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Cooler Master veranstaltet die Case Mod World Series 2017 mit Preisen für 40.000 Dollar

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Cooler Master hat sich das Maker-Thema auf die Fahnen geschrieben. Passend dazu wird das Unternehmen die achte Ausgabe der Case Mod World Series ausrichten, bei der begabte Modder Ruhm und attraktive Preise einheimsen können.

Dabei ist der Wettbewerb prinzipiell nicht nur für erfahrene Casemodder, sondern auch für Gelegenheitsbastler offen. Die Anmeldefrist läuft bis zum 31. März 2017. Der Arbeitsfortschritt kann dann in eigenen Worklogs dokumentiert werden. Dabei bleibt bis zum 3. Mai 2017 Zeit, um die fertigen Projekte einzureichen. Schließlich werden am 19. Mai 2017 die Gewinner verkündet. Die regulären Modding-Kategorien sind TOWER MOD (ein Mod aus einem Cooler Master-Gehäuse), SCRATCH BUILD (Casecon) und PEOPLE'S CHOICE AWARD.

Cooler Master will mit diesem Engagement auch das 25-jährige Firmenjubiläum feiern. Dazu gibt es in diesem Jahr eine Bonuskategorie, in der Teilnehmer an Produkte aus den vergangenen 25 Jahren erinnern sollen, die zu Klassikern wurden. Zudem wird es regionale Modding-Workshops und Community-Treffen geben, bei denen sich Modder austauschen können. Das europäische Treffen wird voraussichtlich im Cooler Master-Firmensitz im niederländischen Eindhoven veranstaltet. 

Für Teilnehmer loben Cooler Master und eine Reihe von namhaften Co-Sponsoren wie Intel, ASUS, NVIDIA, HyperX und Dremel Preise im Gesamtwert von über 40.000 Dollar (bzw. 37.000 Euro) aus. Neben Sachpreisen gibt es auch Geldpreise - so erhalten die Erstplatzierten in den Kategorien TOWER MOD und SCRATCH BUILD je 5.000 Dollar. Aber auch die Sachpreise sind attraktiv, handelt es sich doch um aktuelle Hardware-Bundles. Detaillierte Informationen zum Wettbewerb gibt es unter makerhub.coolermaster.com/cmws-2017. Zur Inspiration kann Cooler Masters eigener Modding-Bereich dienen - oder aber auch der Blick auf die besten Modding-Ergebnisse des Vorjahres:

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Kommentare (3)

#1
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Registriert seit: 28.08.2015
Nürnberg
Leutnant zur See
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Schöner Contest aber als normaler Modder hat man gegen die "Profis" die nur mit Laser- und CNC, Teile anfertigen, absolut keine Chance.

Da wird wohl die Optik entscheidender als das Handwerk sein.

Klar, es gehört auch einiges an Arbeit dazu, die Teile in CAD zu entwerfen aber das eigentliche Modding, im klassischen Sinne mit z.B. Stichsäge oder Dremel, bleibt auf der Strecke.

Dann werden eher die Modder belohnt welche beim Modden, sauber bleiben weil sie letztendlich nur industriell gefertigte Teile, zusammenschrauben müssen.

Wer sich tatsächlich selber dreckig macht indem er z.B. Metall mit normalen Mitteln bearbeitet oder seine Beleuchtung selber lötet anstatt vorgefertigte LED Leisten zu kleben und anzuschließen, hat zwar die Arbeit aber trotzdem wenig Chancen.

Das ist jedenfalls meine persönliche Meinung.
#2
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Admiral
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Da muss man auch mal mit dem olympischen Gedanken ran gehen ;)
#3
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Registriert seit: 19.10.2009
NRW
Lesertest-Fluraufsicht
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Nun gut, Blender oder ein anderes Kostenloses 3D-Tool + Shapeways und man hat die Sache. So schlimm finde ich es jetzt nicht. Geht halt extrem ins Geld..
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