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Intel gibt weitere Details zum Larrabee-Projekt preis

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Bereits nach dem Durchsickern erster Details zum Larrabee-Projekt von Intel, erweckte man großes Aufsehen. Vor wenigen Tagen berichteten wir zudem, dass der Chipriese gut im Zeitplan liege und man noch Ende des Jahres erste Muster erhalten könne. Heute gab Intel weitere Details zu seinem Many-Core-Prozessor für High-End-Grafikkarten bekannt. So soll sich der Standalone-Grafikchip stark von den hauseigenen Onboard-Grafiklösungen unterscheiden und auf der x86-Architektur basieren. Überraschenderweise möchte der kalifornische Chiphersteller nicht auf Derivate seiner aktuellen Core-Prozessoren setzen, sondern den älteren Pentium nutzen. Dieser 2-fach superskalare Chip soll dank einer sehr kurzen Pipeline die optimale Grundlage für Grafikberechnungen sein. Um eine Modifizierung der vermutlich 24 oder 23 Kernen, kommt man dennoch nicht herum. Laut den vorliegenden Informationen soll der frühere 32-Bit-Prozessor auf die 64-Bit-Technologie erweitert werden und Unterstützung für Multi-Threading bieten.Jeder Kern habe 256-kb-L2-Cache, der über den Ringbus auch den anderen Kernen zur Verfügung stehe. Trotz der Unterschiede zu heutigen Grafikchips möchte Intel mit dem Larrabee-Projekt stärker in Konkurrenz zu NVIDIA und AMD treten. Weitere Details möchte das Unternehmen während der Konferenz Siggraph 2008, die in der nächsten Woche in Los Angeles stattfindet, bekannt geben.




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