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Weitere Informationen zu ASUS' Z7S WS

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Vor Kurzem fiel das NDA zu Intels Enthusiasten-Plattform Skulltrail und auch unsere Redaktion präsentierte erste Ergebnisse. Ein ausführlicher Test wird in der Hardwareluxx [printed] 03/2008 zu finden sein. Im Grunde basiert Skulltrail auf einer Workstation-/Server-Platine, bei der einige Funktionen hinzugefügt wurden. So hat es mit anderen Zwei-Wege-Systemen den Sockel S771 und die Verwendung von Fully-Buffered-Dimms (FB-Dimms) gemein, doch können normale S775-Kühler und sogar SLI genutzt werden. Aber auch Intels Partner planen ihre eigenen Vorstellungen eines Zwei-Sockel-Mainboards für Enthusiasten umzusetzen und anzubieten. Als erster Hersteller machte ASUS mit dem Z7S WS auf sich Aufmerksam, noch bevor erste Testmuster von Skulltrail an die Redaktionen verschickt wurden. HotHardware hat nun neue Informationen über ASUS' Skulltrail-Alternative nebst Bildern veröffentlicht.So setzt das Z7S WS auf Intels 5400 Northbridge, die mit der Southbridge ESB2E zusammenspielt. Die Northbridge hat gegenüber dem Seaburg-Chipsatz, der bei Skulltrail verwendet wird, den Vorteil, dass bereits PCI-Express in der Version 2.0 unterstützt wird. Dafür verzichtet ASUS auf die nForce-Chips, weshalb das Z7S WS kein normales SLI unterstützt. Quad-SLI soll dennoch möglich sein. Insgesamt verfügt das Mainboard über drei x16-Steckplätze (einer davon mit 8 Lanes angebunden) und jeweils einen PCI-X-, PCIe-x1- und PCI-2.2-Slot.

Ein weiterer Nachteil gegenüber Skulltrail ist, dass nicht die Montagelöcher des S775 übernommen wurden, so dass nur die begrenzte Auswahl an S771-Kühler verwendet werden kann. Dafür verwendet das Z7S WS digitale Spannungswandler und ist mit 30,5 x 26,7 cm kleiner als das D5400XS-Mainboard. Desweiteren hat die ASUS-Platine von Haus aus einen RAM-Kühler mit an Board, was Sinn macht, wenn die Abwärme der FB-Dimms betrachtet wird.



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