> > > > ReadyBoost on Board

ReadyBoost on Board

Veröffentlicht am: von
Microsofts ReadyBoost, vor allem bei Notebook-Besitzern als beliebte Speichererweiterung anerkannt, findet auch immer mehr auf Heim-PCs ein Zuhause. Viele stört es aber, dass sie mit dem USB-Stick einen freien USB-Port belegen müssen. Dem soll jetzt Abhilfe geschaffen werden, nämlich durch ein Produkt des japanischen Herstellers InnoDisk. Der neuartige Flash-Stick wird nicht wie andere Sticks an einen freien USB-Port gesteckt sondern direkt aufs Mainboard an einen freien Header angeschlossen. Diese "Header" sind normalerweise nichts anderes als USB-Ports, nur in einer umgewandelten Form, denn alle Erweiterungs-USB-Blenden werden ebenfalls an solche Header angeschlossen. Der sogenannte "InnoDisk Ready Boost Memory" wird in verschiedenen Größen bis zu 4 Gigabyte erscheinen und erfüllt die ReadyBoost-Spezifikationen. Laut Hersteller sind Leistungssteigerungen zwischen 18 und 26 Prozent zu erwarten - je nach Speicherbestückung.Für umgerechnet 12 Euro gibt es die 2 Gigabyte Version schon in Hong Kong zu kaufen. Wann sie in Deutschland erscheint, ist noch unklar.



  • Lese-/Schreibgeschwindigkeit (512KB): 3MB/s
  • Lese-/Schreibgeschwindigkeit (4KB): 5MB/s
  • Erfüllt ReadyBoost-Anforderungen

Social Links

Tags

es liegen noch keine Tags vor.

Zu diesem Artikel gibt es keinen Forumeintrag

Das könnte Sie auch interessieren:

Seagate IronWolf 10 TB und BarraCuda Pro 10 TB im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/SEAGATE_10TB_TEASER

Auch wenn HGST vor kurzem noch größere Laufwerke vorgestellt hat, so hat Seagate mit seinen bereits seit einigen Monaten erhältlichen 10-TB-Modellen momentan die Nase vorn, wenn es um den größtmöglichen Speicherplatz bei 3,5-Zoll-Festplatten geht. Dabei hat es Seagate durch die Verwendung... [mehr]

Mittelklasse mit NVMe: Samsung SSD 960 EVO 1 TB im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/SAMSUNG-960EVO/TEASER

Mit der Samsung SSD 960 PRO hat der koreanische Hersteller die zurzeit schnellste Consumer-SSD mit NVMe-Interface im Angebot. Dies lässt man sich allerdings auch entsprechend bezahlen, sodass das hochpreisige Laufwerk nicht für alle Bedürfnisse die richtige Wahl ist. Etwas günstiger, dafür... [mehr]

Western Digital Blue SSD im 2,5-Zoll- und M.2-Format im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/WD-BLUE-SSD/TEASER

Ungefähr ein Jahr ist es her, dass Western Digital die Übernahme von SanDisk bestätigt hat. Die Früchte dieser Übernahme sind für Endverbraucher gedachte SATA-SSDs, die sich in das bekannte, farblich sortierte Namensschema von Western Digital einfügen. Den Anfang machen dabei eine Green-... [mehr]

M.2-SSD Corsair MP500 mit NVMe und Phison-Controller im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/CORSAIR-MP500/TEASER

Die MP500 SSD ist das neue Flaggschiff von Corsair und soll laut Hersteller Übertragungsraten von bis zu 3.000 MB/s beim Lesen und 2.400 MB/s beim Schreiben erreichen. Damit würde das Laufwerk in der High-End-Klasse spielen und das bisherige Spitzenfeld angreifen. Mit Phison-Controller und... [mehr]

ADATA XPG SX8000 SSD mit 256 GB und NVMe im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/ADATA-SX8000/TEASER

Mit der ADATA SX8000 haben wir heute eine weitere SSD aus der Klasse der NVMe-Laufwerke im M.2-Format im Test. ADATA setzt dabei auf einen Controller von Silicon Motion, wie wir ihn schon bei der Intel SSD 600p gesehen haben. Beim Speicher verbaut ADATA aktuellste Technik in Form von... [mehr]

Western Digital Black SSD mit 512 GB und NVMe im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/WD-BLACK-SSD-NVME/TEASER

Die auf Farben bezogene Namensgebung von Western Digital unterscheidet im Wesentlichen zwischen drei Varianten: Grün für besonders sparsame, günstige und meistens auch etwas langsamere Laufwerke, blau für den Mainstream-Markt und schwarz für die schnellsten Laufwerke, die Western Digital... [mehr]