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Galaxy GeForce GTX 550 Ti Display4 zeigt sich in Asien

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galaxyEinige Kunden legen großen Wert darauf, dass die eigene Grafikkarte so viele Displays wie möglich ansteuern kann. Dies hat wohl den Grafikkartenhersteller Galaxy (in Europa bekannt unter dem Namen KFA²) dazu bewegt, mit der GeForce GTX 550 Ti Display4 eine solche Karte zu entwickeln. Wie der Name bereits vermuten lässt, setzt der Pixelbeschleuniger auf einen NVIDIA-Grafikprozessor und wird vier Displays ansteuern können. Um dies zu erreichen, wurde von Galaxy ein zusätzlicher Chip verbaut, welcher unter der Bezeichnung "IDT VMM 1403" verkauft wird. Dadurch ist es möglich, die maximale Auflösung von 5760 x 1080 Bildpunkte auf vier Monitore zu verteilen und so jeweils 1440 x 1080 pro Display zur Verfügung zu haben. Es ist aber auch möglich nur drei Geräte anzuschließen und dadurch in jedem Gerät 1920 x 1080 Bildpunkte darzustellen. Neben den vier DVI-Ports hat der Hersteller aber auch noch ein Mini-HDMI-Anschluss platziert und damit die Anschlussmöglichkeiten noch weiter ausgebaut.

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Um die einzelnen Pixel zu berechnen, werden insgesamt 1,0 GB GDDR5-Speicher aufgelötet sein und dieser ist über ein 192-Bit-Interface mit der GPU verbunden. Die Stromversorgung wird von einer 3+1-Phasen-VRM-Steuerung übernommen und die Taktrate der 192 CUDA-Cores liegt bei 950 MHz und der Speicher darf mit 1025 MHZ an den Start gehen. Um den verbauten Kühler mühelos von Staub befreien zu können, kann dieser zudem hochgeklappt werden.

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Leider ist die G GeForce GTX 550 Ti Display4 von Galaxy bisher nur in Asien erhältlich und bisher ist noch nicht bekannt, ob die Grafikkarte auch in Deutschland in den Handel kommen wird. Der Preis des 3D-Beschleunigers liegt in Asien bei etwa 150 US-Dollar.

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