> > > > HP ENVY Rove20 - mobiler All in One-PC mit Haswellpower

HP ENVY Rove20 - mobiler All in One-PC mit Haswellpower

Veröffentlicht am: von

hp neuIntels Haswellprozessoren dürften nicht mehr lange auf sich warten lassen. Die neue Mainstreamgeneration wird für Desktop-PCs und für mobile Rechner produziert - und für Geräte, die sich nicht ganz so leicht einer Kategorie zuordnen lassen. Ein solches Zwittersystem hat HP mit dem ENVY Rove20 angekündigt.

Das ENVY Rove20 ist wohl am ehesten als (teil)mobiler All in One-PC zu beschreiben. Es besteht aus einem 20 Zoll großen Touchdisplay mit einer Auflösung von 1600 x 900 Bildpunkten, hinter dem ein Intel Haswell-Prozessor arbeitet. Der metallene Bildschirmständer kann einfach eingeklappt werden, so dass sich das ENVY Rove20 wie ein zu groß geratenes Windows 8-Tablet nutzen lässt. Ein integrierter Akku soll für eine Laufzeit von 3,5 Stunden sorgen. Wirklich mobil lässt sich das System damit nicht nutzen - aber auf eine solchen Nutzung wird man bei einem Gewicht von über 5 kg wohl ohnehin gerne verzichten. Die Ausstattung des Rove ist noch nicht im Detail bekannt. Immerhin wurde publik, dass es Beats Audio-Lautsprecher und einen Kartenleser bietet. 

Genauere Informationen zum Riesentablet mit Haswell-CPU dürfe es vielleicht schon zum Haswell-Launch geben - spätestens aber mit dem für Juli geplanten Verkaufsstart.

hp rove

hp rove2

Social Links

Kommentare (9)

#1
customavatars/avatar130326_1.gif
Registriert seit: 27.02.2010
Schläfrig-Holzbein
0815-was-so-läuft-Radio-Pop-Rock
Beiträge: 14197
Ich weiss garnicht, wo ich anfangen soll! Ist es denn so schwer, die iMacs zu kopieren ?!
#2
customavatars/avatar60003_1.gif
Registriert seit: 13.03.2007
Happiness Island
Flottillenadmiral
Beiträge: 4694
Das MacBook schaffen sie ja auch zu kopieren. xD

Und wer hält bitte ein 20" Tablet in der Hand? Mein iPad ist mir manchmal zu schwer.
#3
customavatars/avatar184385_1.gif
Registriert seit: 11.12.2012

Hauptgefreiter
Beiträge: 192
@ DeathMetal: Ein aktueller 21,5"-iMac wiegt 5,68kg. Und das ohne die Akkus, die man braucht um ihn 3,5 Stunden zu betreiben. Und ohne Multitouchdisplay. Über die restliche Ausstattung wissen wir ja noch nichts.
Versteh mich nicht falsch, ich finde das Ding auch nicht den Burner, aber ein paar Sachen sollte man schon im Hinterkopf behalten wenn man traditionellen AiO und so ein "Aiblet" vergleicht ;D
#4
customavatars/avatar114785_1.gif
Registriert seit: 14.06.2009
Hamburg
Korvettenkapitän
Beiträge: 2303
Also das 2. Bild made my day :D
#5
customavatars/avatar184385_1.gif
Registriert seit: 11.12.2012

Hauptgefreiter
Beiträge: 192
Wer das so benutzt legt es nach spätestens 10 Minuten ab; die dünne Kante mit 5,5kg in den Oberschenkel gedrückt zu bekommen ist bestimmt nicht schön ^^
#6
Registriert seit: 09.06.2011
Muc
Kapitän zur See
Beiträge: 3675
Und da wundert sich HP wenn sie keinen fuß mehr auf den boden bekommen? :fresse:
#7
customavatars/avatar132261_1.gif
Registriert seit: 29.03.2010
Rhein-Main
Moderator
Lars Christmas
Beiträge: 20491
Immer diese möchtegern Innovationen. Würden die die Entwicklungskosten in brauchbare Consumergeräte stecken und diese zu soliden Preisen anbieten sähe die Welt sicher anders aus. Statt dessen produzieren die ein Bullshitgerät nach dem anderen - egal ob konventionelles Consumernotebook oder Tablet oder was auch immer.
#8
customavatars/avatar188000_1.gif
Registriert seit: 31.01.2013
Sesamstraße 2
Hauptgefreiter
Beiträge: 166
Mir fehlen die richtigen Worte.
Wenn ich es mir kaufe dann als Sushibrett.


Ach du schei$e:fresse:
#9
Registriert seit: 08.03.2013

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 456
Vielleicht gibts ja noch eine ergonomisch geformte Oberschenkel-Auflage dazu :D
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Buyer's Guide 2017: Bauvorschlag für einen 3.300-Euro-Rechner

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2017/BUYERS_GUIDES17_HIGHEND-TEASER

Nach unseren beiden ersten Buyer's-Guide-Rechnern für 750 und 1.650 Euro, legen wir eine weitere Schippe obendrauf und verdoppeln unser Budget abermals. Im dritten und letzten Teil dieser Artikelserie bauen wir einen Spielerechner für rund 3.300 Euro und prüfen in unseren Benchmarks, was mit... [mehr]

Buyer's Guide 2017: Bauvorschlag für einen 1.600-Euro-Rechner

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2017/BUYERS_GUIDES_2017_MITTELKLASSE-TEASER

Nach dem ersten Teil unserer diesjährigen Buyer's Guides, welchen wir gestern veröffentlichten, erhöhen wir nun das Budget von 750 auf rund 1.600 Euro um mehr als den Faktor 2 und verbauen noch einmal deutlich schnellere Komponenten. Statt eines Ryzen-Prozessors von AMD verwenden wir nun einen... [mehr]

Dubaro Gamer PC XXL MSI Edition im Test: Günstiger als im Eigenbau

Logo von IMAGES/STORIES/2017/DUBARO_GAMER_PC_XXL_TEST

Gaming-PCs von der Stange kommen für einen Großteil unserer Leser nicht in Frage. Zu gering ist die Auswahl der Komponenten, um sie auf die individuellen Bedürfnisse eines jeden einzelnen anpassen zu können, zu teuer ist der Aufpreis für den Zusammenbau und den etwaigen Support im Falle... [mehr]

Buyer's Guide 2017: Bauvorschlag für einen 750-Euro-Rechner

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2017/BUYERS_GUIDES_2017_MITTELKLASSE-EINSTEIGER

Zum dritten Mal in Jahresfolge und damit mit einer gewissen Regelmäßigkeit präsentieren wir im Rahmen unserer diesjährigen Buyer's Guides wieder drei Spielerechner für unterschiedliche gefüllte Geldbeutel, welche mit Komponenten bestückt sind, die von der Hardwareluxx-Redaktion für gut und... [mehr]

ASRock DeskMini GTX 1060 im Test: Micro-STX mit MXM-Grafik

Logo von IMAGES/STORIES/2017/ASROCK_DESKMINI_GTX1060-TEASER

Wer auf der Suche nach einem kompakten und vor allem spieletauglichen Mini-PC ist, der hatte bislang nur sehr wenige Möglichkeiten. Entweder man entschied sich für eine leistungsfähige ZBOX von ZOTAC oder aber man schusterte sich selbst einen Spielerechner auf Mini-ITX-Basis mit... [mehr]

Caseking bietet System mit Tauchkühlung an

Logo von IMAGES/STORIES/2017/TAUCHKUEHLUNG

Caseking ist bereits bekannt für seine Komplettsysteme, die je nach Ausstattung über Standardkomponenten oder auch eine extreme Wasserkühlung in Verbindung mit den hochwertigsten Komponenten verfügen. Schnell werden hier einige tausend Euro fällig und auch den fünfstelligen Bereich hat man... [mehr]