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AMD FirePro V4900: Preiswerte Profi-Grafikkarte auf "Turks"-Basis

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amd_fireproAMD hat in diesen Tagen eine neue Workstation-Grafikkarte angekündigt, die das bestehende Angebot nach unten hin abrunden und hauptsächlich auf das Einstiegssegment im professionellen Markt abzielen soll. Die neue AMD FirePro V4900 baut dabei auf der "Turks"-GPU auf und unterhält somit 480 Streamprozesoren und einen 1024 MB großen GDDR5-Videospeicher, der über einen 128 Bit breiten Datenbus angebunden ist. Zusammen mit der Taktfrequenz von effektiven 4,0 GHz erreicht die Karte damit eine Speicherbandbreite von 64,0 GB/Sek. Die GPU selbst, die wie alle aktuellen Grafikchips der US-Amerikanischen Grafikschmiede in 40-nm-Verfahren vom Band läuft, rechnet hingegen mit 775 MHz und beherbergt rund 716 Millionen Transistoren. Die maximale Leistungsaufnahme beziffert AMD auf knapp unter 75 Watt, womit die Stromversorgung über das PCIe-Interface gewährleistet ist. Auf der Single-Slot-Blende stehen zwei DisplayPort-Anschlüsse und ein DVI-Ausgang zur Verfügung. Damit kann die neue Profi-Karte, welche neben OpenCL auch OpenGL 4.2 und DirectX 11 unterstützt, simultan bis zu sechs Displays ansteuern.

Die neue AMD FirePro V4900 soll ihren Einsatz in Workstation-Systemen finden. Dell, Fujitsu und HP haben entsprechende Systeme schon angekündigt. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 189 US-Dollar. Welche Anwendungen für die FirePro-Modelle von AMD spezifiziert sind, erfährt man unter diesem Link.

amd_firepro_v4900

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Kommentare (8)

#1
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HD5670 für Dumme? Da flash ich doch lieber um. x]
#2
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Alter O.o schonmal was von *Firmen* gehört? Da kann die Karte 5000€ kosten, die wird abgesetzt.... ;)

Eagle
#3
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Ich weiß, ich hab auch nur meine Meinung gesagt, ich find das ziemlich deppert, dass AMD die Radeon Modelle einfach zu FirePro umlabelt ein anderes Bios drauflädt inklusive kleinerem Kühler und es dann als Workstation-Grafikkarte anpreist... [Ich weiß, nVidia machts nicht anders - :fresse:] Ist einfach dämlich finde ich.
#4
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Matrose
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Die Methode ist prinzipiell eigentlich in Ordnung, da der Flash nicht immer richtig läuft und du die Garantie verlierst. Dadurch ist es für Firmen eher undenkbar und ein größerer Arbeitsaufwand..
#5
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Zitat KKP;17824185
Die Methode ist prinzipiell eigentlich in Ordnung, da der Flash nicht immer richtig läuft und du die Garantie verlierst. Dadurch ist es für Firmen eher undenkbar und ein größerer Arbeitsaufwand..

:wink:
#6
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Umflashen hab ich noch nie gemacht - Nur zigtausende Male andere Taktraten geflasht, immer fehlerfrei mit Energiesparmodus und dem Krams noch aktiv. Es ist nie was passiert. :)
#7
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Bärlin
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Mr. Alzheimer
Beiträge: 18364
Rate mal, waum Produktivmaschienen nicht OCt werden!
Das ist noch wesentlich einfacher und birgt auch keien Gefahr wie beim Flash.
In Produktivumgebungen gilt noch immer Spezifikation und Support zu eben diesen SPECs, alles andere kostet Geld, klingt komisch, ist aber so. Was du @home machst, das ist ne andere Sache.
#8
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Registriert seit: 08.08.2006
SN
Moderator
Beiträge: 33230
Zitat CH4F;17824146
Ich weiß, ich hab auch nur meine Meinung gesagt, ich find das ziemlich deppert, dass AMD die Radeon Modelle einfach zu FirePro umlabelt ein anderes Bios drauflädt inklusive kleinerem Kühler und es dann als Workstation-Grafikkarte anpreist... [Ich weiß, nVidia machts nicht anders - :fresse:] Ist einfach dämlich finde ich.


Es bleibt nicht nur beim umlabeln... Der mehr Kaufpreis geht idR viel eher für Zertifizierungen drauf, nämlich das spezielle Modelle von Firmen in ihren Produkten als zertifiziert gekennzeichnet werden und man somit mehr Featureumfang und vor allem vorallem Support erhält.

Wenn da irgendwelche "Dreckeffekte" hochkommen beim Benutzen von nicht zertifizierter Hardware und speziellen Programmen, kannst dir den Supportanruf gleich sparen ;)
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