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HP aktualisiert die Z Workstations und legt NVIDIA VR Ready HP Z-Workstation auf

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hp 2015

Mit den Z Workstations adressiert HP professionelle Anwender. Jetzt wurden die Desktop-Workstation mit erhöhter Systemerweiterbarkeit, schnellerem Speicher und neuen Prozessoren verbessert. 

Konkret verbaut HP in den aktualisierten Workstation HP Z840, HP Z640 und HP Z440 die neuen Intel-Prozessoren der Xeon-E5-2600 v4-Reihe, so dass je Workstation bis zu 44 Kerne möglich sind. Dank der neuen Prozessoren kann die Speichergeschwindigkeit auf bis zu 2.400 MHz steigen. Der DDR4-Speicher wird so um 12,5 % beschleunigt. Auf Storage-Seite sorgt optional ein neues HP Z Turbo Drive mit einer 1 TB SSD für hohe Lesegeschwindigkeiten und schnelle I/O-Reaktionszeiten. 

Die Gehäuse der drei neuen Modelle lassen sich über integrierte Griffe werkzeuglos in ein Rack einbauen. Das Design soll außerdem dafür sorgen, dass Kabel weniger sichtbar sind. Mit an Bord ist auch Thunderbolt.  

alles

Preise und Verfügbarkeit fasst HP wie folgt zusammen:

• Die HP Z440 Workstation wird voraussichtlich ab Anfang April zu einem Einstiegspreis ab 1.600 € erhältlich sein.
• Die HP Z640 Workstation wird voraussichtlich ab Anfang April zu einem Einstiegspreis ab 2.200 € erhältlich sein.
• Die HP Z840 Workstation wird voraussichtlich ab Anfang April zu einem Einstiegspreis ab 2.600 € erhältlich sein.
• Das HP Z Turbo Drive G2 1 TB PCIe wird voraussichtlich ab April zu einem Einstiegspreis ab 1.600 € erhältlich sein.

HP wird außerdem spezielle Z Workstations für den VR-Bereich anbieten, die erstmalig zur GTC gezeigt wurden. Man kooperiert mit NVIDIA und setzt in der stärksten Konfiguration gleich zwei NVIDIA Quadro M6000 24GB-Grafikkarten im NVIDIA VR SLI ein. Die entsprechenden Workstations richten sich vor allem an Entwickler von VR-Anwendungen. Konkret werden die Modelle Z240 mit NVIDIA Quadro M5000, HP Z640 mit NVIDIA Quadro M 6000 und HP Z840 mit zwei NVIDIA Quadro M6000 für den VR-Einsatz angeboten.   

Die NVIDIA VR Ready HP Z Workstation soll ab einem Preis von 4.000 Euro (ohne Grafikkarten) verkauft werden. Die Dual M6000 24GB-Grafikkarten sind aktuell nur als Nachrüsteile verfügbar, in integrierter Form sollen sie ab Mai verkauft werden. 

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