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Auf „Santa Rosa“ folgt „Montevina“

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[url=http://www.intel.de]Intel[/url] hat zwar noch nicht mit der Auslieferung der nächsten Centrino-Plattform, Codename „Santa Rosa“ begonnen, arbeitet aber bereits an der Folgegeneration, die auf den Namen „Montevina“ hört. Der Montevina-Chipsatz, der Anfang 2008 erwartet wird, soll dabei „Penryn“, [url=http://www.Intel.com]Intels[/url] ersten Prozessor auf dem Weg von 65 nm zu 45 nm Dies, unterstützen. Der Intel-Roadmap zufolge wird Penryn bereits Ende 2007 debütieren. Der Prozessor soll mit 50 neuen Instruktionen zudem SSE4 einläuten und lediglich eine TDP von 29 Watt aufweisen. Informationen der japanischen Website [url=http://pc.watch.impress.co.jp/docs/2006/1011/kaigai310.htm?]PCWatch[/url] zufolge wird der „Cantiga“-Chipsatz erstmalig auf der Montevina-Plattform zum Einsatz kommen. Dieser Quelle folgend unterstützt der Chipsatz einen FSB von 1067 MHz und DDR3-Speicher mit bis zu 800 MHz. Der Chipsatz soll ferner die GMA 3000 oder eine nachfolgende Grafikeinheit beinhalten. Die 475 MHz schnelle Intel-GPU soll auf zehn Pixelshader zurückgreifen können und sich den Speicher in gewohnter Manier mit dem Rest des Systems teilen. Zusätzlich wird die Plattform als erste ihrer Art den WiMAX-Standard unterstützen.