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TP-Link Talon AD7200: Weltweit erster Router mit 802.11ad

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tp linkNetzwerkspezialist TP-Link hat mit dem Talon AD7200 den weltweit ersten Router mit 802.11ad-Standard angekündigt. Der Router wird mit dem ad-Standard die nächste Generation zum drahtlosen Übertragen von Daten beherrschen und nutzt hierzu die von Qualcomm entwickelte Technik. Neben dem 2,4- und 5-GHz-Netz funkt der AD7200 auch um 60-GHz-Band, wodurch nochmals deutlich schnellere Geschwindigkeiten ermöglicht werden. TP-Link spricht davon, dass der Router eine Transferrate von bis zu 7,2 Gbit/s erreichen könne. Diese Angabe wird natürlich nur unter Idealbedingungen erreicht. Um die Geschwindigkeit zu verdeutlichen, nennt TP-Link als Beispiel, dass ein 4K-Video innerhalb von vier Minuten drahtlos übertragen werden könne.

Um auch eine ausreichende Reichweite und Funkabdeckung zu erreichen, verfügt der AD7200 über gleich acht Antennen. Diese können individuell ausgerichtet werden, damit eine möglichst stabile Übertragung erreicht wird. Des Weiteren bietet der Router neben zwei USB-3.0-Ports auch vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse sowie ein WAN-Port.

Den Preis für den Talon AD7200 hat TP-Link noch nicht verraten. Der Router soll allerdings bereits in wenigen Wochen in den Handel kommen und spätestens dort wird sich zeigen, welchen Preisaufschlag der Kunde für die aktuelle WLAN-Technik bezahlen muss. 

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Kommentare (2)

#1
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Registriert seit: 18.10.2012

Oberbootsmann
Beiträge: 878
tja aber wer hat schon den Router im selben Zimmer wie den Fernseher stehen. Meistens steht er ja eher im Arbeitszimmer und dann bleibt von der 60Ghz Übertragung nichts mehr übrig:(
#2
Registriert seit: 05.04.2005

Fregattenkapitän
Beiträge: 2985
Vom Router zur Glotze braucht man ja auch nicht wirklich GBit.

Die Hersteller (Client und Router) sollten mal in die Puschen kommen, damit MU-MIMO schnell zum Standard wird. Die reine Bandbreite von real ca. 300 MBit in einer "normalen" 3 Zimmer Wohnung, die ac liefert, reicht ja völlig aus für Notebook, Tablet, Glotze. Wenn mehrere Teilnehmer dran sind, geht es halt in den Keller.

Alles, was kritisch ist und schnell angebunden sein muss, wird wohl noch lange am Kabel hängen. Ist ja auch kein Problem, das NAS neben den Router zu stellen.
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