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Galaxy kündigt Geforce GTX 260 mit eigenem Kühlkörper

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Nachdem NVIDIA seiner GeForce GTX 260 einen Shadercluster mehr spendierte und man zum Jahreswechsel schließlich auf die 55-nm-Fertigung umschwenkte, kündigte Galaxy nun seine eigene Version des 3D-Beschleunigers an. Unter der Haube des riesigen Kühlkörpers, welcher neben GPU auch Speicherchips und Mosfets kühlt, werkeln insgesamt 216 Shadereinheiten mit einer Taktfrequenz von 1350 MHz. Der Alpenföhn Heidi kommt dabei mit vier Heatpipes und einem entkoppelten 120-mm-Lüfter, der mit maximal 1100 Umdrehungen in der Minute seinen Dienst verrichtet, daher. Chip- und Speichertakt des 896 MB fassenden GDDR3-Speichers, welcher zudem über ein 448 Bit breites Speicherinterface angebunden ist, gehen mit 625 bzw. 2100 MHz ans Werk. Damit hält sich Galaxy nicht an die Vorgaben das kalifornischen Grafikkartenherstellers. In einem ersten Overclocking-Test erzielten die Kollegen von pcpop.com Taktraten von 750, 1575 und 2600 MHz. Die Temperaturen erreichten nach knapp 10 Minuten Dauerlast, welche mittels Furmark erzeugt wurden, 67 °C.In 3D Mark Vantage waren es zusammen mit einem Intel Core i7 920 P14480 Punkte. Als kleine Besonderheit spendierte der NVIDIA-Board-Partner seiner neuesten Grafikkarte auch ein Dual-BIOS. Dieses Feature steckte zum Testzeitpunkt allerdings noch in den Kinderschuhen. Wann und vor allem zu welchem Preis die Galaxy GeForce GTX 260+ die deutschen Regale erreichen wird, bleibt derzeit noch abzuwarten.



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