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EVGA: Step-Up-Programm weiter ausgeweitet

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evgaKäufer von EVGA können sich freuen: Das „Step-Up“-Programm wird wieder einmal mehr ausgeweitet. Nachdem der Hersteller bereits zu Weihnachten die Spendierhosen an hatte und sein Aufrüstprogramm für einen begrenzten Zeitraum von 90 auf 180 Tage verdoppelte, folgt nun eine dauerhafte Anpassung der Bestimmungen. Zwar bleibt es weiterhin bei 90 Tagen, innerhalb der der Käufer einer EVGA-Grafikkarte oder eines EVGA-Mainboards kostengünstig auf ein schnelleres Produkt upgraden kann und lediglich den Differenzbetrag bezahlt, dafür muss man aber nicht mehr die Garantie-Erweiterung zusätzlich kaufen.

Wer sich heute eine EVGA GeForce GTX 680 Classified (Zum Hardwareluxx-Test) zulegt, kann später ohne große Verluste auf die neue GeForce GTX 780 aufrüsten, sofern diese innerhalb der nächsten 90 Tage erscheint und die Grafikkarte direkt nach dem Kauf innerhalb von 14 Tagen kostenlos bei EVGA registriert wurde. Fällig wird dann nur die Differenz des Kaufpreises der GeForce GTX 680 zum Preis der neuen GeForce GTX 780 aus dem EVGA-Shop. Die Versandkosten hierfür kommen noch oben drauf. Die alte Karte muss zu EVGA geschickt werden. Sollte NVIDIA während der nächsten drei Monate nicht mit der neuen Generation in die Pötte kommen, dann dürfte man auch mit einer EVGA GeForce GTX Titan glücklich werden.

Berechtigt für das „Step-Up“-Programm sind alle Mainboards und Grafikkarten des Herstellers mit drei Jahren Garantie. Eine erweiterte Garantie ist damit nicht mehr notwendig, lässt sich gegen Aufpreis aber noch immer erwerben. Ein Upgrade auf fünf bzw. zehn Jahre ist möglich. Preislich sollten dann je nach Produkt zwischen 8 und 50 Euro mehr eingeplant werden. Ist die Garantieerweiterung im Kasten und das „Step-Up“ erledigt, überträgt sich die zusätzliche Garantiezeit auf das „Step-Up“-Produkt.

Die neuen Bestimmungen gelten für alle Grafikkarten und Mainboards des Herstellers, die ab den 1. März 2013 erworben wurden. EVGA reagierte damit auf das Feedback der Community.

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