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CeBIT 2014: ZOTAC erneut mit neuen ZBOX-Systemen

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zotacKaum eine Messe vergeht, ohne dass ZOTAC eine neue ZBOX ins Rennen schickt. Auch im Rahmen der heute gestarteten CeBIT 2014 kündigte ZOTAC eine Reihe neuer ZBOX-Systeme an. Mit der ZBOX EI170 und der EI730 gibt es ab sofort zwei neue Modelle, die sich an Gelegenheitsspieler richten sollen. Im Inneren werkelt wahlweise ein Intel Core i7-4770R oder ein Intel Core i5-4570R, die sich mit Geschwindigkeiten von 3,2 bzw. 2,7 GHz ans Werk machen und auf einen L2-Cache von 6 bzw. 4 MB zurückgreifen können. Bislang waren die meisten ZBOX-Systeme in der Regel mit einer Intel HD Graphics 4600 oder 4400 ausgestattet. ZOTAC hat damit unsere Kritik und die Wünsche unserer Leser erhört und nun zwei Modelle präsentiert, die mit der deutlich schnelleren Iris-Pro-5200-Grafik bestückt sind. Damit lassen sich durchaus ältere und aktuelle Spieletitel mit reduzierten Qualitätssettings spielen.

Ansonsten lassen sich zwei DDR3-Speichermodule im SO-DIMM-Format und eine 2,5-Zoll-Festplatte verbauen. Ab Werk besitzen die beiden neuen Intel-Boxen zudem einen 4-in-1-Kartenleser, ein Wireless-LAN- und Bluetooth-Modul, Dual-Gigabit-LAN und natürlich einen Onboard-Soundchip. Vier USB-3.0-Schnittstellen, zwei DisplayPort-Ausgänge und ein DVI-Port stehen ebenfalls noch zur Verfügung. Nach längerer Zeit gibt es erstmals auch wieder eine kleine Design-Anpassung. Anstatt des silbernen Rahmens sind die neuen Boxen ab sofort komplett in Schwarz gehalten. Statt des sonst blau leuchtenden Rings, erstrahlt dieser nun in Orange. Wie üblich gibt es sowohl die ZOTAC ZBOX EI750 wie auch die ZBOX EI730 einmal als Barebone-Version und einmal als Plus-Version mit 8 GB DDR3-Arbeitsspeicher und einer 1-TB-Festplatte.

Wer es etwas kleiner haben möchte, für den hält ZOTAC demnächst auch die ZBOX nano AQ02 bereit. Hier kümmert sich ein 1,7 GHz schneller AMD A8-5545M um die Rechenleistung, während in Sachen Grafiklösung eine integrierte Radeon HD 8510G zur Verfügung steht. Dank Turbo-Modus können die vier Kerne mit einer Basis-Geschwindigkeit von bis zu 2,7 GHz arbeiten. Wireless-LAN, Bluetooth, Gigabit-LAN, Audio und ein Kartenleser sind natürlich auch hier wieder mit von der Partie. Anschlussseitig warten vier USB-3.0-Schnittstellen, zwei ältere USB-Ports der zweiten Generation und ein eSATA-Anschluss auf ihre Verwendung. Die neue ZOTAC ZBOX AQ02 wird es ebenfalls als Barebone- und Plus-Version geben. Dann aber nur mit 4 GB RAM und 500 GB Speicher.

Alle drei neuen ZBOXen sollen im April in den Handel kommen. Preisangaben machte ZOTAC noch nicht. Gerne hätten wir heute pünktlich zum Marktstart einen Test serviert. Unser Sample hing allerdings einige Tage im Zoll fest.