geben soll. Die Hoffnung: Mit der Mischung aus starker Zen-CPU und... [mehr]

Aorus GTX 1080 Gaming Box im Vergleichstest

Logo von IMAGES/STORIES/2017/GIGABYTE_AORUS_GTX1080_GAMINGBOX

Nachdem wir bereits im September die Aorus GTX 1070 Gaming Box ausführlich auf den Prüfstand gestellt hatten, schieben wir nun einen Test des größeren Schwestermodells nach. Die Grafikbox, welche per Thunderbolt 3 mit dem Notebook oder Mini-PC verbunden wird, gibt es inzwischen nämlich... [mehr]

PowerColor Gaming Station im Test: Mehr Grafikleistung fürs Ultrabook

Logo von IMAGES/STORIES/2017/POWERCOLOR_GAMING_STATION

Seitdem Thunderbolt 3 auf dem Vormarsch ist und in immer mehr Geräten zum Einsatz kommt, entdecken auch bekannte Grafikkarten-Hersteller die Schnittstelle für sich und kündigen externe Grafikbeschleuniger für weniger leistungsfähige Notebooks und Ultrabooks an. Mit der PowerColor Gaming... [mehr]

Microsoft Surface Book 2 im Test: Viel versprochen, nicht alles gehalten

Logo von IMAGES/STORIES/2017/MICROSOFT_SURFACE_BOOK_2

Tolles Display, sehr gute Laufzeiten - aber auch so manche Schwäche: Im März 2016 konnte das Surface Book der ersten Generation eine teils überzeugende, in Summe aber bei weitem nicht fehlerfrei Vorstellung abliefern. Inzwischen hat Microsoft die zweite Generation in den Handel... [mehr]

SCHENKER KEY 15: Ein guter Allrounder mit Max-Q im Test

Logo von IMAGES/STORIES/2017/SCHENKER_KEY_15_TEST-TEASER

In den letzten Jahren wurden Notebooks nicht nur effizienter und schneller, sondern vor allem auch kompakter. Spätestens seit den Max-Q-Grafikkarten von NVIDIA macht sich dieser Trend auch im Gaming-Bereich bemerkbar und erlaubt damit richtige Allround-Geräte, mit denen es sich... [mehr]

Kommentar: Fantasiepreise für Speicher, Geiz beim Netzteil

Logo von IMAGES/STORIES/2017/MICROSOFT_SURFACE_BOOK_2_15_ZOLL

Die Vorwürfe sind nicht neu, waren zuletzt aber nur noch selten zu hören: Premium-Hersteller und Hersteller, die sich für solche halten, verlangen für Speicher-Upgrades viel Geld und nehmen dem Kunden gleichzeitig die Möglichkeit, selbst aufzurüsten. Gleichzeitig wird um jeden Cent... [mehr]