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Micro2: EVGA bringt neues Micro-ATX-Board für X99-Plattform

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evgaIm Rahmen der Computex 2015 kündigte EVGA an, dem X99 Micro ein kleines Update zu spendieren und dieses in Kürze neu auflegen zu wollen. Nun hat man das X99 Micro2 offiziell vorgestellt. Entgegen des im August vorgestellten Vorgängers unterstützt die neue Version nun USB 3.1 mit Typ-C, besitzt einen M.2-Sockel mit bis zu 32 Gbps und nun zehn statt sechs SATA-III-Anschlüsse sowie ein überarbeitetes Platinenlayout. Wie schon sein Vorgänger soll sich die kleine Micro-ATX-Platine vor allem an Übertakter richten. Hierfür hat EVGA das BIOS weiter überarbeitet.

An den restlichen Leistungsdaten aber hat sich nichts weiter getan. Das EVGA X99 Micro 2 unterstützt in seinem LGA2011-v3-Sockel alle aktuellen „Haswell E“-CPUs, bringt in seinen Speicherbänken vier DDR4-Module mit Geschwindigkeiten von bis zu 3.000 MHz sowie eine Gesamtkapazität von 64 GB unter und nimmt drei PCI-Express-3.0-Grafikkarten auf. Damit bietet es Unterstützung für NVIDIAs 3-Way-SLI. Gigabit-LAN, 8-Kanal-Audio zahlreiche USB-3.0- und -2.0-Schnittstellen, eine 6-phasige Spannungsversorgung und Taster für Power, Reset und Clear CMOS gibt es natürlich ebenfalls.

Das neue EVGA X99 Micro2 soll ab sofort zu einem Preis von 349 Euro im Handel erhältlich sein. In unserem Preisvergleich ist das X99-Mainboard allerdings noch nicht zu finden. Dort ist bislang nur die Vorgänger-Version zu einem Preis ab ca. 271 Euro gelistet.

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Kommentare (3)

#1
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Registriert seit: 27.07.2008

Fregattenkapitän
Beiträge: 2964
Und "nur" 80 Euro teurer als die Vorgänger-Version. Das ist ja richtig günstig...
#2
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Registriert seit: 17.02.2009
Sachsen, Naunhof b. Leipzig
Admiral
Beiträge: 17771
Wenn das Board nicht so scheiße Geil aussehen würde... aber zu teuer ist es allemal. :wall:
#3
Registriert seit: 18.01.2013

Korvettenkapitän
Beiträge: 2270
Bei Evga selbst kostet es momentan 260, aber nicht bestellbar, im Preisvergleich ab 300, deshalb nicht 80€ teurer. Sondern "nur" noch 30€.
Wenn man jetzt noch ein wenig wartet, kostet es wahrscheinlich am Schluss minimal mehr wie der Vorgänger.
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