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ASUS Rampage II Gene ausgepackt

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Bereits Anfang Februar konnten wir erste Informationen und Bilder zum kommenden Intel-Core-i7-Untersatz im Micro-ATX-Format liefern (wir berichteten). Nun tauchten weitere Bilder zum ASUS Rampage II Gene im Internet auf. Dank zweier PCI-Express-2.0-Steckplätze bietet das neue Micro-ATX-Mainboard auch Unterstützung für die beiden Multi-GPU-Technologien CrossFire und SLI. Zudem haben ein PCI-Express-x4- und ein herkömmlicher PCI-Slot ihren Weg auf das sechslagige PCB gefunden. Natürlich muss man bei den kleineren Maßen Abstriche gegenüber dem großen Bruder ASUS Rampage II Extreme hinnehmen. So verzichtet man nicht nur auf weitere Steckplätze, sondern muss auch mit einem einzigen Gigabit-LAN-Anschluss Vorlieb nehmen. Insgesamt kann die neue Platine bis zu sieben Serial-ATA-II-Geräte aufnehmen und besitzt außerdem noch einen älteren PATA-Controller. In den sechs DDR3-Speicherbänken kann der X58-Chipsatz bis zu 24-GB-DDR3-2000 verwalten. Zu guter Letzt stehen jeweils ein PS/2-Anschluss für ältere Eingabegeräte, insgesamt sechs USB-2.0-Schnittstellen, ein eSATA-Anschluss und der Gigabit-LAN-Anschluss an der Rückseite bereit.


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Natürlich fehlen auch die Anschlüsse des integrierten Onboard-Sounds, welcher in diesem Fall von Creative zur Verfügung gestellt wird, nicht. Ein Firewire-Port ist ebenfalls mit von der Partie. Dass das kommende ASUS Rampage II Gene nicht nur für Enthusiasten, Casemodder und Overclocker gedacht ist, zeigt auch die Farbgebung des Boards. Mit Schwarz, Rot, und Blau ist die Platine dabei in insgesamt drei verschiedenen Hauptfarben gehalten. Als kleine Besonderheit platzierte ASUS den Power- und Rest-Button direkt auf dem PCB. Um das Mainboard auf Temperatur zu halten, kümmert sich eine aufwendige Heatpipe-Konstruktion, die zudem für ein eleganteres Aussehen sorgt.



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Neben den üblichen Blenden und Kabel, legte der Hersteller auch das ROG-LCD mit in den Karton. Zudem liefert man die Vollversion von 3DMark 06 gleich mit. Das ASUS Rampage II Gene soll demnächst im Handel erhältlich sein. Wie viel ASUS für seine neuste Kreation verlangen wird, ist noch unklar. Zudem sollen weitere Mainboards im Micro-ATX-Formfaktor folgen.



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