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AVM schickt FRITZ!Box 6810 LTE ins Rennen

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avmDer Netzwerkspezialist AVM hat heute die Verfügbarkeit seiner neuen FRITZ!Box 6810 LTE bekannt gegeben. Wie das Unternehmen mitteilt, ist das Gerät vor allem für den Einsatz in LTE-Netzen entwickelt worden und soll dank seiner geringen Abmessungen von nur 130 x 60 Millimetern wenig Platz in Anspruch nehmen. Natürlich stehen auch die üblichen Funktionen wie zum Beispiel WLAN oder DECT-Telefonie zur Verfügung. Ein Festnetzanschluss ist laut AVM aber nicht mehr nötig, da die FRITZ!Box 6810 LTE das Telefonieren über LTE erlaubt.

Im LTE-Netz werden die beiden Frequenzbänder 800 MHz und 2,6 GHz unterstützt und somit ist eine schnelle Internetverbindung kein Problem. Des Weiteren sind beim WLAN bis zu 300 Mbit/s möglich und natürlich wird im aktuellen n-Standard gefunkt. Zudem können insgesamt bis zu sechs DECT-Telefone angeschlossen werden.

Die AVM FRITZ!Box 6810 LTE ist ab sofort im Handel verfügbar und wird dort mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 229 Euro angeboten.

AVM FRITZBox 6810 LTE

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Kommentare (5)

#1
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Registriert seit: 10.06.2008
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Admiral
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An sich keine schlechte Idee, aber solange es LTE nur in Ballungsräumen gibt - wo das Netz schon durch die Handynutzer an seine Grenzen gerät - sollte man das ganze noch nicht so pushen.

ANgesichts der Netzkapazität sollte man die Preise für feste Anschlüsse so gestalten, dass ein Festnetzanschluss immernoch das Mittel der Wahl ist. Wobei sowas ja schon durch die Drosselung ab bestimmten Volumengrenzen "forciert" wird. Was mich dann wieder zur nächsten Frage bringt: Wo legen die bei LTE das Maximalvolumen fest ? Für den normalen Surfer ist ja HSDPA schnell genug - LTE braucht man wirklich nur wenn man ständig große Dateimengen überträgt. Da wird auch so ein Volumen schnell erreicht sein.
#2
Registriert seit: 27.07.2006
Stuttgart
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 488
Stationäres LTE ist doch eigtl eher was für die DSL-Lücken auf dem Land. Die mussten die Netzbetreiber ja vor den Städten ausbauen. Da macht das Teil schon Sinn.
Wo es schnelle Anschlüsse gibt, halte ich es auch für die falsche Lösung.
#3
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Registriert seit: 22.11.2005
Randpolen
Korvettenkapitän
Beiträge: 2505
Moins!

In der Regel wird LTE in Ballungsräumen wo es eh schon schnelles DSL und UMTS gibt gar nicht ausgebaut. Es soll ja kein Ersatz sein, eher ein Zusatz. Bzw wie schon gesagt wurde, um die ganzen Flecken ohne DSK auf dem Land zu versorgen. Ich wohne hier auf dem flachen Land und bin seit knapp 2 Jahren mit LTE versorgt, nachdem uns die TElekom 10 Jahre nur angelogen und verarscht hat. Bisher gabs mit LTE keine Probleme, ich hoffe nur das die ganzen Dorfkiddies nicht auf die Idee kommen sich alle LTE Schmartfoooones zu kaufen. :D
#4
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Registriert seit: 10.06.2008
Emsland / Bochum
Admiral
Beiträge: 10869
Naja guckt man diese Karte

http://www.4g.de/wp-content/uploads/2012/01/o2-e-plus-lte-karte.gif

Dann sieht man, dass sich der Ausbau schon auf die Ballungszentren konzentriert.
#5
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Registriert seit: 05.03.2007
Berlin
Hauptgefreiter
Beiträge: 243
Zu den weißen Flecken muss etwas ganz wichtiges gesagt werden. Wenn ein weißer Fleck durch einen Anbieter, ganz egal durch welchen, abgedeckt wurde, dann sind die Auflagen der BNetzA diesbezüglich erfüllt. Dadurch ist es möglich, das man an bestimmten Standorten nur D1 LTE, an anderen wiederum nur D2, O2 oder EPlus LTE hat.

Das ist ein Fehler den die BNetzA in meinen Augen begangen hat, der soweit es mir bekannt ist, bis heute nicht korrigiert wurde.

Und die Kosten für den Ausbau sind dann wiederum so hoch, das die Anbieter eben auf einen Versorgung verzichten, wenn durch einen Konkurrent versorgt wird.

Anders sieht das natürlich in der Stadt aus, da ist der Profit höher als die Kosten.
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