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IDF 2010: Intel mit neuem LGA-1366-Mainboard - DX58SO2

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intel3Die diesjährige IDF steht zwar eigentlich im Zeichen der kommenden Sandy Bridge-Generation, doch Intel hat trotzdem eine neue High-End-Platine für den altgedienten Sockel LGA 1366 vorgestellt.

Wie viele andere Mainboardhersteller folgt Intel beim "DX58SO2" dem Trend, eine zweite Generation von Mainboards für diesen Sockel mit der neu dazugekommenen Unterstützung von USB 3.0 und SATA 6 Gb/s auf den Markt zu bringen. Entsprechend stellt das auch als "Smackover2" bezeichnete neue Intel-Mainboard ein Update des ursprünglichen "DX58SO" dar. Intel hat allerdings nicht nur einfach die Unterstützung der neuen Standards hinzugefügt, das "DX58SO2" kann auch darüber hinaus einige Veränderungen vorweisen. Während das Ur-"Smackover" eines der wenigen Mainboards mit nur vier DDR3-Speicherbänken war, können beim "DX58SO2" jetzt sechs RAM-Riegel eingesetzt werden. Die Speicherbänke sind beim neuen Modell auf der rechten Seite des CPU-Sockels, während  sie beim "DX58SO" ungewöhnlicherweise oberhalb des Sockels platziert worden. Diese Anpassung hat weitere Veränderungen zur Folge, so ist die Northbridge weiter nach links gewandert. Ungewöhnlich für ein Intel-Board - die Kühlkörper von Northbridge und Spannungswandlern werden von einer Heatpipe unterstützt. Zusätzlich zu den sechs SATA 3 Gb/s-Anschlüssen bietet das Mainboard nun auch zwei SATA 6 Gb/s-Ports. Diese werden wie die beiden USB 3.0-Ports per Zusatzchip realisiert. Das I/O-Panel bietet  neben USB 3.0 auch sechsmal USB 2.0, zwei Netzwerkbuchsen (ebenfalls eine Veränderung zum Vorgänger), eSATA, Firewire und Audio. Intel-typisch fehlen Legacy-Ports.

Das "DX58SO2" soll im vierten Quartal diesen Jahres auf den Markt kommen, zum Preis ist noch nichts bekannt.

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Kommentare (5)

#1
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RP
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 415
Also ich weiß ja nicht was sich da die Intel Leuts mit diesem Totenkopp gedacht haben. Sehen wir demnächst die Intel Leute den Thriller Tanz von Micheal Jackson im Fernseher tanzen?
Irgendwie bekloppt und genau so doof wie der Hersteller der den bekloppten Gorilla auf die Netzteile geklatscht hat....
#2
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Registriert seit: 16.12.2003

Kapitän zur See
Beiträge: 3778
Die Sache mit dem Totenkopf is alt, gab es meines Wissens bereits bei 775 Boards ^^ und da waren es LED`s die wie ein Totenkopf angeordnet waren (so oder so ähnlich)
#3
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Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 4077
Afair wurde der Totenschädel mit dem dx38bt eingeführt, beim dx48bt2 gabs eine entsprechende SB-Abdeckung und beim dp55kg den LED-Totenkopf. Ich bevorzuge seit dem bad axe 2 (i975) Intel Extreme-Boards - das DX58SO2 kommt definitiv auf die Wunschliste.
#4
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Tangermünde
BadBoy
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Hm, ist vielleicht Geschmackssache, aber ich finde diesen Schädel irgendwie stylisch(ganz im Gegensatz zu den weißen Stromanschlüssen -.- ) :D

Davon mal abgesehn haben die wenigstens das Layout vom ersten Smackover überarbeitet, die Kühlung verbessert usw...wenn das Board nun ncht grad 300€ kostet und die OC-Funktionen auch noch hinhaun, dann wird es bestimmt einige Abnehmer finden.
#5
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NRW
Kapitän zur See
Beiträge: 4085
Finde ich total interessant, daß Intel "noch" dieses Board veröffentlicht!

Das ist ja fast ein Statement PRO 1366er Sockel :)


@Redphil

Ich war absoluter Fan vom Intel 875PBZ (hatte gleich 2 Boards).

Eins muss man Intel lassen, keiner hat einen so guten Bios-Support (und klärt darüber auf auch bezüglich div. Hardware Versionen).

BTW: die Passiv-Kühler sehen deutlich effektiver aus. Hatte mal kurzzeitig den Vorgänger - dort wurden die Passiv-Kühler sehr heiß!
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