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Was steckt hinter der Radeon X800 Serie?

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So langsam beginnt die heiße Phase in den beiden Grafikkartenlagern [url=http://www.nvidia.de]nVidia[/url] und [url=http://www.ati.com]ATI[/url], denn beide Hersteller stehen kurz von dem Launch ihrer jeweils nächsten Grafikkartengeneration. Besonders bei der neuen Radeon X800 Serie wird in den letzten Tagen immer häufiger über die Anzahl der Pipelines disskutiert. So wird es drei verschiedene Karten geben, die aber auf dem gleichen Chips (R420) beruhen. Die X800 SE wird einen Chiptakt von 400 MHz haben. Die 128 MB DDR Speicher sind mit 400 MHz getaktet und mit 128Bit angebunden. Sie verfügt über 8 Pipelines und soll ab Juni für 299$ verfügbar sein.
Die "Pro" Variante X800 Pro taktet mit 500 MHz und kann zwischen 256 und 512 MB GDDR3 Speicher verwalten. Dieser ist mit 500 MHz getaktet und per 256Bit Speicherinterface angebunden. Hier kommen 12 Pipelines zu Einsatz. Erste X800 Pro Modelle werden Ende April erwartet und sollen 399$ kosten. Das High-End Modell X800 XT taktet mit 600 MHz und kann per 256Bit Speicherinterface auf 256 bis 512 MB Grafikspeicher zurückgreifen, der mit 600 MHz getaktet ist. Hier sind, genau wie bei der NV40 der Konkurrenz, gleich 16 Pipelines verfügbar. Sie soll ab Ende Mai für 499$ verfügbar sein. Mitte Juni ist dann auch die PCI-Express Variante der X800 XT mit Namen X880 XT geplant. Die Spezifikationen entsprechen aber bis auf dem PCI-Express Interface denen des AGP Modells.



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