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Nanoxia baut die CoolForce-Reihe aus und probiert sich an edlem Desktop-Gehäuse Project S

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nanoxiaDas CoolForce 2 (zu unserem Test) war das erste Modell der CoolForce-Reihe. Nanoxia nutzt die Computex nicht nur, um dem Midi-Tower ein Update zu spendieren - die Gehäusereihe wird gleich noch um zwei neue Modelle ergänzt. Zu sehen gibt es mit dem Project S außerdem ein wertiges Desktop-Gehäuse. 

USB Typ-C für die CoolForce-Reihe

Auch im Gehäusebereich werden USB-3.1-Typ-C-Anschlüsse immer wichtiger. Da ist es naheliegend, dass Nanoxia dem CoolForce 2 ein entsprechendes Update spendiert. Neben dem verbesserten I/O-Panel soll bei der neuen Revision aber auch die Frontabdeckung einfacher abnehmbar sein, damit der Frontfilter besser gereinigt werden kann. Damit bügelt Nanoxia einen Kritikpunkt aus unserem Test aus. Das Update soll in Kürze in den Handel kommen. Ob die UVP höher als bei der ersten Version - 84,99 Euro - liegen wird, können wir aktuell noch nicht sagen.

USB Typ-C ist aber nicht nur für das CoolForce 2 ein Thema. Nanoxia wird die CoolForce-Reihe weiter ausbauen und den neuen Modellen CoolForce 1 und CoolForce 3 gleich vom Start weg die praktische Schnittstelle mitgeben. Dabei wird das CoolForce 1 eigentlich bei ähnlichem Aufbau eine etwas abgespeckte Alternative zum CoolForce 2 werden. Wenn es im August/September in den Handel kommt, soll es preislich unter dem CoolForce 2 liegen und wahlweise mit geschlossenem Seitenteil oder Window angeboten werden.

Das CoolForce 3 wird hingegen oberhalb des CoolForce 2 positioniert. Der große Tower fällt geräumiger aus und bietet unter anderem gedämmt gelagerte Festplattenbefestigungen und ein großes Window. Zum Verkaufsstart im Oktober wird ein Preis von unter 100 Euro anvisiert.  

Wahlweise liegend oder stehend, aber immer wertig - das Project S

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Etwas aus der Reihe fällt schließlich das Desktop-Gehäuse Project S. Mit Aluminiumfront und Glasabdeckung bietet es sich vor allem für den HTPC-Einsatz oder als Basis für einen repräsentativen Arbeitsplatz-PC an. Dabei kann das Gehäuse sowohl liegend als auch stehend genutzt werden. Im 25 cm hohen Project S ist genug Platz für einen Towerkühler und ein insgesamt performantes ATX-System mit regulärem ATX-Netzteil. Nanoxia hat den ohnehin schon geräumigen Innenraum modular gestaltet. So können die Festplattenhalter einfach entfernt werden. Das Project S bietet nicht nur Platz für Radiatoren, sondern auch Schlitze zur Befestigung von Pumpen und Ausgleichsbehältern. Die Front kann zusammen mit dem Mainboardtray wie eine Schublade nach vorn herausgezogen werden, der Komponentenwechsel soll so besonders unkompliziert sein. 

Bling-Bling für die Wasserkühlung

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Neben PC-Gehäusen nutzt Nanoxia die Messe in Taipeh auch, um Zubehör für Wasserkühlungen auszustellen. Gezeigt werden beleuchtete Fittings mit dazugehörigen Hardtubes. Die LEDs können mit 5 bis 12 Volt betrieben werden, die Helligkeit variiert in Abhängigkeit von der Spannung. Die Hardtubes werden aktuell mit 50 cm Länge angeboten, zukünftig sollen sie aber auch mit 100 cm Länge erhältlich werden. Zur besseren Illustration zeigt Nanoxia dieses Equipment in einigen Casemods. 

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Kommentare (4)

#1
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Die Entwicklung hin zu mehr echtem Glas und Alu ist begrüßenswert. Dadurch kann man hoffen, dass auch in diesem Preissegment Preisdruck entsteht und man Edelgehäuse schon für unter 150 € bekommen kann.
#2
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Luft statt Wasser
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Das Project S hat mich positiv überrascht! Das könnte ich mir liegend auch gut integriert in Büromöbeln vorstellen. :)
#3
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Sieht gut aus, besonders das Projekt S
#4
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Vizeadmiral
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Wann werdet ihr einen Test für das Project S bringen können?
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