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Neue Gerüchte zum Larrabee-Projekt aufgetaucht

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Auch wenn der Start von Intels Larrabee-Projekt noch bis mindestens Ende 2009 - eher 2010 - auf sich warten lässt, tauchten jetzt neue Gerüchte im Internet auf. Hinter dem Codenamen Larrabee verstecken sich derzeit zwei Dinge. Zum einen möchte Intel zunächst mit einer GPU in Konkurrenz zu dedizierten Grafikkarten aus dem Hause AMD und NVIDIA treten und die Berechnungen damit beschleunigen. Auf der anderen Seite verbirgt sich eine komplett überarbeitete Mikroarchitektur, welche die Fähigkeiten von CPU und GPU vereinen wird hinter Larrabee. Bis heute ging man von insgesamt 80 Kernen aus. Die stets gut bediente Gerüchteküche Fudzilla.com will allerdings erfahren haben, dass man sich mit 48 Kernen begnügen muss. Dabei vertraut der Chipriese aktuellen Informationen zufolge wohl auf die x86-Kompatibilität und soll das Pentium-Design verwenden. Probleme beim Herstellungsprozess und mit der hohen TDP sollen zu dieser Entscheidung beigetragen haben. Aber auch die Schwierigkeit, diese hohe Anzahl von Kernen auszulasten. Wie sich das Larrabee-Projekt weiter entwickelt und vor allem was es bringen wird, wird man wohl erst im nächsten Jahr erfahren.
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