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CompuLab zeigt mit Fitlet ein interessantes Barebone auf AMD-Basis

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AMD Logo 2013Das Unternehmen CompuLab zeigt mit seinen Fitlet getauften Systemen interessante Barebone-PCs auf Basis von AMD-Hardware, genauer gesagt APUs aus der "Mullins"-Serie mit "Puma+"-Kernen. Die Systeme sollen laut Bewerbung in direkte Konkurrenz mit Intels NUC treten. Die Besonderheit an den Barebone-Systemen sind die besonders kompakten Maße. Mit gerade einmal 108 x 83 x 24 mm Volumen gehören sie zu den kleineren ihrer Sorte.

Dabei gibt es zwei Varianten. Die erste Variante begnügt sich mit dem AMD E1 Micro-6200T getauften Prozessor mit zwei Kernen die jeweils mit 1,4 GHz getaktet sind. Die etwas stärkere Variante hat dann schon den etwas stärkeren AMD A4 Micro-6400T mit ebenfalls jeweils zwei Prozessorkernen, aber mit 1,6 GHz getaktet. Der Grafikteil der APU ist mit 128 Shadern und 300 MHz Takt.

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Die Geräte können über einen SO-DIMM-Sockel mit bis zu 8 GB Arbeitsspeicher sowie über mSATA mit bis zu 1 TB an Hauptspeicher ausgestattet werden. Zusätzlich dazu gibt’s zwei HDMI-Ports, zweimal Gigabit-Ethernet über einen Intel-Chip sowie Wireless-LAN mit a/b/g/n/ac im 2,4- und 5-GHz-Band und Bluetooth 4.0.

Erweitert werden kann das Gerät zusätzlich noch über Mini-PCIe, worin aber standardmäßig die WLAN-Karte Platz nimmt.

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Kommentare (5)

#1
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Bei dem AMD A4 Micro-6400T handelt es sich um einen Quadcore, nicht Dualcore. (http://www.fit-pc.com/files/pr-fitlet.pdf)

Finde die Filet-X interessant mit 4 GbE Ports, mit IPFire hat man eine gute Firewall.
#2
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Beiträge: 63
Interessant wäre hier vor allem der Preis :)

Wenn dieser auf dem der Intel NUCs liegt, also so um die ~240 € (D34010WYK) bzw. etwas mehr für die stärkere Variante, wäre das vor allem wegen den zwei GbE-Anschlüssen echt eine super Sache :D

mfg
#3
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Preise ab 129$, für das filet-B Model mit dem Dualcore.
#4
Registriert seit: 01.12.2012

Hauptgefreiter
Beiträge: 142
Muss sagen, dass ich die wenig interessant finde.
Schließlich liegen die Prozessoren irgendwo auf Atom bis Celeron-Niveau.
Für HTPCs ist das Erfahrungsgemäß grenzwertig (gerade bei BD und/oder hohen Auflösungen) und für Firewalls gibt es preiswertere dedizierte Hardware, die auch Custom-ROMs nimmt.
Ich freu mich ja immer über neue AMD-Hardware, einfach um den wEttbewerb am laufen zu halten.
Aber im Kleinst-PC Bereich hat AMD einfach wegen der geringen Effizienz Probleme.

Einzig als Thin- oder Fat-Clients o.Ä. für anspruchslose Anwender sehe ich hier durchaus Potenzial aufgrund der besseren I/O-Bestückung als bei NUCs. Allerdings gibt es da mit den ersten ZBoxen auch starke Konkurrenz...

LG
RMG
#5
Registriert seit: 28.03.2008

Oberbootsmann
Beiträge: 886
Nette kleine Kiste. Die variable Versorgungsspannung von 10-15V klingt gut für alle Netzunabhängigen 12V Einsätze wie Wohnwagen Boot oder Auto.

Als Streaming Box finde ich das Ding auch interessant, bisschen teurer und Energiehungriger als die ARM Konkurenz dafür gibts halt richtgies GBit LAN USB3 mSATA und bis zu 8GB RAM usw.

Das hier aufgrund der angeblich "geringen Effizienz" ein Nachteil entstehen soll kann ich irgendwie nicht so ganz nachvollziehen. Das sind SOCs mit <5W TDP. Wenn du da 2 USB Geräte dransteckst die die Spezifikation halbwegs ausreizen verbrauchen die mehr Energie als der SOC. Der aktive Netzwerkport an Router oder Switch kostet dich vermutlich 20% des Egieverbrauchs so eines Systems. Man kann es wirklich übertreiben.
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