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razer raptor teaserRazer werden die meisten unserer Leser mit Mäusen, Tastaturen oder Gaming-Headsets, aber auch mit erstklassigen Gaming-Notebooks in Verbindung bringen. Seit Kurzem bieten die Gaming-Experten aber auch einen durchdachten Gaming-Monitor an, den Razer Raptor.

Gaming-Monitore erfreuen sich größter Beliebtheit und bieten mit ihrer schnellen und klaren Darstellung einen echten Mehrwert im täglichen Spiele-Einsatz. Der Razer Raptor bietet mit einer Diagonale von 27 Zoll, einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Bildpunkten und einer Wiederholfrequenz von 144 Hz ein rundum stimmiges Package – macht aber auch einiges anders als die Konkurrenz.

Ausgefeiltes Design der Sonderklasse

Das geht schon beim Design los. Razer versteckt das IPS-Panel hinter einer Edge-To-Edge-Abdeckung, sodass auf drei Seiten kein Rahmen sichtbar ist. Gleichzeitig wird der untere Rahmen sehr schmal ausgeführt, was den minimalistischen Look unterstreicht. Deutliche Unterschiede gibt es beim Design des Standfußes, der sehr breit ist und aus massivem Aluminium gefertigt wurde. Das verleiht dem Monitor eine ganz eigene Optik und noch dazu einen extrem sicheren Stand. Zusätzlich integriert Razer eine schicke RGB-Beleuchtung in den Fuß, die zusammen mit den synchronisierten Razer-Eingabegeräten für einen stimmigen Look sorgt. Der Standfuß hat in der Praxis aber noch einen ganz anderen Vorteil: Bedingt durch das Design können dort auch einmal Sachen abgelegt werden.

Ein schöner Rücken kann entzücken. Es gibt aktuell keinen Monitor am Markt, auf den diese Beschreibung besser zutrifft – und das gleich aus mehreren Gründen. Der extrabreite Standfuß ist nicht nur massiv gearbeitet und sieht gut aus, sondern dient obendrein als Kabelführung der besonderen Art. Während gerade das Handling der Kabel bei den meisten Firmen recht lieblos gelöst wird, läuft Razer an dieser Stelle zur Höchstform auf. Ihren Teil dazu tragen zudem die neongrünen Flachband-Kabel bei, die sich in ausreichender Länge im Lieferumfang befinden. Diese werden flach liegend in den Fuß geklemmt und verteilt über die gesamte Rückseite geführt, was aufgeräumt und extrem schick aussieht. Die zahlreich vorhandenen Anschlüsse versteckt Razer geschickt, sodass die Optik nicht gestört wird.

Ein weiterer Eye-Catcher ist die stoffbespannte Rückseite des Raptor 27. Wer die Möglichkeit hat, seinen Monitor frei im Raum zu positionieren, sollte dies auf jeden Fall tun.

Sollte nun die Befürchtung aufgekommen sein, Razer würde nur auf die Optik Wert legen, der irrt. Das Panel lässt sich leichtgängig in einem großen Bereich in der Höhe und in der Neigung anpassen. So lässt es sich stundenlang gamen, ohne dass der Nacken schmerzt.

Mit Joystick oder Synapse

Der Bedienung kommt gerade bei umfangreich konfigurierbaren Gaming-Monitoren eine ganze besondere Bedeutung zu. Razer wählt den Königsweg und erlaubt die Konfiguration entweder am Gerät über einen Joystick oder direkt in Windows mittels der Synapse-Software.

Erstere Lösung wurde sehr stimmig umgesetzt, denn der Joystick ist gut zu erreichen, das OSD klar strukturiert und sehr gut beschriftet – hier findet sich jeder schnell zurecht. Egal ob Gaming-Einstellungen oder umfangreiches Farbsetup, alles ist in Windeseile erledigt.

Razer integriert den Raptor zusätzlich in seine Synapse-Softwaresuite und erlaubt dort einen direkten Zugriff auf viele Optionen, die gerade für Gamer wichtig sind, beispielsweise die Möglichkeit einen FPS-Counter einzublenden, das Profil auszuwählen oder die Beleuchtung zu konfigurieren. Ebenso ist es sogar möglich, verschiedene Einstellungen direkt über die Tastatur oder die Maus zu verändern, komfortabler geht es nicht mehr.

Tolle Farben, schnelle Darstellung

Der Razer Raptor kann unter der Haube mit echter High-End-Hardware auftrumpfen. Das 27 Zoll große IPS-Panel löst mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten auf, was zu einer gestochen scharfen Darstellung und viel Platz auf dem Desktop führt. Die hochwertige Display-Technik sorgt für eine lebendige Farbdarstellung und eine große Farbraum-Abdeckung. So sehen Spiele auch wirklich so aus, wie sie von den Designern erdacht wurden. Der für die HDR-Wiedergabe wichtige DCI-P3-Farbraum wird beispielsweise zu 95 % abgedeckt, was ein exzellenter Wert ist. Mit einer Helligkeit von 420 cd/m² und einem Kontrastumfang von 1.000:1 wird ein lebendiges und kontrastreiches Bild geboten, das auch in hellen Umgebungen überzeugen kann. Dank der Unterstützung von HDR400 werden Games und Filme noch intensiver wiedergegeben.

Noch wichtiger ist aber, dass das eingesetzte Panel extrem schnell ist. Mit einer maximalen Wiederholfrequenz von 144 Hz werden auch schnellste Bewegungen gestochen scharf dargestellt. Die schnelle Aktualisierung des Bildschirm-Inhalts hilft beispielsweise bei fordernden Shootern, denn der Gegner kann die entscheidende Millisekunde früher zu sehen sein.

Das alles würde nicht helfen, wenn das Panel zu einer starken Schlierenbildung neigt. Dem ist aber nicht so, denn Razer integriert ein gut funktionierendes Overdrive-Feature, das sich in mehreren Stufen fein justieren lässt. Wer auf eine möglichst kurze Reaktionszeit Wert legt, kann direkt zur Motion Blur Reduction greifen, muss dann aber auf das AdaptiveSync-Feature verzichten. Hier ist es am besten auszuprobieren, welche Einstellung das beste Ergebnisse für den jeweiligen Anwendungszweck bietet, denn auch AMDs Technik arbeitet gewohnt zuverlässig. Der Vorteil: Die Technik hilft sowohl beim AMD, als auch bei NVIDIA-Grafikkarten konsequent den störenden Tearing-Effekt zu vermeiden. 

Der Razer Raptor ist ein exzellenter Gaming-Monitor, der alles bietet, was Gamer brauchen und noch dazu mit einem stilsicheren Auftreten besticht. Aktuell ist er zu einem Preis von rund 775 bei Cyberport oder Notebooksbilliger verfügbar.

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