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Micro-ATX-Mainboards demnächst auch im High-End-Sektor

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Mit Netbooks, Nettops und Barebone-PCs ging der Trend in den letzten Monaten immer mehr dazu, die Hardware auf einem möglichst kleinen Raum unterzubringen. Auch wenn Micro-ATX-Mainboards bislang eher im Mainstream-Bereich anzutreffen waren, sollen diese demnächst wohl auch im High-End-Segment Einzug finden. Laut den Kollegen von bit-tech.net soll dafür zumindest ASUS sorgen und mit der Republic-of-Gamers-Gene-Serie entsprechende Mainboards für die Intel-Core-i7-Plattform präsentieren. Als einer der ersten X58-Vertreter soll das Rampage II Gene auf seine Käuferschicht losgelassen werden. So stehen der Hauptplatine, trotz der geringen Maße von 244 x 244 mm, sechs DDR3-Speicherbänke zur Verfügung. Für SLI- oder Crossfire-Verbund-Systeme stehen zudem zwei PCI-Express-x16-Slots bereit. Auch ein PCI-x4- und ein herkömmlicher PCI-Steckplatz haben ihren Weg auf das PCB gefunden. Um die Soundausgabe kümmert sich zudem ein X-Fi-Soundchip. Mit insgesamt sechs Serial-ATA- und diversen USB-2.0- sowie LAN-Anschlüssen hat das Micro-ATX-Board so einiges zu bieten. Dass das ASUS Rampage II Gene allerdings für Overclocker und Gamer konzipiert wurde, lässt sich kaum leugnen. Neben zahlreichen Overclocking-Tools, achtete der Hersteller vor allem auf ein gutes Aussehen und spendierte dem Chipsatz eine aufwendige Heatpipe-Konstruktion. Die Platine ist dabei hauptsächlich in den Farben Schwarz, Rot und Blau gehalten. Weitere Spezifikationen sind zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nicht bekannt. Mit Sicherheit kann man allerdings jetzt schon sagen, dass ASUS für das Rampage II Gene mehr als 200 US-Dollar haben möchte.



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