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NVIDIA stellt auf 55 nm um

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Derzeit stellt NVIDIA einen Großteil der Grafikkarten im 65-nm-Fertigungsverfahren her. Die frisch vorgestellte 9800 GTX+ stellt fast eine Ausnahme dar. Der Konkurrent AMD hingegen nutzt schon seit der HD-3800-Serie die kleinere Strukturbreite von 55 Nanometern. Noch in der zweiten Hälfte diesen Jahres möchte der kalifornische Grafikkarten-Hersteller nachziehen und seine gesamte Flotten umstellen. Hauptgrund sollen die Fertigungskosten sein, schließlich kostet ein Chip des GT200-Flaggschiffs zwischen 100 und 110 US-Dollar (wir berichteten). Mit dem GT200b könnte sich dies bald ändern. Der Hersteller könnte ca. 20 Prozent einsparen. Dies berichtet zumindest der taiwanesische Branchendienst DigiTimes. Außerdem sollen laut der chinesischen Zeitung "Commercials Times" noch im dritten Quartal 2008 weitere Karten das Licht der Welt erblicken. Darunter der G96b, G94b und der G98b, welche im August folgen sollen. Zudem sollen die nächsten Generationen von AMD und NVIDIA bereits bis Ende des Jahres ihr Tape-Out erreichen. Die kommenden Karten sollen jeweils in einer Strukturbreite von 40 Nanometern bei TSMC bzw. UMC gefertigt werden. In diesem Jahr steht also noch einiges aus.
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