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Erneute Neuauflage der GeForce 8800 GS

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Im Dezember 2007 präsentierte NVIDIA erstmals die GeForce 8800 GS und schloss die Lücke zwischen der 8600 GTS und der 8800 GTS mit 640- bzw. 320-MB-Videospeicher. Der etwas abgespeckte G92-Chip kam mit insgesamt 96 Shadereinheiten, 24 Texture-Mapping-Units (TMUs) und einem 192 Bit breiten Speicherinterface daher. Während sich die Speicherkapazität auf 384 MB belief, taktete der kalifornische Grafikkartenhersteller das Mittelklasse-Modell mit 550, 1350 bzw. 800 MHz. Ab Mitte Mai verkaufte man die GeForce 8800 GS schließlich als 9600 GSO. Änderungen an den Spezifikationen nahm man nicht vor, sondern wollte die GeForce-9000-Serie um ein weiteres Modell bereichern. Geht es nach der asiatischen Webseite Expreview.com, soll die Karte, welche derzeit gegen die AMD Radeon HD 4670 antreten muss, erneut umgelabelt werden. Allerdings sollen doch kleinere Anpassungen vorgenommen werden. Den Informationen zufolge soll die neue GeForce 9600 GSO auf den G94b-Chip setzten und im 55-nm-Fertigungsverfahren hergestellt werden.Auch spendiert man ihr ein 256 Bit breiteres Speicherinterface mit wahlweise 256 oder 512 MB großem Videospeicher. Um die Karte nicht allzu performant dastehen zu lassen, verkleinert man die Anzahl der zur Verfügung stehenden Shadereinheiten. Nur noch 48 skalare Einheiten und 24 TMUs sollen bei der neuesten Auflage Verwendung finden. Für NVIDIA wäre dieser Schritt ein preislicher Vorteil gegenüber der AMD-Radeon-HD-4600-Serie. Die Neuauflage soll noch in diesem Monat ausgeliefert werden, berichtet Expreview.com weiter. NVIDIA schweigt sich derzeit leider noch darüber aus.



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