acer2011Der taiwanische Hersteller Acer präsentiert zwei neue Bildschirm-Serien, die sich speziell an Office-Anweder richten sollen. Während sich die neue B6-Serie sehr gut für die tägliche Nutzung eigne, soll die neue V6-Reihe für ihre Langlebigkeit und Multimediatauglichkeit stehen.

Sowohl B6- als auch V6-Bildschirme werden in sechs unterschiedlichen Größen erhältlich sein. Dabei reichen die Bildschirmdiagonalen von 19 bis 29 Zoll. Des Weiteren verfügen die Monitore über ein dynamisches Kontrastverhältnis von 1.000.000:1 und eine Reaktionszeit von fünf Millisekunden. Das neue Flaggschiff der B6-Serie – der B296CL – löst mit 2560 x 1440 Bildpunkten auf und besitzt so rund 80 Prozent mehr Pixel als ein übliches Full-HD-Gerät. Das exotische Seitenverhältnis von 21:9 soll Multitasking deutlich einfacher gestalten.

Acer mit neuen B6- und V6-Bildschirmen

Ein Highlight der neuen Office-Bildschirme ist ihre Schnittstellenvielfalt. Je nach Modell verfügen die Bildschirme neben einem DVI- und VGA-Eingang auch über einen DisplayPort-Anschluss, der das Verbinden der Monitore mit dem Computer, aber auch untereinander ermöglicht. Vier USB-3.0-Ports sorgen zudem dafür, dass mobile Speichermedien wie USB-Sticks unkompliziert angeschlossen werden können. Stereolautsprecher gehören ebenfalls zur Ausstattung.

Um eine gute Ergonomie am Arbeitsplatz gewährleisten zu können, lassen sich die Monitore der B6-Serie in der Höhe um 150 Millimeter verstellen. Die Swivel-Funktion ermöglicht zudem die Drehung der Displayeinheit um 120 nach rechts oder links. Für einen orthogonalen Blick auf das Panel sorgt die Neige-Funktion, die Winkel in einem Bereich von -5 bis +35 Grad zulässt. Besonders praktisch für den Büro-Betrieb ist auch die Pivot-Funktion, mit der das Display um 90 Grad in die Vertikale gedreht werden kann.

Welches Panel verbaut ist, hängt vom jeweiligen Modell ab. So wird Acer nur ausgesuchten Bildschirmen der B6- und V6-Serie ein blickwinkelstabiles IPS-Panel spendieren. Erhältlich sind die neuen Monitore ab Mai diesen Jahres. Das günstigste Modell der V6-Serie soll dabei mit 119 Euro zu Buche schlagen, während Monitore der B6-Reihe ab 159 Euro erhältlich sein sollen.