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No Lag, Just Frag - ASRocks Fatal1ty Z87 Killer

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No Lag, Just Frag! - mit diesem Slogan bewirbt ASRock ein neues Gaming-Mainboard für Intels Haswell-Prozessoren. Das Fatal1ty Z87 Killer soll die ideale Platine für all die sein, die Johnathan „Fatal1ty“ Wendel nacheifern wollen.

Dafür setzt ASRock nicht einfach nur Intels Z87-Chipsatz ein, sondern spendiert dem Mainboard einen Qualcomm Atheros Killer E2200 Series-Chip für beste Performance beim Onlinespielen. Der Chip bevorzugt Spiele gegenüber anderen Anwendungen mit Internetzugriff. Per Software ("Killer Network Manager") lassen sich aber auch manuell Prioritäten setzen. Auch den eingesetzten Audiochip hebt ASRock hervor. Der Realtek ALC1150 soll auch audiophile zufriedenstellen. Er unterstützt 7.1-Kanal-Audio und wird durch eine EMI-Abdeckung und PCB-Isolierung vor Störeinflüssen geschützt. Der TI 5532 Kopfhörerverstärker unterstützt Kopfhörer mit bis zu 600 Ohm.

Das Fatal1ty Z87 Killer zeigt sich im gewohnten Schwarz-Rot-Mix. ASRock setzt auf eine digitale 8-Phasen-Stromversorgung. Die vier Speicherslots unterstützen DDR3-3050+ (OC). 3-Way CrossFireX und NVIDIA Quad-SLI werden unterstützt. Bei der Nutzung von zwei Grafikkarten werden beide Slots als x8 angesprochen, bei drei Grafikkarten werden zwei Slots nur noch als x4 angesprochen.

Für Laufwerke gibt es sechs SATA 6 Gb/s-Ports. Die I/O-Blende ist gut bestückt. Sie bietet je vier USB 3.0- und USB 2.0-Ports (einer davon ist ein optimierter Fatal1ty-Mausport). Auch ein PS/2-Port steht noch zur Verfügung. Displayanschlüsse gibt es nicht nur für die Bildausgabe (D-Sub, DVI-D, HDMI), sondern auch für die Bildeinspeisung (HDMI-In). Dadurch kann das Bildsignal eines zweiten Gerätes wie einer Konsole über den PC an den Bildschirm ausgegeben werden. Der Wechsel zwischen dem PC-Bild und dem Bild des Zweitgerätes ist per Shortkey möglich. Die Anschlussbestückung wird durch den Gigabit-LAN-Anschluss und die Audioanschlüsse (inklusive optischem Digitalausgang) abgerundet. Natürlich unterstützt auch das Fatal1ty Z87 Killer diverse ASRock-Technologien wie Fast Boot, OMG (Online Management Guard), Restart to UEFI oder Dehumidifier. Inklusive ist außerdem eine dreimonatige Premiumlizenz für die Broadcasting-Software XSplit.

Genaue Angaben zu Verkaufsstart und Verkaufspreis des ASRock Fatal1ty Z87 Killer liegen uns noch nicht vor. Das Geschwistermodell Fatal1ty Z87 Professional wird aktuell für rund 195 Euro verkauft.

Wir danken unserem Moderator emissary42 für den Newshinweis.

Fatal1ty Z87 Killer
Fatal1ty Z87 Killer

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Kommentare (9)

#1
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Registriert seit: 09.01.2002
Geboren in Nepal, Wohnhaft in HH-Altona
Admiral
Beiträge: 15294
Realtek ALC1150 -> gestestet und gemssen -> da klingt ja eine Yamaha Soundkarte aus mitte 90er 100x besser^^.

Und KHs an Mini-Klinke geht garnicht, die meisten guten KHs haben 6.3 Klinke.
#2
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Registriert seit: 26.04.2006
In der Nähe von
Banned
Beiträge: 2650
Quelle? Die ALC1150 auf dem Z87i-Pro ist nämlich die Beste Onboard-Lösung die ich bisher gehört habe.
#3
kommt aber dennoch nicht an ne Soundkarte ran.
#4
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Registriert seit: 13.04.2006
Nehr'esham
Kapitän zur See
Beiträge: 30666
Zitat Everest2000;21154022
Realtek ALC1150 -> gestestet und gemssen -> da klingt ja eine Yamaha Soundkarte aus mitte 90er 100x besser^^

Meine Yamaha Sound Edge SW20 PC aus dieser Zeit hatte mich klanglich nicht überzeugt. Sie klang kaum besser als die 660er Realtek Codecs, wie man sie vereinzelt noch auf irgendwelchen Workstation und Servermodellen findet. Der ALC1150 spielt schon in einer anderen Liga, speziell wenn er auch noch von guten Bauteilen umgeben ist (Spannungsversorgung, Amps). Das spiegelt sich auch in den RMAA Ergebnissen diverser Mainboard Reviews wieder.

Zitat Everest2000;21154022
Und KHs an Mini-Klinke geht garnicht, die meisten guten KHs haben 6.3 Klinke.

Außerdem kann man 3.5" Klinke an 6.3" Klinke adaptieren, das sollte eigentlich auch dir bekannt sein.
#5
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Registriert seit: 24.04.2010

Korvettenkapitän
Beiträge: 2453
Ich finde auch, dass der ALC1150 ein durchaus brauchbarer Onboard-Codec ist.

Aber vielleicht sollte man so Aussagen von Everest auch einfach nicht zu ernst nehmen. Der ist ja bekannt für sowas.;)

Das Board weiß allgemein zu gefallen, vor allem der gut ausgestattete IO-Bereich gefällt mir.
#6
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Registriert seit: 24.06.2010

Flottillenadmiral
Beiträge: 5450
Everest hat einfach mehr Ahnung als die meisten hier und deshalb auch einfach andere Ansprüche.
#7
Registriert seit: 02.07.2013

Banned
Beiträge: 888
Also ganz ehrlich, das Board hat genug PCI-E 1x Slots (auch einen, der selbst bei 3 Grakas nicht verdeckt wird) und wer Wert auf Sound legt, der kauft sich eh eine echte Soundkarte.
Fraglich ist aber mittlerweile schon, was man an Soundkarte für aktuelle Spiele noch braucht, nachdem dort der Sound eh immer weiter nachlässt. Wenn das so weitergeht, ist es bei "Gaming" eh bald egal ..... (natürlich nicht wirklich, aber der unterschied wird kleiner ... mangels anfangs Qualität)
#8
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Registriert seit: 11.06.2011
Bremen
Korvettenkapitän
Beiträge: 2445
Zitat Everest2000;21154022
Realtek ALC1150 -> gestestet und gemssen -> da klingt ja eine Yamaha Soundkarte aus mitte 90er 100x besser^^.

Und KHs an Mini-Klinke geht garnicht, die meisten guten KHs haben 6.3 Klinke.


Wer Wert auf Sound legt den juckt das Onboard eh nicht, und zum Thema Klinkenanschluss sag ich lieber nix bevor mir die Hutschnurr abgeht.

PS: Isn Gamerboard kein Musikproduzentenboard xD
#9
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Registriert seit: 24.06.2010

Flottillenadmiral
Beiträge: 5450
Im Prinzip würde mir ein On-Boardsound reichen, der DTS Connect oder DD-Live beherrscht, d.h. treiberseitig per Software. Dann könnte ich einfach die 5.1-Tonspur der Spiele per Software umrechnen lassen und digital ausgeben. dann ist die sonstige Qualitätder Wandler usw. egal. Würde da auch 20€ drauflegen um mir den Softwarecodec nachträglich kaufen.
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