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NVIDIA GT200 macht auf sich aufmerksam

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Seitdem NVIDIA höchstpersönlich hat durchsickern lassen, dass ihr kommendes Flaggschiff über rund eine Milliarde Transistoren verfügen soll, sprießen Gerüchte zum GT200 wie Pilze aus dem Boden. Neuesten Informationen zu folge - die derzeit von Nordichardware gestreut werden - könnte der Next Generation Chip aus Kalifornien über 240 Shader-Einheiten und ein 512-bit-Speicherinterface verfügen. Realisiert haben soll NVIDIA die Steigerung mittels einer Erhöhung der Shader-Cluster (von 8 auf 10 Einheiten) sowie einer Steigerung der Stream-Prozessoren von 16 auf 24 Stück pro Cluster. Damit einhergehend könnte auch die Anzahl der Textureinheiten steigen, denn beim G92 hängen die TMU- direkt an den Shader-Clustern. Sollte NVIDIA bei 8 Textureinheiten pro Cluster bleiben, würde dies im Umkehrschluss 80 TMUs bedeuten. Nordichardware hingegen spekuliert, dass neben der Vergrößerung der Shader- auch die Texturcluster von acht auf zwölf vergrößert werden könnten, so dass sich laut ihrer Rechnung 120 TMUs (12x10) ergeben würden. Beim Takt soll der GT200 auf dem Niveau der jetzigen Modelle liegen - sprich 600 MHz für den Chip, 1500 MHz für den Shaderkern und etwa 1000 MHz für den GDDR3-Speicher, der weiterhin zum Einsatz kommen soll.Lediglich die genannten Taktraten sollte man noch mit etwas Vorsicht genießen, da Selbige meist erst kurz vor dem Launch final determiniert werden. Apropos Vorstellung, diese soll gerüchtehalber im August stattfinden. Einen konkreten Termin scheint es auch schon zu geben - im Gespräch ist die nVISION 08, die vom 25. bis 27. August in San Jose stattfindet.

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