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Einige Hersteller werten ihre Netbooks auf

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In der Vergangenheit wurde die Akkulaufzeit von Netbooks immer wieder vielfach kritisiert. Meist machen die Geräte schon nach zwei bis drei Stunden schlapp. Laut der stets gut bedienten Gerüchteküche Fudzilla.com wollen einige Hersteller dem nun ein Ende setzen. So soll MSI seiner Wind-Flotte einen stärkeren Akku spendieren. Der derzeit verwendete drei-Zellen-Akku wird endgültig gegen ein Modell mit 6 Zellen ausgetauscht. Zudem will man die Festplattenkapazität auf 160 Gigabyte verdoppeln. Die überarbeiteten Geräte sollen im September bzw. Oktober verfügbar sein. Auch der taiwanische Hersteller Acer saniert seine Produktpalette im Bereich Subnotebooks. Das Flaggschiff, vertreten durch das Aspire One A150, soll ebenfalls auf insgesamt 160-GB-Festplattenkapazität samt 6-Zellen-Akku aufgestockt werden. Zudem sollen die Preise, je nach Modell, um bis zu 50 US-Dollar gesenkt werden.Als dritter Hersteller soll laut dem Branchendienst Digitimes ASUS ein Update seiner Eee-PCs planen. Den Angaben zufolge sollen neue Solid-State-Disks mit zeitgemäßem SATA-II-Interface und auf Basis der schnelleren SLC-Chips eingesetzt werden. Angeblich soll dieser SATA-Controller dabei von Jmicron Technology stammen. Ob noch weitere Hersteller nachziehen werden, bleibt derzeit noch abzuwarten.


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