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Internet-Geschwindigkeitsrekord zwei mal gebrochen

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Anlässlich eines Treffens des Internet2-Konsortiums gab man bekannt, dass ein Team unter Leitung der Universität von Tokyo am 30. und 31. Dezember neue Rekorde in der Übertragungsgeschwindigkeit aufgestellt hat. Das auf Glasfaser basierende Internet2 verbindet weltweit Universitäten mit theoretisch 10 Gbit/s miteinander, alleine in den USA über 200 Einrichtungen. Am 30. Dezember erreichte das Team 7,67 Gbit/s über eine Strecke von 20 Meilen mit dem neuen IPv6-Protokoll. Am 31. Dezember nutzten die Wissenschaftler ein modifiziertes Protokoll und erreichten 9,08 Gbit/s. Die Daten wurden von Tokyo über Chicago, Amsterdam und Seattle gesendet, bevor sie zu Tokyo zurückkamen. Mit dem älteren IPv4-Protokoll liegt der Rekord bei 8,8 Gbit/s, welcher im Februar 2006 erreicht wurde. Damit ein neuer Rekord gewertet wird, muss dieser mindestens 10 Prozent über den Alten liegen. Dies bedeutet, dass der nächste Rekord schon bei 9,99 Gbit/s liegen müsste, was wohl schier unmöglich ist. Zur Veranschaulichung der Geschwindigkeit: die Daten, die man mit einem normalen Breitbandanschluss innerhalb von 2 Tagen übertragen kann, benötigen bei Internet2 lediglich 30 Sekunden. Doch damit nicht genug, Internet3 ist bereits in der Mache, welches bis zu 100 Gbit/s an Daten übertragen kann.

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