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HIS stellt AMD Radeon HD 4670 IceQ vor

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Nachdem bereits in den letzten Tagen erste Bilder zur IceQ-Version der Radeon HD 4670 im Internet auftauchten (wir berichteten), zog der Hersteller heute nach und stellte die Karte nun offiziell vor. Insgesamt wird es zwei verschiedene Varianten geben. Während man sich bei der Radeon HD 4670 IceQ an die Vorgaben von AMD hält, kann die Turbo-Version mit höheren Taktraten auftrumpfen. Somit kommt dieser 3D-Beschleuniger mit 780 MHz Chip- und 2000 MHz Speichertakt daher. Da die Taktsteigerung diesmal relativ gering ausfällt, dürften sich die beiden Karten nur marginal bei der Performance unterscheiden. Beide Modelle verfügen über einen insgesamt 512 MB großen GDDR3-Videospeicher, der über ein 128 Bit breites Speicherinterface angebunden ist. Wie gewohnt setzt HIS bei seinen Grafikkarten aus der IceQ-Serie auf ein eigenes Kühlsystem. Der verwendete Kühlkörper soll unter anderem für niedrigere Temperaturen sorgen und mit weniger als 30 Dezibel sein Werk verrichten.Wem die Leistung der 320 Streamprozessoren nicht ausreicht, der kann dank Unterstützung für CrossFireX bis zu drei weitere Karten einbauen. Auch für Multimedia-Anwendungen ist gesorgt, denn die AMD-Radeon-HD-4670-Reihe verfügt über zwei HDCP-fähige DVI-Anschlüsse, welche die Wiedergabe von HD-DVD- und Blu-ray-Inhalten erlauben. Zudem kann das Bild samt 7.1-Audiosignal via HDMI in digitaler Qualität auf den Fernseher übertragen werden. Auch der Unified Video Decoder nimmt dem Prozessor bei der Videodekodierung etwas Arbeit ab. Für die Radeon HD 4670 IceQ gibt HIS eine unverbindliche Preisempfehlung von 80 Euro an. Die Radeon HD 4670 IceQ Turbo wechselt für zehn Euro mehr den Besitzer. In unserem Preisvergleich werden für die Neulinge rund 79 respektive 86 Euro fällig. Beide Modelle sollen in den nächsten Tagen erhältlich sein.


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