> > > > B&O Play präsentiert den Beoplay M5 - Design-Lautsprecher als Klangwunder

B&O Play präsentiert den Beoplay M5 - Design-Lautsprecher als Klangwunder

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bundoB&O Play Play hat mit seiner Marke Beoplay auf der CES 2017 einen neuen Lautsprecher vorgestellt. Beim Beoplay M5 handelt es sich um einen kompakten 360-Grad-Lautsprecher, dessen 5 Zoll großer Treiber nach unten gerichtet ist. Nach vorne gerichtet befindet sich ein 1,5 Zoll Mitteltöner und auf vier Seiten jeweils ein sogenannter Kalottenlautsprecher. Jedem Treiber steht ein eigener Verstärker zur Verfügung. Der Subwoofer wird von einem 40 W / 160 W Verstärker getrieben. Der Mitteltöner sowie die Front-Kalottenlautsprecher werden von jeweils einem 30 W / 120 W Verstärker angesteuert. Die rückseitigen Kalottenlautsprecher besitzen einen 30 W / 60 W Verstärker.

Der effektive Frequenzbereich wird mit 37 Hz bis 22 kHz angegeben. B&O Play hat Technik aus höherpreisigen Treibern in die Lautsprecher im M5 übernommen. Ein schlichtes Design sowie hochwertige Materialien und Bauteile sollen in allen Bereiche eine wichtige Rolle gespielt haben. Bereits ein einzelner Lautsprecher soll ausreichen, um einen Stereo-Effekt erzeugen zu können. B&O Play gibt als Höchstgrenze sechs dieser Lautsprecher in einem Verbund vor. Zwar sind auch mehr Lautsprecher theoretisch möglich, laut B&O Play werden die meisten dieser Lautsprecher aber per WLAN angebunden und bei mehr als sechs Lautsprechern ist ein problemloser Betrieb nicht immer möglich.

Die Beoplay M5 sollen laut B&O Play nicht versteckt werden, daher die austauschbaren Abdeckungen mit Stoffbezug und das edle Design. Die Abdeckung besteht aus Aluminium und dient auch der Akustik, indem der Subwoofer darüber Gegendruck erzeugt. Die erwähnte Abdeckung mit LEDs zur Anzeige der Lautstärke lässt sich drehen und damit die Lautstärke anpassen. Nach einer Drehung um 15 Grad dreht die Abdeckung langsam wieder in die Ausgangsstellung zurück.

B&O Play gibt den Standby-Stromverbrauch mit 0,4 W an. Bei 30 % Lautstärke und mit Bluetooth-Verbindung sollen es 10 W sein. Neben der Anbindung per Bluetooth ist auch ein Einklinken in ein bestehendes WLAN möglich und auch ein 10/100-MBit-Ethernet-Port ist vorhanden. Audioquellen können zusätzlich noch per 3,5-Zoll-Klinkenstecker angeschlossen werden. Unterstützt werden die Streaming-Funktionen Apple AirPlay, Chromecast built-in, Bluetooth, Beolink Multiroom und Spotify Connect.

Die Beoplay M5 messen 165 x 185 x 165 mm (W x H x D) und wiegen 2,54 kg. Sie werden in den Farben Grau und Schwarz für 599 Euro angeboten. Die Stoffüberzüge lassen sich auch austauschen und zu einem späteren Zeitpunkt will B&O Play entsprechende alternative Überzüge anbieten. Die Beoplay M5 können mit den B&O Play-Lautsprechern A6 und A9 gekoppelt werden, falls diese schon vorhanden sein sollten.

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Kommentare (12)

#3
Registriert seit: 15.09.2009

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1281
Klangwunder mit 5 Liter Volumen.
1 Tieftöner und 1 Mitteltönersollen einen Stereoeffekt bewirken. Schon klar.

Bei den Hochtönern ist es zumindest theoretisch möglich.
#4
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Registriert seit: 28.08.2015
Nürnberg
Leutnant zur See
Beiträge: 1243
Die Physik lässt sich nicht überlisten. 37Hz als untere Grenzfrequenz bei den Maßen? Wieviel davon wird man tatsächlich noch hören bzw. spüren?

Wer kauft denn freiwillig solche Spielereien?
#5
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Registriert seit: 26.03.2011

Oberbootsmann
Beiträge: 1008
Zitat GorgTech;25204447
Wer kauft denn freiwillig solche Spielereien?

Apple Kunden.
#6
Registriert seit: 15.09.2009

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1281
Zitat GorgTech;25204447
Die Physik lässt sich nicht überlisten. 37Hz als untere Grenzfrequenz bei den Maßen? Wieviel davon wird man tatsächlich noch hören bzw. spüren?


Vielleicht 37 Hz bei -60 dB.
#7
Registriert seit: 20.09.2015

Hauptgefreiter
Beiträge: 235
Zitat Biolante;25204498
Apple Kunden.


Naja, dass Apple-Kunden zu viel Geld für überteuerte Hardware ausgeben ist klar. Aber ich sehe hier eher die Sonos-Klientel als Zielgruppe. Und eine Play5 hat im Verältnis zur Größe schon einen ordentlichen Bums (und Klang). Ohne das Teil hier gehört zu haben, darf hier auch keiner einfach drauflos bashen.

Was den Stromverbrauch angeht, ist B&O auf jeden Fall jetzt schon weit überlegen, 0,4W (M5) im Verhältnis zu 3,8W (Play1), 10,8W (Play3) und 8,2W (Play5). Alles StandBy-Werte! Quelle: https://de.community.sonos.com/rund-um-sonos-223377/stromverbrauch-standby-sonos-40902

Der Preis ist auf Play5 Niveau. Da müsste man den Klang vergleichen. Bei den Maßen stelle ich es mir schon schwer vor, maße es mir aber nicht an, darüber zu urteilen, ohne das Teil live gehört zu haben.
#8
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Registriert seit: 28.08.2015
Nürnberg
Leutnant zur See
Beiträge: 1243
Viel Bums kann man auch bei z.B. 80Hz haben bzw. die Frequenz als Bass wahrnehmen, für 30Hz oder weniger, benötigt man entsprechend dicke Lautsprecher (groß und schwer mit massig Holz).

Die Angaben sind für mich genauso authentisch wie z.B. ein Verstärker welcher aus einer Betriebsspannung von 12V und einer Stromaufnahme von 1A, satte 2000W an Leistung "zaubert".

Ich halte die angegebenen 37Hz daher für eine Mogelpackung. Für vernünftige Musik ist so ein Brüllwürfel (bzw. Brüllzylinder) eh nicht geeignet.
#9
Registriert seit: 16.06.2013

Stabsgefreiter
Beiträge: 379
Gerne darf man ja Skepsis haben, dennoch sollte man auch "Lifestyle Produkten" etwas normaler gegenüber treten zumindest, wenn man sie wirklich nicht einschätzen kann. Wenn da jetzt Nubert der Produzent wäre, wäre der o Ton schließlich anders.
#10
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Registriert seit: 10.05.2006

Korvettenkapitän
Beiträge: 2412
Nubert ist aber aus physikalischen Gründen nicht der Prozent, oder würde sich im Fall der Fälle die selbe berechtigte Kritik abholen.
#11
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Registriert seit: 22.11.2004
FFM
Kapitän zur See
Beiträge: 3178
Jaja, 37Hz bei -20dB...
#12
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Registriert seit: 11.06.2006
Schweiz
Kapitän zur See
Beiträge: 4035
Ich würde niemals 600 Euro für so ein Spielzeug ausgeben. Zum Glück habe ich Ende 2015 einen Audio Pro Addon T3 Bluetooth Lautsprecher gewonnen, welcher bestimmt besser klingt, als dieser Beoplay M5 und "nur" halb so viel kostet.


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