> > > > Allnet: NAS mit eigenem Prozessor

Allnet: NAS mit eigenem Prozessor

Veröffentlicht am: von
Allnet hat ein Network-Attached-Storage (NAS) für bis zu 4 SATA2 Festplatten vorgestellt, dass in ein 19"-Rack passt. Das Besondere an dem "ALL6700" ist dabei, dass es ähnlich wie professionelle RAID-Controller für PCs dabei einen eigenen Prozessor und Speicher besitzt. In diesem Fall befindet sich in dem Gerät ein Celeron-M mit 1,5 GHz nebst 512 MB Ram. Die Festplatten sind in Wechselrahmen untergebracht, was ein leichtes Austauschen ermöglicht und können im RAID 0, 1, 5, 6, 10 und JBOD angeordnet werden. Weitere typische Features wie Auto Rebuild, Hot Spare, Disk Roaming, Raid Level Migration und Raid Expansion werden ebenfalls unterstützt. Mit dem Netzwerk nimmt das NAS über gleich zwei Gigabit-Ethernet Ports Kontakt auf und unterstützt dabei verschiedene Protokolle, wie CIFS/SMB von Microsoft, Apple File Protocoll (AFP 3), Network File System (NFS v3), FTP und HTTP/HTTPs.Zusätzlich zu den vier internen Festplattenplätzen kann eine weitere Festplatte über eSATA angeschlossen werden. Neben dem eSATA-Port finden sich auch 3-USB-Ports, welche laut Allnet für weitere Festplatten, Flash-Discs und auch Drucker verwendet werden können. Für eine erhöhte Ausfallsicherheit trägt das optional erhältliche Redundante Netzteil bei. Im Allnet-Store findet sich bereits ein ALL6700 mit redundantem Netzteil für 1.726,44 Euro, während das ALL6700RP größtenteils baugleich ist, aber auf ein redundantes Netzteil verzichtet und für 849.54 Euro erhältlich ist. Ob das Netzteil der einzige große Unterschied ist oder ob das ALL6700 möglicherweise bereits mit Festplatten ausgeliefert wird ist unklar.

Social Links

Tags

es liegen noch keine Tags vor.

Zu diesem Artikel gibt es keinen Forumeintrag

Das könnte Sie auch interessieren:

Samsung SSD 970 PRO im Test: Hält länger und arbeitet schneller

Logo von IMAGES/STORIES/2017/SAMSUNG_970_PRO

Eineinhalb Jahre nach dem Start löst Samsung die SSD 960 PRO ab und schickt den Nachfolger ins Rennen. Der soll nicht nur ein noch höheres Tempo bieten, sondern auch langlebiger sein. Dabei halten sich die technischen Neuerungen in Grenzen, in den Mittelpunkt wird vor allem der neue... [mehr]

Samsung SSD 970 EVO im Test: Neue Mittelklasse kommt der PRO nahe

Logo von IMAGES/STORIES/2017/SAMSUNG_970_EVO

Nicht nur zahlungskräftigen Enthusiasten will Samsung locken, auch ein Segment weiter unten will man keine Käufer an die Konkurrenz verlieren. Entsprechend wird nicht nur die PRO-Linie aufgefrischt, sondern mit der SSD 970 EVO auch die Mittelklasse. Die soll nicht nur höhere Transferraten... [mehr]

Seagate IronWolf Pro 12 TB im Test

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2017/SEAGATE_ST12000NE0007_02_F1222626A871414297BA0B028877CA71

Seagate hat kürzlich sein Festplattenportfolio im Consumerbereich um eine weitere Kapazitätstufe nach oben erweitert. Die Serien IronWolf, IronWolf Pro und BarraCuda Pro umfassen nun neue Modelle mit einem Fassungsvermögen von 12 TB. Die neuen 12-TB-Modelle kombinieren ebenso wie die letztes... [mehr]

Toshiba TR200 SSD mit 3D-BiCS-Speicher im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/TOSHIBA-OCZ-TR200/TEASER

Die Toshiba TR200 verzichtet erstmals auf den OCZ-Namenszusatz und soll ein attraktives Paket für den Einstiegsmarkt sein. Dazu setzt Toshiba auf den neusten 3D-TLC-Speicher, der den Namen "BiCS Flash" trägt. Als Produkt für den Einstiegsmarkt steht bei der Toshiba TR200 das... [mehr]

Samsung SSD 860 EVO und PRO mit 4 TB im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/SAMSUNG-860-EVO-PRO/TEASER

Die perfekte SSD ist groß, schnell und preisgünstig. Doch wie immer kann man nicht alles haben, zumindest nicht gleichzeitig: Für maximale Performance muss man zu einer PCI-Express-SSD greifen, die inzwischen zwar auch mit relativ großen Speicherkapazitäten verfügbar, jedoch nicht günstig... [mehr]

Western Digital Black SSD mit 512 GB und NVMe im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/WD-BLACK-SSD-NVME/TEASER

Die auf Farben bezogene Namensgebung von Western Digital unterscheidet im Wesentlichen zwischen drei Varianten: Grün für besonders sparsame, günstige und meistens auch etwas langsamere Laufwerke, blau für den Mainstream-Markt und schwarz für die schnellsten Laufwerke, die Western Digital... [mehr]