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Amazon Fire TV Stick soll in der zweiten Generation bald Deutschland erreichen

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Amazon Fire StickIm Oktober 2016 erschien in den USA bereits eine neue Genration des Amazon Fire TV Sticks. Die neue Variante setzt nun auf einen Quad- statt einen Dual-Core, der zudem mit 1,3 statt wie bisher 1,0 GHz taktet. Für RAM und Speicherplatz ist es hingegen bei jeweils 1 bzw. 8 GB geblieben. Aber dem neuen Fire TV Stick liegt direkt in den USA für 39,99 US-Dollar die Sprachfernbedienung mit Alexa-Unterstützung bei. In Deutschland kostet ein Amazon Fire TV Stick der ersten Generation aktuell 39,99 Euro. Die Sprachfernbedienung ist separat für 24,99 Euro erhältlich – liegt aber immerhin dem Fire TV für 89,99 Euro direkt bei. Geht man davon aus, dass der Fire TV Stick der zweiten Generation bei uns mit der Fernbedienung und Alexa-Unterstützung 39,99 Euro kosten könnte, würde man definitiv mehr fürs Geld bekommen. Laut aktuellen Gerüchten, könnte er tatsächlich schon bald Deutschland erreichen.

Amazon Fire TV Stick Zweite Generation

So sind die Amazon Fire TV Stick plötzlich in den USA knapp geworden. Das soll angeblich daran liegen, dass Amazon nun einen Teil der Produktion für Europa abzwacke – genau genommen für das Vereinigte Königreich und den deutschen Markt. Amazon selbst schweigt aktuell aber noch zu diesem Thema. Sollten die Gerüchte zutreffen, könnten wir aber vielleicht ja schon im März oder April mit der zweiten Generation des Amazon Fire TV Stick für Deutschland rechnen. Jetzt heißt es einfach beobachten und auf Amazons weitere Vorgehensweise warten.

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Kommentare (75)

#66
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Großadmiral
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Das Problem ist die PS3(Fat) hat nur sehr langsames G Wlan so dass er bei mir öfters auf nicht HD Auflösung zurückfällt (ist bei Apple TV3 mit 5Gz N Wlan nicht der Fall).
Wurde aber jetzt verbessert, es wird auf der HDD Zwischengepuffert.
#67
Registriert seit: 16.05.2015

Leutnant zur See
Beiträge: 1100
Ausgemachter Unfug? So wie die massenhafte Überwachung des Nsa? Die eine amente an Datenverkehr mitschneiden .Ob jetzt bei Amazon wirklich mitgeschnitten wird und man versucht alles auszuwerten, ist eine andere Sache.

Das die Leute nach dem NSA-Skandal da misstrauisch geworden sind, kann ich nachvollziehen.
#68
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Flottillenadmiral
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Zitat OiOlli;25353295
Ausgemachter Unfug? So wie die massenhafte Überwachung des Nsa? Die eine amente an Datenverkehr mitschneiden .Ob jetzt bei Amazon wirklich mitgeschnitten wird und man versucht alles auszuwerten, ist eine andere Sache.

Das die Leute nach dem NSA-Skandal da misstrauisch geworden sind, kann ich nachvollziehen.

Die Amazon Hardware sendet keine Audio-Klarstreams mit. Alles was die im Zweifel tut ist das im Raum gesprochene Analysieren und auf Matches abklopfen und dann ein paar kB Daten schicken. Von einem Mitschnitt redet wirklich niemand. Das wäre auch relativ einfach nachzuweisen.

Damit das, wovor man hier Angst hat überhaupt eintritt, müsste die Firmware oder Software der Geräte komplett umgeschrieben, per Update an die Teile verteilt werden. Amazon müsste im engen Schulterschluss mit der Regierung arbeiten, damit das überhaupt möglich ist. Kommt das raus, wäre das Unternehmen platt. Das wäre ein Desaster für's Image des Unternehmens. Würden die dagegen nur aus Marketinggründen auf einige Keywoards hin Matches suchen, würde sich das noch im Zuge verbesserter Nutzererfahrung mit Amazon begründen lassen. Das zur Verfügung stellen der Hard- und Software zu Spionagezwecken jedoch nicht.

Aus aktueller Sicht glaube ich, dass Amazon derzeit nur weiß, wie oft der Nutzer "Alexa" sagt und hinter welchem Anschluss der Echo hängt und welche Funktionien über Alexa aufgerufen werden. Genauso wie google weiß, wonach man in ihrer Suchmaschine sucht. Er kennt weder das Geschlecht des Nutzers, noch dessen Stimmfarbe, noch sonst was. Das Geschlecht ergibt sich maximal aus dem Kontext.

Das heißt, dass die NSA vom Echo Daten mitschneiden kann solange auch immer sie möchten. Solange Amazon keinen Zugriff auf die Programmierung gestattet, weiß die NSA rein garnichts. Wenn Amazon das Gerät je zu Marketingzwecken einsetzt und auf gewisse Keywords Meldung gibt, weiß die NSA damit auch nur, wie oft in dem Haushalt das von Amazon bestimmte Keywords gesagt werden.
Wobei da auch erst noch der Schritt dazwischen steht, dass die abgefangenen Daten irgendwie verwertbar gemacht werden müssen. Da wird ja nicht durchgegeben "IP 163.99.20.92 | Kartoffelsalat | 5x". Das wird in irgend 'ner Chiffre Form durchgegeben, um die Datenmenge möglichst kompakt zu halten.

Damit die NSA davon einen praktischen Nutzen hat, müsste sie - ich wiederhole mich - an die Programmierung des Echo ran dürfen oder gezielt welche hacken. Und dieses Szenario halte ich für verteufelt unwahrscheinlich.

Grüße
Thomas
#69
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Großadmiral
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80% deiner analysien hier basieren doch auf purer Spekulation, was amazon wie schnell ändern kann und ob mans merkt oder nicht weiss kein Mensch und du stellst es als Tatsache dar. Ganz schlecht..
#70
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Leutnant zur See
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Echo sendet keine Mitschnitte?

Amazon.de Hilfe: Dialogverlauf aufrufen

Amazon.de Hilfe: Häufig gestellte Fragen zu Alexa und Alexa-Geräten

Ich zitiere mal.

Zitat
2. Werden sich die Spracheingabedienste im Laufe der Zeit verbessern?

Ja, Alexa ist so entwickelt, dass sie sich mit der Zeit verbessert. Alexa verwendet Ihre Sprachaufnahmen und andere Informationen, einschließlich von Diensten Dritter, um Ihre Fragen zu beantworten, Ihre Aufforderungen zu erfüllen sowie Ihr Erlebnis und unsere Dienste zu verbessern.


Ist auch klar. Die Sprachsteuerung muss auch mit Kindern, lispeln und Dialekten klar kommen.
#71
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Flottillenadmiral
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Zitat Thrawn.;25353562
80% deiner analysien hier basieren doch auf purer Spekulation, was amazon wie schnell ändern kann und ob mans merkt oder nicht weiss kein Mensch und du stellst es als Tatsache dar. Ganz schlecht..

Deine auch, immerhin hat OiOlli es geschafft was handfestes rauszugraben, was immerhin den Mitschnitt nach Aufwecken von Alexa belegt.

Zitat
Ist auch klar. Die Sprachsteuerung muss auch mit Kindern, lispeln und Dialekten klar kommen.


Erstmal Danke für die Info, damit kann man was anfangen.

Die benötigte Rechenleistung zur Verbesserung der Spracherkennung wird halt ausgelagert. Ich seh im Büro ja schon an den Diktierprogrammen, dass die Datenbanken mit Vokabular, Verbesserungen und was weiß ich nicht ganz klein sind und Diktieren auch einiges an Rechenleistung braucht.

Grüße
Thomas
#72
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Großadmiral
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Du gibst also zu das deine Posts pure Spekulation sind und wirfst es mir vor ?
Dann versuchst du es mit der benötigten Rechenleistung zu relativieren ? bekommst du Geld von amazon ?
#73
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Meine löchrigen Aluhüte sind selbstverständlich von Jeff Bezos direkt finanziert. Ich werde dafür bezahlt Foren zu unterwandern und alle davon zu überzeugen, dass wir nicht eh schon permanent überwacht werden. Erwischt.

Grüße
Thomas
#74
Registriert seit: 16.05.2015

Leutnant zur See
Beiträge: 1100
Thrawn du musst doch nicht so aggressiv reagieren, wir alle spekulieren hier rum, weil es kaum Daten gibt.
#75
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Rhein/Ruhr
Fregattenkapitän
Beiträge: 2933
@Thrawn
Ich wollte dich nicht beleidigen oder bloß stellen, alles gut. ;)

Es ist nicht so, dass ich nicht skeptisch bin und nicht weiß, welche Möglichkeiten es zum Abhören gibt. Es ist nur so, dass sowas wie der Echo nur ein weiteres Gerät ist, mit dem das theoretisch möglich ist. Das macht den Braten nicht mehr fett nach zig Jahren Smartphone in der Hosentasche. Und mir bringen die Vorteile bei der Nutzung dieser Devices mehr, als dass eventuelle Nachteile mich behelligen. Selbst wenn die mich nur aus finanziellen Aspekten ausspionieren würden, eine Kaufentscheidung fälle am Ende ich und nicht der Verkäufer. ;)
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