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Buffalo präsentiert neues NAS-System TeraStation S4400D

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buffalo-logoMit der TeraStation S4400D hält Buffalo ab sofort ein neues Network Attached Storage (NAS) parat, das sich vor allem an kleinere und mittelständische Unternehmen richten soll. Im Inneren bietet die neue TeraStation Platz für bis zu vier 3,5-Zoll-Festplatten mit SATA-III-Interface, die gerne auch unterschiedlicher Größen- und Modell-Art sein dürfen. Unterstützt werden maximal 16 TB Speicher. Die vier Massenspeicher können zudem im RAID 0/1/5/6/10 betrieben werden und lassen sich dank Hot-Swap-Funktion auch schnell gegen andere Festplatten austauschen, ohne dass mit einem Ausfall des Systems zu rechnen ist.

Herzstück der neuen Buffalo TeraStation S4400D ist ein Intel Atom D2550. Der Zweikerner von Intel rechnet dabei mit einer Geschwindigkeit von 1866 MHz und vertraut noch auf die „Cedarview“-Architektur, die im 32-nm-Prozess vom Band läuft. Dem Prozessor zur Seite stehen 2048 MB DDR3-Arbeitsspeicher. Für den Firmeneinsatz hat Buffalo seiner neuen S4400D eine Reihe verschiedener Technologien mit auf den Weg gegeben. So liefert der Hersteller eine kostenlose Kameralizenz gleich mit, womit der NAS-Neuling zudem als Speicherort für die Aufnahmen von IP-Kameras verwendet werden kann. Unterstützt werden hierbei Kameras von über 180 Herstellern.

Ansonsten bietet das System Unterstützung für DFS-Namespace und User Quota zur Begrenzung des Speicherplatzes für mehrere Benutzer und Gruppen. Anschlussseitig hat das neue Storagesystem zwei Gigabit-Ethernet-Ports, nochmals zwei USB-3.0-Schnittstellen und zwei USB-Ports des älteren Semesters zu bieten. Im Lieferumfang enthalten sind außerdem zehn Lizenzen der Backup-Software „Nova“. Die maximale Leistungsaufnahme gibt der Hersteller mit 86 Watt an. Die Abmessungen belaufen sich auf 231 x 170 x 216 mm, das Gewicht hingegen auf etwa 4,75 Kilogramm.

Die neue Buffalo TeraStation S4400D kann wahlweise ohne oder gegen Aufpreis auch mit Festplatten ausgeliefert werden. Das Leergehäuse soll knapp 530 Euro kosten.

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Kommentare (1)

#1
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Stellt sich hier nur die Frage für den Privatie unter uns ,ob ein Selbstbau Kostengünstiger und leichter zu Verwalten ist oder ob die Kauflösung von diese Hersteller da besser ist. Jemand der weis was er macht und auch etwas Ahnung über Hardware besitzt wird sich Sicherlich einen selbst zurechtbasteln Inkl. Festplatten für den Preis.
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