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Im Überblick: Die neuen GeForce-GTX-275-Modelle

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nvidiaWie AMD lüftete auch NVIDIA vor wenigen Tagen das Geheimnis um seine neuste Grafikkarte. Wie bereits bekannt spendierte der kalifornische Grafikkartenhersteller der GeForce GTX 275 insgesamt 240 Shadereinheiten, 80 Textureinheiten und 28 Rastereinheiten. Zugleich erhöhte man im Vergleich zur GeForce GTX 260 auch die Taktraten und lässt den Chip fortan mit einer Geschwindigkeit von 633 MHz arbeiten. Speicher und Shadereinheiten gehen hingegen mit 1134 bzw. 1404 MHz ans Werk. In der Zwischenzeit präsentierten auch so einige Board-Partner ihre Versionen des neuen GT206-Chips. Den Anfang machte dabei BFG und kündigte gleich eine übertaktete Variante an, welche mit einem Chiptakt von 648 MHz aufwarten kann. Auch die Shadereinheiten gehen mit 1440 MHz leicht übertaktet ans Werk. Der 896 MB große GDDR3-Videospeicher, welcher zudem über ein 448 Bit breites Speicherinterface angebunden ist, bringt es auf effektive 2304 MHz. Nach einer kurzen Registrierung kann der Käufer zudem die Garantiezeit von fünf auf insgesamt zehn Jahre erhöhen und vom 24 stündigen Support Gebrauch machen. Zudem bietet BFG wieder sein Trade-Up-Programm an. Innerhalb von 100 Tagen nach dem Kauf der BFG GeForce GTX 275 OC kann der Anwender dann eine leistungsstärkere Grafikkarte aus dem gleichen Hause erwerben und zahlt lediglich den Differenz-Betrag und die Versandkosten. Der neue 3D-Beschleuniger soll innerhalb der nächsten Tagen bei K&M Elektronik und bei Alternate erhältlich sein. Einen Preis konnte uns BFG bislang leider nicht nennen. Auch in unserem Preisvergleich ist die Karte noch nicht aufgetaucht.

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Nach der MSI GeForce GTX 275 Twin Frozr (wir berichteten) schob MSI in diesen Tagen nun ein weiteres Modell nach, welches allerdings auf die Referenzvorgaben von NVIDIA setzt. Demnach arbeitet die MSI N275GTX-T2D896 mit 633/1404 und 1134 MHz und kann auf insgesamt 896-MB-GDDR3-Videospeicher zurückgreifen. Preislich hat der taiwanesische Hersteller rund 248 Euro angesetzt.

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Auch das neue Modell von Point of View muss sich mit den Standard-Taktraten begnügen und auf den gewohnten Doppel-Slot-Kühler, welcher lediglich mit dem eigenen Firmen-Logo versehen wurde, begnügen. In unserem Preisvergleich wechselt die PoV GeForce GTX 275 bereits für etwa 230 Euro den Besitzer.

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Wie gewohnt ist auch wieder EVGA mit am Start und kündigte eine Reihe neuer Modelle an. Alle vier Karten setzten dabei ebenfalls auf den Referenzkühler von NVIDIA. Jedoch gibt es neben den beiden SSC-Versionen, die mit den Standard-Frequenzen auskommen müssen und wahlweise auf 896- oder sogar 1792-MB-GDDR3-Speicher zurückgreifen können, auch wieder die Superclocked-Editionen. Genauere Informationen hierzu sind uns jedoch noch nicht bekannt. Während die teuerste Variante in unserem Preisvergleich mit einem Preis von rund 326 Euro zu Buche schlägt, liegt der Einstiegspreis derzeit bei 250 Euro.

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Doch auch Leadtek lies sich den Start der neuen PCI-Express-2.0-Karte nicht entgehen und präsentierte kurzer Hand seine Version der NVIDIA GeForce GTX 275. Wie viele andere Hersteller auch beließ es der Hersteller allerdings bei den Standardtaktraten und legte neben der Grafikkarte selbst auch die benötigten Kabel mit in den Karton. In unserem Preisvergleich ist die Leadtek GeForce GTX 275 bereits ab 246 Euro zu haben.

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Den gleichen Weg wie Leadtek schlug auch Sparkle ein und präsentierte in diesen Tage seine GeForce GTX 275, bei der man sich an die Vorgaben des kalifornischen Grafikkartenherstellers hielt. Preislich setzt Sparkle 235 Euro an.

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Natürlich schickte auch ASUS seine erste Variante mit an den Start. Statt weiter an der Taktschraube zu drehen, setzt man weiterhin auf den 633 MHz schnellen Chiptakt. Jedoch soll die neue Grafikkarte dank der Fusion-Protect genannten Technologie die Kondensatoren vor Überspannung schützen. Preislich sieht ASUS rund 230 Euro vor.

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Auch wenn Zotac ebenfalls auf den Referenzkühler setzt, brachte man nun die neue NVIDIA GeForce GTX 275 in zwei unterschiedlichen Versionen auf den Markt. Wie gewohnt kommt die AMP!-Edition mit deutlich erhöhten Taktraten daher. So arbeitet die GPU mit 702 MHz. Die 240 Shadereinheiten und der 896 MB große GDDR3-Videospeicher bringen es hingegen auf 1512 bzw. 2520 MHz. Zotac veranschlagt für seine neuen Modelle etwa 218 bzw. 246 Euro.

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Zu guter Letzt versucht nun auch Palit ein Stück vom Kuchen abzubekommen und überarbeitete seine Variante deutlich. Auch wenn die Taktraten mit 633/1404 und 1134 MHz dem Referenzlayout gleichen, spendierte der Hersteller seiner neusten Kreation ein eigenes Kühlsystem. So kümmern sich zwei riesige Lüfter um den Abtransport der heißen GPU-Abwärme. Mit einem Preis von etwa 215 Euro zählt die Karte zu den günstigsten Modellen ihrer Art.

palit_geforce_gtx_275

Die neuen Karten sollen in den nächsten Tagen im Fachhandel erhältlich sein. Einen Test der NVIDIA GeForce GTX 275 finden Sie im Übrigen unter diesem Link.

 

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