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EVGA EPower Board 2.0 ab nächster Woche erhältlich

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evgaBereits Anfang des Jahres kündigte EVGA das EPower Board 2.0 an und wird nun ab kommender Woche mit der Auslieferung der Platine beginnen. Das EVGA EPower-Board kann zur zusätzlichen Versorgung von Grafikkarten, Mainboards oder anderen Komponenten herangezogen werden, bei denen die vom Hersteller ausgelieferte Strom- und Spannungsversorgung nicht ausreicht. Dies ist natürlich nur der Fall, wenn wir uns in extremen Frequenz- und Spannungsbereichen bewegen, bei denen dann auch die Kühlung sehr aufwendig wird. Insgesamt 14 Phasen stellt das EPower Board 2.0 zur Verfügung.

EVGA EPower Board 2.0

Das EPower Board kann eine Spannung im Bereich von 800 bis 2000 Millivolt ausgeben. Entscheidend ist hier aber auch, dass extreme hohe Ströme fließen können. Die am Eingang hängende Spannungsquelle darf bis zu 400 Ampere abgeben. Voraussetzungen für den Einsatz des EPower Board 2.0 sind unter anderem ein 600 Watt Netzteil mit 42 Ampere auf der 12-Volt-Schiene, drei 6-Pin-PCI-Express-Stecker, AWG10 oder AWG12 Kabel sowie entsprechendes Lötmaterial (Kolben und Zinn).

EVGA EPower Board 2.0

Wer nun ein solches Projekt in Angriff nehmen möchte, benötigt neben 89,90 Euro für das EPower Board 2.0 auch noch etwas technischen Sachverstand sowie den nötigen Mut seine Hardware entsprechend umzubauen. Einleitungen stellt EVGAs "Haus und Hof"-Overclocker KingPin zur Verfügung.

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Kommentare (6)

#1
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Flottillenadmiral
Beiträge: 4802
Zitat
Wer nun ein solches Projekt in Angriff nehmen möchte, benötigt neben 89,90 Euro für das EPower Board 2.0 auch noch etwas technischen Sachverstand sowie den nötigen Mut seine Hardware entsprechend umzubauen

Nicht den EVBot vergessen - ohne den geht da nix :)
#2
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Registriert seit: 15.11.2002
www.twitter.com/aschilling
[printed]-Redakteur
Tweety
Beiträge: 29954
Zitat delicious_cake;20820490
Nicht den EVBot vergessen - ohne den geht da nix :)


Sicher? Kingpin hat auch schon Umbauten mit einen EPower Board gezeigt, die gar keinen EV-Bot hatten.
#3
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Registriert seit: 07.11.2009

Flottillenadmiral
Beiträge: 4802
Ich kann nur für V1 sprechen, das ich mal hatte - dort war es so, dass das Teil ohne EVBot nur extrem schwer steuerbar war, da der EVBot quasi die Werte vorgegeben hat für die Spannungen. Irgendwie konnte man sich wohl eine Schaltung zusammenfummeln um die Spannungen einfach per Poti einzustellen, aber das hatte ich nicht weiter verfolgt. Finde leider in dem verlinkten Thread von Kingpin auch nix, was das V2 irgendwie davon absetzen würde.

/edit: Ich seh grade, dass ja der VRAM-Support entfernt wurde...schade.
#4
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Registriert seit: 11.04.2012

Flottillenadmiral
Beiträge: 4753
400A? Wird aber reichlich knapp mit den Querschnitten.
#5
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Registriert seit: 19.10.2009
NRW
Lesertest-Fluraufsicht
Beiträge: 5966
Also ich find sowas ja mal richtig geil :D Erinnert mich an die GTX285 von loopy83! Das fand ich damals schon so super. Hoffentlich kommt da noch sowas.
#6
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Registriert seit: 16.01.2005
HH\Wandsbek\Hinschenfelde
Korvettenkapitän
Beiträge: 2542
Zitat justINcase;20820938
400A? Wird aber reichlich knapp mit den Querschnitten.



Nunja ein AWG 12 oder 10 Kabel ist nicht vom Pappenstiel. 400A sind aber eine Ansage und ich denke die Zuleitungen zur Graka sollten eher 6 oder 8 sein als 10. Eine Interessante Bastlerplatine, ein Mobo würde ich damit aber nicht Pimpen wollen, auch wenns Technisch machbar wäre. Und achja auch keine Titan, weil mir da 1000€ Elektroschrott zu heftig wären

Klick mich hart für AWG: American Wire Gauge
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