> > > > No Lag, Just Frag - ASRocks Fatal1ty Z87 Killer

No Lag, Just Frag - ASRocks Fatal1ty Z87 Killer

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

asrock logo 2010

No Lag, Just Frag! - mit diesem Slogan bewirbt ASRock ein neues Gaming-Mainboard für Intels Haswell-Prozessoren. Das Fatal1ty Z87 Killer soll die ideale Platine für all die sein, die Johnathan „Fatal1ty“ Wendel nacheifern wollen.

Dafür setzt ASRock nicht einfach nur Intels Z87-Chipsatz ein, sondern spendiert dem Mainboard einen Qualcomm Atheros Killer E2200 Series-Chip für beste Performance beim Onlinespielen. Der Chip bevorzugt Spiele gegenüber anderen Anwendungen mit Internetzugriff. Per Software ("Killer Network Manager") lassen sich aber auch manuell Prioritäten setzen. Auch den eingesetzten Audiochip hebt ASRock hervor. Der Realtek ALC1150 soll auch audiophile zufriedenstellen. Er unterstützt 7.1-Kanal-Audio und wird durch eine EMI-Abdeckung und PCB-Isolierung vor Störeinflüssen geschützt. Der TI 5532 Kopfhörerverstärker unterstützt Kopfhörer mit bis zu 600 Ohm.

Das Fatal1ty Z87 Killer zeigt sich im gewohnten Schwarz-Rot-Mix. ASRock setzt auf eine digitale 8-Phasen-Stromversorgung. Die vier Speicherslots unterstützen DDR3-3050+ (OC). 3-Way CrossFireX und NVIDIA Quad-SLI werden unterstützt. Bei der Nutzung von zwei Grafikkarten werden beide Slots als x8 angesprochen, bei drei Grafikkarten werden zwei Slots nur noch als x4 angesprochen.

Für Laufwerke gibt es sechs SATA 6 Gb/s-Ports. Die I/O-Blende ist gut bestückt. Sie bietet je vier USB 3.0- und USB 2.0-Ports (einer davon ist ein optimierter Fatal1ty-Mausport). Auch ein PS/2-Port steht noch zur Verfügung. Displayanschlüsse gibt es nicht nur für die Bildausgabe (D-Sub, DVI-D, HDMI), sondern auch für die Bildeinspeisung (HDMI-In). Dadurch kann das Bildsignal eines zweiten Gerätes wie einer Konsole über den PC an den Bildschirm ausgegeben werden. Der Wechsel zwischen dem PC-Bild und dem Bild des Zweitgerätes ist per Shortkey möglich. Die Anschlussbestückung wird durch den Gigabit-LAN-Anschluss und die Audioanschlüsse (inklusive optischem Digitalausgang) abgerundet. Natürlich unterstützt auch das Fatal1ty Z87 Killer diverse ASRock-Technologien wie Fast Boot, OMG (Online Management Guard), Restart to UEFI oder Dehumidifier. Inklusive ist außerdem eine dreimonatige Premiumlizenz für die Broadcasting-Software XSplit.

Genaue Angaben zu Verkaufsstart und Verkaufspreis des ASRock Fatal1ty Z87 Killer liegen uns noch nicht vor. Das Geschwistermodell Fatal1ty Z87 Professional wird aktuell für rund 195 Euro verkauft.

Wir danken unserem Moderator emissary42 für den Newshinweis.

Fatal1ty Z87 Killer
Fatal1ty Z87 Killer

Social Links

Kommentare (9)

#1
customavatars/avatar1281_1.gif
Registriert seit: 09.01.2002
Geboren in Nepal, Wohnhaft in HH-Altona
Admiral
Beiträge: 15294
Realtek ALC1150 -> gestestet und gemssen -> da klingt ja eine Yamaha Soundkarte aus mitte 90er 100x besser^^.

Und KHs an Mini-Klinke geht garnicht, die meisten guten KHs haben 6.3 Klinke.
#2
customavatars/avatar39300_1.gif
Registriert seit: 26.04.2006
In der Nähe von
Banned
Beiträge: 2650
Quelle? Die ALC1150 auf dem Z87i-Pro ist nämlich die Beste Onboard-Lösung die ich bisher gehört habe.
#3
kommt aber dennoch nicht an ne Soundkarte ran.
#4
customavatars/avatar38573_1.gif
Registriert seit: 13.04.2006
Nehr'esham
Kapitän zur See
Beiträge: 28975
Zitat Everest2000;21154022
Realtek ALC1150 -> gestestet und gemssen -> da klingt ja eine Yamaha Soundkarte aus mitte 90er 100x besser^^

Meine Yamaha Sound Edge SW20 PC aus dieser Zeit hatte mich klanglich nicht überzeugt. Sie klang kaum besser als die 660er Realtek Codecs, wie man sie vereinzelt noch auf irgendwelchen Workstation und Servermodellen findet. Der ALC1150 spielt schon in einer anderen Liga, speziell wenn er auch noch von guten Bauteilen umgeben ist (Spannungsversorgung, Amps). Das spiegelt sich auch in den RMAA Ergebnissen diverser Mainboard Reviews wieder.

Zitat Everest2000;21154022
Und KHs an Mini-Klinke geht garnicht, die meisten guten KHs haben 6.3 Klinke.

Außerdem kann man 3.5" Klinke an 6.3" Klinke adaptieren, das sollte eigentlich auch dir bekannt sein.
#5
customavatars/avatar133552_1.gif
Registriert seit: 24.04.2010

Korvettenkapitän
Beiträge: 2363
Ich finde auch, dass der ALC1150 ein durchaus brauchbarer Onboard-Codec ist.

Aber vielleicht sollte man so Aussagen von Everest auch einfach nicht zu ernst nehmen. Der ist ja bekannt für sowas.;)

Das Board weiß allgemein zu gefallen, vor allem der gut ausgestattete IO-Bereich gefällt mir.
#6
customavatars/avatar136469_1.gif
Registriert seit: 24.06.2010

Flottillenadmiral
Beiträge: 5299
Everest hat einfach mehr Ahnung als die meisten hier und deshalb auch einfach andere Ansprüche.
#7
Registriert seit: 02.07.2013

Banned
Beiträge: 888
Also ganz ehrlich, das Board hat genug PCI-E 1x Slots (auch einen, der selbst bei 3 Grakas nicht verdeckt wird) und wer Wert auf Sound legt, der kauft sich eh eine echte Soundkarte.
Fraglich ist aber mittlerweile schon, was man an Soundkarte für aktuelle Spiele noch braucht, nachdem dort der Sound eh immer weiter nachlässt. Wenn das so weitergeht, ist es bei "Gaming" eh bald egal ..... (natürlich nicht wirklich, aber der unterschied wird kleiner ... mangels anfangs Qualität)
#8
customavatars/avatar156883_1.gif
Registriert seit: 11.06.2011
Bremen
Korvettenkapitän
Beiträge: 2147
Zitat Everest2000;21154022
Realtek ALC1150 -> gestestet und gemssen -> da klingt ja eine Yamaha Soundkarte aus mitte 90er 100x besser^^.

Und KHs an Mini-Klinke geht garnicht, die meisten guten KHs haben 6.3 Klinke.


Wer Wert auf Sound legt den juckt das Onboard eh nicht, und zum Thema Klinkenanschluss sag ich lieber nix bevor mir die Hutschnurr abgeht.

PS: Isn Gamerboard kein Musikproduzentenboard xD
#9
customavatars/avatar136469_1.gif
Registriert seit: 24.06.2010

Flottillenadmiral
Beiträge: 5299
Im Prinzip würde mir ein On-Boardsound reichen, der DTS Connect oder DD-Live beherrscht, d.h. treiberseitig per Software. Dann könnte ich einfach die 5.1-Tonspur der Spiele per Software umrechnen lassen und digital ausgeben. dann ist die sonstige Qualitätder Wandler usw. egal. Würde da auch 20€ drauflegen um mir den Softwarecodec nachträglich kaufen.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

ASUS Maximus IX Formula im Test - Großzügige Ausstattung trifft auf ROG-Armor...

Logo von IMAGES/STORIES/NEWSBILDER/MNIEDERSTEBERG/ARTIKEL_2016/ASUS_MAXIMUS_IX_FORMULA/ARTIKEL_ASUS_MAXIMUS_IX_FORMULA_004_LOGO

Und die Kaby-Lake-Reise geht nun in die zweite Runde. Mit dem Launch der mittlerweile siebten Core-Generation wurde von uns mit dem Gigabyte GA-Z270X-Gaming 7 das erste Z270-Mainboard auf Herz und Nieren untersucht. Aber nicht nur Gigabyte hat sich für die Kaby-Lake-Veröffentlichung vorbereitet.... [mehr]

MSI Z170A MPower Gaming Titanium im Test

Logo von IMAGES/STORIES/NEWSBILDER/MNIEDERSTEBERG/ARTIKEL_2016/MSI_Z170A_MPOWER_GAMING_TITANIUM/ARTIKEL_MSI_Z170A_MPOWER_GAMING_TITANIUM_004_LOGO

Der Launch von Intels Kaby-Lake-Plattform steht demnächst an und stellt neben neuen Prozessoren auch neue Mainboards bereit. Doch zuvor möchten wir ganz gern noch MSIs nahezu jungfräuliches Z170A MPower Gaming Titanium untersuchen und es natürlich den bisher getesteten LGA1151-Mainboards... [mehr]

Gigabyte GA-Z270X-Gaming 7 im Test - Nächste Generation mit neuem...

Logo von IMAGES/STORIES/NEWSBILDER/MNIEDERSTEBERG/ARTIKEL_2016/GIGABYTE_GA_Z270X_GAMING7/ARTIKEL_GIGABYTE_Z270X_GAMING7_004_LOGO

Auf ein Neues! Soeben wurde die Kaby-Lake-Plattform von Intel offiziell gelauncht. Mit im Gepäck sind jedoch nicht nur neue Prozessoren wie der Core i7-7700K (Hardwareluxx-Test) der mittlerweile siebten Core-Generation, sondern außerdem neue Chipsätze der Intel-200-Serie. Das Flaggschiff der... [mehr]

MSI X99A Workstation im Test - Profi-Platine mit ECC-RDIMM-Unterstützung

Logo von IMAGES/STORIES/NEWSBILDER/MNIEDERSTEBERG/ARTIKEL_2016/MSI_X99A_WORKSTATION/ARTIKEL_MSI_X99A_WORKSTATION_004_LOGO

Bei der unbestrittenen Übermacht der fürs Gaming ausgelegten Mainboards sorgt beispielsweise ein Workstation-Mainboard für eine gelungene Abwechslung. Denn nicht jeder Hardware-Interessent ist an einem Gaming-Unterbau mit Killer-LAN oder LED-Beleuchtung interessiert, sondern legt mehr Wert auf... [mehr]

Gigabyte GA-Z170X-Gaming 7 im Test - Effizient im Idle inklusive Thunderbolt 3.0

Logo von IMAGES/STORIES/NEWSBILDER/MNIEDERSTEBERG/ARTIKEL_2016/GIGABYTE_GA_Z170X_GAMING_7/ARTIKEL_GIGABYTE_GA_Z170X_GAMING7_004_LOGO

Nachdem wir uns vor zwei Monaten mit dem GA-X99-Ultra Gaming zuletzt ein Mainboard von Gigabyte angeschaut haben, wird es Zeit, dass wir uns auch noch ein einmal mit einer LGA1151-Platine aus dem Hause Gigabyte befassen. Bei der großen Anzahl von Modellvariationen haben wir uns das GA-Z170X-Gaming... [mehr]

ASRock Z270 Killer SLI im Test - Sehr gute Effizienz dank moderater Ausstattung

Logo von IMAGES/STORIES/NEWSBILDER/MNIEDERSTEBERG/ARTIKEL_2016/ASROCK_Z270_KILLER_SLI/ARTIKEL_ASROCK_Z270_KILLER_SLI_004_LOGO

Auch im gerade begonnenen Jahr 2017 gehört ASRock weiterhin zu den renommiertesten Mainboard-Herstellern. Für die neuen Intel-Kaby-Lake-Prozessoren hat ASRock auch so einige Platinen vorbereitet. Da nicht jeder Aufrüster eine üppige Ausstattung als Voraussetzung nennt, kann das Z270 Killer SLI... [mehr]