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Foxconn Quantum Force Bloodrage X58

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Nachdem wir bereits schon Ende September die ersten Mainboards mit dem kommenden X58-Chipsatz für die Nehalem-Familie ablichten konnten (wir berichteten), war heute nun ein weiteres Board aus dem Hause Foxconn an der Reihe. Die auf den Namen Quantum Force Bloodrage X58 getaufte Hauptplatine macht ihrem Namen alle Ehre und kommt mit einem schwarzen PCB samt blutroten Anschlüssen und Steckplätzen daher. Selbst die verbauten Kühlkörper der Heatpipes sind in diesem Farbton gehalten. Aber auch die restlichen Merkmale können überzeugen. Mit insgesamt drei PCI-Express-x16-Slots und jeweils einem PCI-Express-x1- bzw. PCI-Slot, bietet man genügend Platz für weitere Steckkarten. Auch massig Steckplätze für SATA- und IDE-Laufwerke sowie Front-Panel-Anschlüsse stehen zur Verfügung. Zudem kann man auf der Rückseite mit insgesamt acht USB-2.0-Ports, zwei eSATA-Anschlüsse sowie einem Firewire-Port auftrumpfen. Wie schon bei so manchen ASUS-Mainboards lassen sich sowohl Chipsatz, als auch die Spannungswandler mit einem beigelegten Wasserkühler leicht in die vorhandene Wasserkühlung integrieren, um so die Kühlleistung und das Übertaktungspotential noch weiter zu verbessern.Aufgrund der etwas ungewöhnlichen Bohrungen um den CPU-Sockel sollen auch Kühler für den aktuellen Sockel LGA775 weiterverwendet werden können. Im Gegensatz zur Konkurrenz spendierte Foxconn seiner neuesten Kreation lediglich drei Speicherbänke. Vergleichbare Modelle können vier oder sechs Riegel aufnehmen. Außerdem besitzt das Quantum Force Bloodrage X58 einen Force-Reset-Button, welcher sowohl als Reset- als auch als Power-Knopf fungieren kann. Laut Fudzilla.com steckt der Hersteller auch ein Audio-Riser-Modul mit in den Karton. Die kleine Soundkarte, welche den Spezifikationen zufolge Creatives EAX-Technologie beherrscht, soll an den Pins oberhalb des PCI-Express-x1-Steckplatzes Anschluss finden und für ein besseres Klangerlebnis sorgen. Zu welchem Preis und vor allem wann Foxconn das neue Board ausliefern wird, liegt derzeit leider noch im dunkeln.



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