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Neue Technik zur Steigerung der Festplattenkapazität

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Die derzeit größte überhaupt gelistete Festplatte ist die Hitachi 7K1000, welche wie der Name vermuten lässt 1 Terabyte an Speicherkapazität bietet und bald auch hier in Deutschland erhältlich sein soll. Sehr viel mehr lässt sich mit der aktuellen Festplattentechnologie wohl nicht mehr anders realisieren, als eine größere Anzahl an Plattern zu verbauen und somit eine höherere Geräuschkulisse und größere Wärmeentwicklung in Kauf zu nehmen. Abhilfe könnten hier neue Schreib- und Leseköpfe schaffen, welche Forscher von Toshiba und der japanischen Tohoku Universität entwickelt haben. Diese sind deutlich kleiner als die Bisherigen und bilden daher die Grundlage für weitere Steigerungen der Datendichte. Um diese zu realisieren, nutzen die Forscher "Nanocontact Magnetic Resistance" (NC-MR) um den Magnetwiderstand der Schreib- und Leseköpfe zu steigern und die Realisierbarkeit stellten sie durch Prototypen ebenfalls unter Beweis. Zum Vergleich: aktuelle Festplatten haben eine Datendichte von bis zu 178,8 Gigabit pro Quadratzoll, mit den neuen Köpfen könnte diese auf bis zu 1 Terabit pro Quadratzoll gesteigert werden. Toshiba fügte allerdings hinzu, dass man nicht mit einer Serienreife innerhalb der nächsten fünf Jahre rechne.

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