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ATIs R600 in den Startlöchern

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[url=http://www.ati.de]ATIs[/url] Pläne zur Veröffentlichung der R600-Grafikkartenserie scheinen so langsam Gestalt anzunehmen. Informationen von [url=http://www.digitimes.com/mobos/a20070213PD216.html]DigiTimes[/url] zufolge werden die ersten neuen ATI-Karten im März oder April auf den Markt kommen. Laut OCWorkBench sind in diesem Zusammenhang vom Einsteigermodell bis zur High-End-Grafikkarte insgesamt 12 Varianten der R600 vorgesehen. An der Leistungsspitze wird dabei voraussichtlich die Dual-Chip-Grafikkarte Radeon X2800 XTX2 mit 2x 512 MB GDDR4-Speicher und zwei mal 96 Shadereinheiten stehen. Im Gegensatz zur regulären X2800 XTX, die über eine Speicheranbindung von 512 bit verfügt, soll die Bandbreite der Dual-Chip-Karte jedoch lediglich 256 bit betragen. Der Stromverbrauch der XTX2 unter Volllast wird derzeit (inoffiziell) mit 270 Watt beziffert. Der Verbrauch der "regulären" XTX soll hingegen deutlich unter 240 Watt liegen. Beide Karten werden für ca. 600 US$ auf den Markt kommen.
In der Mittelklasse, d.h. dem Preissegment um 350 US$, sieht das AMD/ATI-Portfolio die Einführung der Radeon X2800 GT und X2800 GTO vor. Beide Karten verfügen ebenso wie die High-End-Modelle über eine 96-Shader-GPU. Allerdings handelt es sich bei den 512 MB Speicher hier um GDDR3 Module, die über eine 256 bit Controller angebunden werden.

Im Einsteigerbereich steht unter anderem die Radeon X2600 Pro in den Startlöchern. Ab einem Preis von 150 US$ kann mit dieser Karte eine 64-Shader-GPU mit 128-bit Speicherinterface und 128 MB GDDR3 RAM erworben werden. Alle R600 GPUs werden in 80 nm gefertigt. Eine vollständige Auflistung der Modelle kann unter [url=http://forums.ocworkbench.com/bbs/showthread.php?p=405788#post405788]diesem Link[/url] zum Forum von OCWorkBench eingesehen werden.

Hauptkonkurrent [url=http://www.nvidia.de]NVIDIA[/url] schläft währenddessen allerdings nicht. Es wird erwartet, dass der Konzern aus Santa Clara spätestens zur CeBIT die G84 und G86 vorstellt. Die neuen GPUs sollen NVIDIAs DirectX10-Angebot auf den Mittelklasse- und Einsteigerbereich erweitern.

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