> > > > Shuttle veröffentlicht Sandy-Bridge-Barebones mit nur 3-Liter-Volumen

Shuttle veröffentlicht Sandy-Bridge-Barebones mit nur 3-Liter-Volumen

Veröffentlicht am: von

shuttleDer Hersteller Shuttle hat mit dem XH61 einen besonders kleinen Computer angekündigt, mit mit der Möglichkeit einen Sandy-Bridge-Prozessor von Intel zu installieren. Das Unternehmen setzt dazu auf ein Gehäuse mit der geringen Höhe von nur sieben Zentimetern. Durch das kompakte Gehäuse kann der Nutzer einen Sandy-Bridge-Computer mit einem Volumen von nur 3 Litern erwerben. Das verbaute Mainboard wird den H61-Chipsatz bieten und somit können sowohl CPUs aus der Core-i3, i5- und auch i7-Serie verwendet werden. Die zwei Speicherbänke auf dem vormontierten Mainboard nehmen DDR3-Module bis zu einer Gesamtkapazität von 16 GB auf. Als Anschlüsse stehen neben vier SATA-Ports mit 3 Gb/s auch sechs USB-2.0-Ports bereit. Ebenfalls ist ein 7.1-Kanal-Audio, sowie ein Gigabit-Ethernet zur Einbindung in ein Netzwerk mit an Bord.

Durch das kleine Gehäuse kann nur ein optisches Slimline-Laufwerk verbaut werden, wohingegen bei der Festplatte auf ein gewöhnliches 2,5-Zoll-Modell zurückgegriffen werden kann. Das Netzteil wurde nicht im Gehäuse platziert, sondern steht dem Käufer als externe Variante mit bis zu 90 Watt Leistung zur Verfügung.

XH61-hi-3Dview L-2

Laut Shuttle beträgt die unverbindliche Preisempfehlung für das XH61 rund 170 Euro. Die Auslieferung soll bereits begonnen habe, so das die Modelle bereits bei den Händlern verfügbar sind oder spätestens in wenigen Tagen dort eintreffen sollten.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 5

Tags

es liegen noch keine Tags vor.

Kommentare (6)

#1
customavatars/avatar19026_1.gif
Registriert seit: 05.02.2005
^^ Blägg Forrescht ^^
Admiral
Beiträge: 26305
i7 PC mit 90 Watt Netzteil - viel Spaß dann bei Vollast. ;)

Zielt wohl auf (Small) Business oder Home Office ab. Private Anwender dürften wohl die schnellen Schnittstellen z.B: USB 3.0 vermissen.
#2
customavatars/avatar63700_1.gif
Registriert seit: 10.05.2007


Beiträge: 14207
Lächerliche Preisvorstellung
#3
customavatars/avatar7164_1.gif
Registriert seit: 17.09.2003

Kapitänleutnant
Beiträge: 2021
Mit z.B. nem LC-Power LC-1320mi + entsprechendem H67 ITX Board kommt man auf ~100€ und hat dazu noch Sata 6Gb/s und USB 3.0
#4
Registriert seit: 12.01.2012
Bayern
Leutnant zur See
Beiträge: 1062
wieso?

170€ geht noch für: gehäuse + netzteil + mainboard

mainboard würde man schon für ~40 euro+ bekommen aber das problem bei solchen pc´s ist halt dass du kaum nen netzteil unter 300w findest und selbst da hast du schon probleme ^^

edit: ok das es für 40euro brauchbare gehäuse + netzteil gibt war mir neu hab damals wohl zuwenig gesucht ^^.
#5
customavatars/avatar51854_1.gif
Registriert seit: 19.11.2006
Magdeburg
Kapitänleutnant
Beiträge: 1923
Gibts genug, z.B. von JCP gibts Gehäuse im DVD-Player Design die wahlweise 90W oder 120W über ein externes netzteil beziehen. Hab so ein Ding selber da =)

Fraglich ist eher die Kühlung... ich meine ich gehe mal davon aus, dass man da keinen i7 oder i5 einsetzen sollte - schon gar nicht wenn man länger auf Lastbetrieb setzt.
#6
Registriert seit: 30.03.2008

Leutnant zur See
Beiträge: 1254
Naja Shuttle war schon immer etwas teuer. Dafür waren die Produkte immer zuverlässig und sehr gut (Auch von der Materialqualität her). Weiterhin bekommt man sie im Wiederverkauf auch wieder entsprechend teuer weg (Alte P4-Systeme werden ja immer noch für über 150Euro gehandelt).

Hier steht beispielsweise noch ein ST61G4 mit eine SB75G2 und 250W NT. Das Ding hat keine Probleme eine HD3850 + einen 3.4er P4 Semipassiv zu kühlen.

Beim LC-Power hat es schon einen Grund, warum es so günstig ist. Schlecht ist es für den Preis natürlich nicht.

Ich hätte das NT aber ebenfalls auf 120Watt spezifiziert.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

  • Dubaro Gamer PC XXL MSI Edition im Test: Günstiger als im Eigenbau

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/DUBARO_GAMER_PC_XXL_TEST

    Gaming-PCs von der Stange kommen für einen Großteil unserer Leser nicht in Frage. Zu gering ist die Auswahl der Komponenten, um sie auf die individuellen Bedürfnisse eines jeden einzelnen anpassen zu können, zu teuer ist der Aufpreis für den Zusammenbau und den etwaigen Support im Falle... [mehr]

  • ASRock DeskMini GTX 1060 im Test: Micro-STX mit MXM-Grafik

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/ASROCK_DESKMINI_GTX1060-TEASER

    Wer auf der Suche nach einem kompakten und vor allem spieletauglichen Mini-PC ist, der hatte bislang nur sehr wenige Möglichkeiten. Entweder man entschied sich für eine leistungsfähige ZBOX von ZOTAC oder aber man schusterte sich selbst einen Spielerechner auf Mini-ITX-Basis mit... [mehr]

  • Intels stärkster NUC: Hades Canyon im Test

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/INTEL-HADES-CANYON

    Mit den Core-Prozessoren mit Radeon-RX-Vega-M-Grafik wurde Anfang des Jahres die erste Zusammenarbeit zwischen den beiden Kontrahenten vorgestellt. AMD hielt sich etwas zurück, schließlich ist es ein Produkt auf dem Intel als Hersteller genannt wird. Wohl aufgrund fehlender eigener... [mehr]

  • ZOTAC MEK1: Ein stylischer Spielerechner im Test

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/ZOTAC_MEK1_TEST

    Wenn die Rede von besonders schlanken PC-Systemen ist, dann fällt meist ein Hersteller-Name als erstes: ZOTAC. Die Chinesen haben sich in den letzten Jahren vor allem mit ihren ZBOX-Geräten einen Namen gemacht und selbst spieletaugliche Mini-PCs mit hoher Grafikleistung auf den Markt... [mehr]

  • PCZentrum Ultima X02: Ein übertakteter High-End-Spielerechner im Test

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/PCZENTRUM_KONFIGURATOR_SYSTEM_01-TEASER

    Seit Oktober mischt PCZentrum, die deutsche Tochter von PCSPEZIALIST aus England, auch in Deutschland mit und vertreibt überwiegend maßgeschneiderte PC-Systeme und Notebooks, deren Hardware sich je nach Anwendungsgebiet des Käufers bestimmen lässt – egal ob Gaming-System, Office-Rechner oder... [mehr]

  • Office-Power im 0,15-Liter-Gehäuse: Der ECS Liva Q im Test

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/ECS_LIVA_Q_REVIEW-TEASER

    Wer lediglich ein paar Office-Arbeiten erledigen oder aber seinen alten Fernseher smarter machen möchte, in dem er an ihn einen halbwegs leistungsfähigen PC anschließt und damit das Internet, YouTube, Netflix und Co. ins Wohnzimmer bringt, der braucht dafür nicht wirklich einen teuren... [mehr]