> > > > Galaxy schickt GeForce GTX 760 Mini ins Rennen

Galaxy schickt GeForce GTX 760 Mini ins Rennen

Veröffentlicht am: von

galaxyÄhnlich wie es bereits ASUS mit seiner GeForce GTX 670 DirectCU Mini getan hat, macht es jetzt NVIDIA-Boardpartner Galaxy mit der GeForce GTX 760. Während das Referenz-Layout der kalifornischen Grafikschmiede 24,5 cm in seiner Länge misst, soll die neue Galaxy GeForce GTX 760 Mini mit 19,3 cm deutlich kürzer ausfallen. Trotzdem muss der jüngste GK104-Ableger des Herstellers keinerlei Abstriche bei der Performance hinnehmen. Wie die NVIDIA-Vorlage kann auch er mit den sonst üblichen 1.152 Shadereinheiten aufwarten und auf einen 2.048 MB großen GDDR5-Videospeicher, welcher wie gewohnt über einen 256 Bit breiten Datenbus anbindet, zurückgreifen.

Anstatt sich bei den Taktraten an die Vorgaben der Kalifornier zu halten, drehte Galaxy bei seiner Mini-Version zumindest an der Taktschraube des Grafikprozessors. Dieser macht sich mit 1.019 MHz ans Werk, wohingegen die Referenz noch mit 980 MHz zugange war. Der Boost-Takt steigt von ehemals 1.033 auf 1.084 MHz. Der Speicher muss sich hingegen mit seinen üblichen 1.502 MHz zufriedengeben. Gekühlt wird der kleine Ableger der GeForce GTX 760 von einem Dual-Slot-Kühler, der mit drei 8-mm-Heatpipes und zwei 70-mm-Lüftern in Axialbauweise ausgestattet ist. Auf der Slotblende stehen zwei DVI-Ausgänge, ein HDMI-Port und ein DisplayPort-Anschluss zur Verfügung.

Die neue Galaxy GeForce GTX 760 Mini soll ab sofort im Handel erhältlich sein. Ob der europäische Galaxy-Ableger KFA2 den kleinen 3D-Beschleuniger auch nach Deutschland bringen wird, bleibt abzuwarten.

Vergleich mit der Referenz

Modell Galaxy GeForce GTX 760 Mini NVIDIA GeForce GTX 760
Homepage www.galaxytechus.com www.nvidia.de
Technische Daten
GPU GK104 (GK104-225-A2) GK104 (GK104-225-A2)
Fertigung 28 nm 28 nm
Transistoren 3,54 Milliarden 3,54 Milliarden
GPU-Takt (Base Clock) 1.019 MHz 980 MHz
GPU-Takt (Boost Clock) 1.084 MHz 1.033 MHz
Speichertakt 1.502 MHz 1.502 MHz
Speichertyp GDDR5 GDDR5
Speichergröße 2.048 MB 2.048 MB
Speicherinterface 256 Bit 256 Bit
Speicherbandbreite 192,3 GB/Sek. 192,3 GB/Sek.
DirectX-Version 11.0 11.0
Shadereinheiten 1.152 (1D) 1.152 (1D)
Texture Units 96 96
ROPs 32 32

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (2)

#1
customavatars/avatar167361_1.gif
Registriert seit: 31.12.2011
München
Flottillenadmiral
Beiträge: 4379
Könnte auch Gigabyte sein :rolleyes:
#2
Registriert seit: 10.09.2013

Matrose
Beiträge: 28
Frag mich was sie Preislich am Markt wert ist! bzw Gehandelt wird, wenn es so ne süße Karte ist
wie die vovn Asus DC Mini 760 dann ist ne feine sache für die MIni ITX nutzer ;)

Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Von ASUS bis ZOTAC: Vier Modelle der GeForce GTX 1050 Ti im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2016/NVIDIA-GTX1050TI-ROUNDUP/NVIDIA_GTX1050TI_4ER_ROUND_UP-TEASER

Seit Ende Oktober gibt es die aktuelle Pascal-Generation von NVIDIA auch für unter 200 Euro. Tatsächlich bekommt man hier nicht nur viel Leistung fürs Geld, sondern obendrein einen sehr effizienten 3D-Beschleuniger, wie unser Launch-Test zur NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti pünktlich zum Marktstart... [mehr]

AMD Radeon RX Vega 56 und Vega 64 im Undervolting-Test

Logo von IMAGES/STORIES/2017/AMD_RADEON_RX_VEGA_64_56_TEST

Unser Test der Radeon RX Vega 64 und Vega 56 hat gezeigt: AMD liefert eine Leistung auf dem Niveau der GeForce GTX 1080 und GeForce GTX 1070, erkauft wird dies aber mit einer deutlich zu hohen Leistungsaufnahme. Derzeit hat AMD bei den Vega-Karten noch viele Baustellen, die vor allem den Treiber... [mehr]

AMD Radeon RX Vega 64 und RX Vega 56 im Test

Logo von IMAGES/STORIES/2017/AMD_RADEON_RX_VEGA_64_56_TEST

Nun endlich ist es soweit: Was vor gut einem Jahr mit einer ersten Ankündigung begann und ab Ende 2016 konkret wurde, findet nun sein finales Ende in den ersten Tests der Radeon RX Vega 64 und RX Vega 56. AMD ist als einziger Konkurrent zu NVIDIA geradezu zum Erfolg verdonnert. Die Ansprüche an... [mehr]

Neun Modelle der GeForce GTX 1080 Ti im Test

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2017/GTX1080TI-LOGO

Wenn es nach AMD geht, wird NVIDIA mit der Radeon RX Vega bald Konkurrenz im High-End-Segment bekommen. Derzeit ist die Informationslage aber noch etwas undurchsichtig und so bleibt die GeForce GTX 1080 Ti erst einmal die schnellste Grafikkarte am Markt. Einige Modelle haben wir uns schon... [mehr]

ASUS ROG GeForce GTX 1080 Ti Strix OC im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2017/ASUS-ROG-GTX1080TI-STRIX-OC/ASUS_ROG_GEFORCE_GTX_1080_TI_STRIX_OC

Die Inno3D GeForce GTX 1080 Ti X3 Edition war eines der ersten Custom-Designs, welches wir in der Redaktion begrüßen und bereits ausführlich auf den Prüfstand stellen konnten. Während sie noch auf der Platine der Founders Edition basiert und lediglich ein eigenes Kühlsystem aufgeschnallt... [mehr]

Ab Werk die schnellste: ZOTAC GeForce GTX 1080 Ti AMP! Extreme Edition im Test

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2017/ZOTAC-GTX1080TI-EXTREME-LOGO

Einige Modelle der GeForce GTX 1080 Ti konnten wir uns ja bereits anschauen und damit lässt sich auch ein erster Eindruck zusammenfassen: Die GeForce GTX 1080 Ti ist in der Founders Edition eine gute Karte, die Custom-Modelle beschleunigen sie noch etwas und bieten zudem eine bessere und leisere... [mehr]