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Mac Pro für den Rackeinsatz ab sofort erhältlich

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macpro-2019Nachdem sich Apple nach dem Xserve vom Rack-Format verabschiedet hat, brachte dies Drittanbieter dazu, äußerst skurrile Rackmount-Produkte für Apples Pro-Systeme zu vertreiben, damit sich ein Mac Pro bzw. ein iMac Pro in einem Serverschrank unterbringen lässt. Allerdings soll dies mit der neuen Käsereibe von Apple endlich ein Ende haben. Apple ist zurück und bietet jetzt seinen neuen Mac Pro auch als Rack-Version an. Die Desktop-Version des Mac Pro lässt sich  bereits seit dem vergangenen Jahr in den Apple Stores erwerben. 

Zum Lieferumfang des Racks gehören neben einer Tastatur auch ein USB-C-auf-Lightning-Kabel sowie eine kabellose Magic Mouse und Rack Befestigungsschienen. Hierbei gilt es zu beachten, dass die Schienen separat verschickt werden. Somit ist es möglich, dass zunächst nur die Schienen beim Kunden eintreffen bzw. die Schienen erst zu einem späteren Zeitpunkt geliefert werden.

Apple nimmt ab sofort Vorbestellungen entgegen und beginnt ab dem 29. Januar 2020 mit der Auslieferung. Die Basis-Ausstattung liegt bei rund 7.200 Euro. Somit ist die Rack-Variante insgesamt 700 Euro teurer als die Desktop-Version. Bei der CPU kommt ein 3,5 GHz 8‑Core Intel Xeon-W-Prozessor mit einem Turbo Boost von bis zu 4,0 GHz zum Einsatz. Beim Arbeitsspeicher wurden insgesamt vier 8-GB-Module von Apple verbaut, was den RAM auf insgesamt 32 GB bringt. Als Grafikkarte setzt das Unternehmen auf eine Radeon Pro 580X mit 8 GB GDDR5-Grafikspeicher. Die SSD-Festplatte besitzt zudem einen Speicher von 256 GB. Wer hingegen auf einen 2,5 GHz 28‑Core Intel Xeon-W-Prozessor mit einem Turbo Boost bis zu 4,4 GHz setzen möchte, muss insgesamt 8.400 Euro an Aufpreis investieren. Dies sorgt für einen Anschaffungspreis von knapp 15.600 Euro. Für eine Erweiterung der Festplattenkapazität auf 1 TB wird ein Aufpreis von 480 Euro fällig. Insgesamt lässt sich der Mac Pro auf 8 TB SSD-Speicher erweitern. Kostenpunkt hierfür sind satte 3.100 Euro.

Mit weiterer Ausstattung kann ein Mac Pro problemlos auf über 60.000 Euro konfiguriert werden.

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