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Nach Asus Eeebox nun MSI WindBOX im Anmarsch

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ASUS hat es vorgemacht, nun zieht als erster der Hersteller MSI nach. Nachdem man Netbooks und Nettops auf den Markt gebracht hat, sollen Boxen, die an die Rückseite des TFTs geschraubt werden, nun den Desktop-Markt erobern. Die günstige Lösung, bei der sich TFT, Maus und Tastatur selbst aussuchen lassen, reicht als Office-Arbeitsplatz mehr als aus. Die sogenannte WindBOX soll noch im ersten Quartal des Jahres erscheinen und auf dem Atom N270 sowie dem Intel 945GSE Express-Chipsatz beruhen. Wie schon die Netbooks und Nettops bietet auch diese Art der Office-Rechner lediglich VGA und kein DVI, ist also für 24-Zoll und höher nicht bestens geeignet. 100-MBit-LAN, drei USB-2.0-Ports, ein 3-in-1-Kartenleser sowie die lüfterlose Kühlung machen die WindBOX zu einer guten Alternative im Netbook-Markt - insofern die Mobilität nicht von Bedeutung ist. Wie teuer das Produkt wird, ist unbekannt. Lediglich ein Bild sowie die genauen Spezifikationen finden sich im Read More.

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