> > > > Toshiba stellt besonders leichtes Notebook vor

Toshiba stellt besonders leichtes Notebook vor

Veröffentlicht am: von
Toshiba hat heute ein neues Notebook vorgestellt. Das neue Portégé R600 ist zwar bislang nur auf der kanadischen Homepage aufgeführt, wartet jedoch mit beeindruckenden Eckdaten auf. Zum einen ist das "Portégé R600" mit 25,5 Millimetern an der dicksten Stelle ein recht dünnes und zum anderen mit etwa 1,1 Kilogramm ein besonders leichtes Exemplar. Im Vergleich trumpft Apples MacBook Air mit maximal 19,4 Millimetern auf, besitzt jedoch kein optisches Laufwerk. Das Notebook ist mit einem Intel-Core-2-Duo-SU9400-Prozessor (1,40 GHz, 800 MHz FSB, 3 MB L2 Cache) sowie einem 12,1-Zoll-Display mit LED-Backlight ausgestattet. Das Display erreicht eine maximale Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten. Die Akkulaufzeit wird mit bis zu neun Stunden angegeben. Zudem soll das Portégé R600 mit einer 128-GB-Solid-State-Disk überzeugen. Für diejenigen, die auf eine SSD verzichten können, steht eine 160-GB-Festplatte als Alternative zur Verfügung. Zur weiteren Ausstattung zählen ein Multi-DVD-Laufwerk, Bluetooth 2.1, WLAN 802.11a/g/n sowie eine integrierte Webcam. Als Grafikkarte kommt Intels GMA-X4500-Chip zum Einsatz.In puncto Betriebssystem setzt der japanische Hersteller auf Microsofts Windows-Vista-Business. Der vom Hersteller empfohlene Verkaufspreis beginnt bei 2099 US-Dollar. Ob Toshiba das Notebook in Europa anbieten wird, ist noch unklar.

Technische Details:
  • Chipsatz: Mobile Intel GS45
  • Ausmaße (W x L x H): 283 x 215.8 x 19.5/25.5 mm
  • Gewicht: 1100g
  • Farbe: Titanium Silver
  • Akku-Typ: 6-cell Li-ion 5800mAh




Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht




Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht


Weiterführende Links:

Social Links

Tags

es liegen noch keine Tags vor.

Zu diesem Artikel gibt es keinen Forumeintrag

Das könnte Sie auch interessieren:

Acer Swift 3 im Test: Intel-Alternative mit AMD Ryzen 5 2500U

Logo von IMAGES/STORIES/2017/ACER_SWIFT_3_RYZEN_TEASER_2

Mit etwas Abstand zum  vielbeachteten Neustart im Desktop-Segment bläst AMD auch bei Notebooks zum Angriff auf Intel. Gelingen soll das mit den APUs der Raven-Ridge-Familie, von denen es zunächst gut eine handvoll Modelle geben soll. Die Hoffnung: Mit der Mischung aus starker Zen-CPU und... [mehr]

Aorus GTX 1080 Gaming Box im Vergleichstest

Logo von IMAGES/STORIES/2017/GIGABYTE_AORUS_GTX1080_GAMINGBOX

Nachdem wir bereits im September die Aorus GTX 1070 Gaming Box ausführlich auf den Prüfstand gestellt hatten, schieben wir nun einen Test des größeren Schwestermodells nach. Die Grafikbox, welche per Thunderbolt 3 mit dem Notebook oder Mini-PC verbunden wird, gibt es inzwischen nämlich... [mehr]

PowerColor Gaming Station im Test: Mehr Grafikleistung fürs Ultrabook

Logo von IMAGES/STORIES/2017/POWERCOLOR_GAMING_STATION

Seitdem Thunderbolt 3 auf dem Vormarsch ist und in immer mehr Geräten zum Einsatz kommt, entdecken auch bekannte Grafikkarten-Hersteller die Schnittstelle für sich und kündigen externe Grafikbeschleuniger für weniger leistungsfähige Notebooks und Ultrabooks an. Mit der PowerColor Gaming... [mehr]

Microsoft Surface Book 2 im Test: Viel versprochen, nicht alles gehalten

Logo von IMAGES/STORIES/2017/MICROSOFT_SURFACE_BOOK_2

Tolles Display, sehr gute Laufzeiten - aber auch so manche Schwäche: Im März 2016 konnte das Surface Book der ersten Generation eine teils überzeugende, in Summe aber bei weitem nicht fehlerfrei Vorstellung abliefern. Inzwischen hat Microsoft die zweite Generation in den Handel... [mehr]

MSI GS73VR 7RG Stealth Pro: Ein schlankes Gaming-Notebook mit Max-Q im Test

Logo von IMAGES/STORIES/2017/MSI_GS73VR_7RG

Nach dem Gigabyte Aero 15X, dem HP Omen 15 und natürlich dem ASUS ROG Zephyrus GX501 begrüßen wir in unseren Redaktionshallen nun ein weiteres Gaming-Notebook mit NVIDIAs sparsamer Max-Q-Grafik. Für unseren heutigen Test haben wir uns das MSI GS73VR 7RG-003 Stealth Pro 4K mit NVIDIA... [mehr]

Kommentar: Fantasiepreise für Speicher, Geiz beim Netzteil

Logo von IMAGES/STORIES/2017/MICROSOFT_SURFACE_BOOK_2_15_ZOLL

Die Vorwürfe sind nicht neu, waren zuletzt aber nur noch selten zu hören: Premium-Hersteller und Hersteller, die sich für solche halten, verlangen für Speicher-Upgrades viel Geld und nehmen dem Kunden gleichzeitig die Möglichkeit, selbst aufzurüsten. Gleichzeitig wird um jeden Cent... [mehr]